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	<title>Lernfeuer Digital - Online-Marketing und Multimedia für Trainer und Coaches &#187; Email und Newsletter</title>
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	<description>Werben und Wissen vermitteln - Internet-Marketing und neue Medien in Coaching und Training</description>
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		<title>Lernfeuer Lexikon: Autoresponder</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 19:58:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein kleiner Hinweis vorneweg: Ich stelle Autoresponder hier vor allem deshalb vor, weil das Konzept relativ wenig bekannt ist, aber für viele von Ihnen sehr interessante Möglichkeiten eröffnet. In den nächsten Wochen werde ich deshalb weitere Beiträge zu Autorespondern posten, unter anderem Anwendungsideen und konkrete Beispiele. Falls Ihnen der heutige Artikel für sich genommen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kleiner Hinweis vorneweg: Ich stelle Autoresponder hier vor allem deshalb vor, weil das Konzept relativ wenig bekannt ist, aber für viele von Ihnen sehr interessante Möglichkeiten eröffnet. In den nächsten Wochen werde ich deshalb weitere Beiträge zu Autorespondern posten, unter anderem Anwendungsideen und konkrete Beispiele.</p>
<p>Falls Ihnen der heutige Artikel für sich genommen zu abstrakt bleibt, dann verfolgen Sie das Thema doch einfach im Blog, und nutzen Sie diesen Lexikoneintrag dann bei Bedarf zum Nachschlagen &#8211; dafür ist ein Lexikon schließlich da&#8230; <img src='http://www.lernfeuer-digital.de/wplfd/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Was ist ein Autoresponder?</h3>
<p>Ein Autoresponder ist eine Software, die <strong>Emails automatisiert verschickt</strong> als Reaktion auf ein bestimmtes Ereignis. Manchmal werden auch die Emails selbst, die auf diese Art versandt werden, als &#8220;Autoresponder&#8221; bezeichnet.</p>
<p>Falls Ihnen der Begriff bisher noch nicht begegnet ist, können Sie sich unter dieser Beschreibung vermutlich jetzt immer noch nicht viel vorstellen&#8230; <img src='http://www.lernfeuer-digital.de/wplfd/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wahrscheinlich haben Sie selbst aber schon Autoresponder erlebt.<span id="more-458"></span> Eine häufige Anwendung ist eine <strong>Abwesenheits-Notiz per Email</strong>, die automatisch versandt wird, wenn eine andere Email eingeht (&#8220;Vom X. August bis zum Y. August bin ich leider nicht erreichbar. Bitte wenden Sie sich in dringenden Fällen&#8230;&#8221;). </p>
<p>Dies wird von einer Autoresponder-Software erledigt (bzw. von einem Autoresponder-Skript, das in Ihre Email-Software integriert ist).</p>
<p>Ein anderes Beispiel sind die <strong>Bestätigungsemails</strong>, die Sie bekommen, wenn Sie manche <strong>Newsletter abonnieren</strong>. Es handelt sich dabei um das sogenannte <a href="http://www.lernfeuer-digital.de/themen/email-und-newsletter/was-sie-ueber-newsletter-wissen-sollten" title="Was Sie über Newsletter wissen sollten">double opt-in-Verfahren</a>. Hierbei wird Ihnen direkt nach Ihrer Anmeldung eine Email mit einem Bestätigungslink zugeschickt, auf den Sie klicken müssen. Erst danach wird die Anmeldung zum Newsletter wirksam. In aller Regel erhalten Sie dann nach erfolgreicher Anmeldung noch einmal eine Willkommensemail. Beide werden von einem Autoresponder verschickt. Wenn Sie ein Beispiel hierfür direkt vor sich sehen wollen, dann <a href="http://www.lernfeuer-digital.de/newsletter" title="Lernfeuer Digital Newsletter hier abonnieren">melden Sie sich doch einfach für den Newsletter von Lernfeuer Digital an</a>&#8230; <img src='http://www.lernfeuer-digital.de/wplfd/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Was kennzeichnet Autoresponder-Sequenzen?</h3>
<p>Autoresponder-Emails sind durch folgende Eigenschaften charakterisiert:</p>
<ul>
<li>Die Emails werden im Vorfeld erstellt und gespeichert.</li>
<li>Alle Empfänger erhalten die <strong>gleichen Emails</strong>.</li>
<li>Je nach verwendeter Autoresponder-Software ist es möglich, einzelne Teile der Emails zu personalisieren, z.B. indem der Name des Empfängers automatisch eingetragen wird.</li>
<li>Der <strong>Versand erfolgt automatisch</strong>, unabhängig von Wochentag und Uhrzeit.</li>
<li>Der Versand wird <strong>durch ein Ereignis ausgelöst</strong> (z.B. durch den Empfang einer Email, siehe unten).</li>
<li>Der Zeitpunkt des Versandes kann eingestellt werden, aber nur mit Bezug auf dieses auslösende Ereignis. Z.B. werden Abwesenheitsnotizen gleich nach Eintreffen einer Email versandt. Wenn Sie ergänzendes Material zu einem Seminar über mehrere Wochen verteilt per Email versenden wollen, stellen Sie eben entsprechend bei jeder Email ein, wieviele Wochen nach Start der Autoresponder-Sequenz (also nach dem auslösenden Ereignis) sie verschickt werden soll.</li>
<li>Der <strong>Versandzeitpunkt ist also für jeden Empfänger unterschiedlich</strong>, abhängig davon, wann er sich z.B. in eine Emailliste eingetragen hat.</li>
</ul>
<h3>Was unterscheidet Autoresponder-Emails von Email-Newslettern?</h3>
<ol>
<li>
Newsletter werden <strong>zeit- oder termingesteuert</strong> versandt. Das bedeutet, dass Sie in Ihrer Newsletter-Software den Zeitpunkt einstellen, an dem ein Email-Newsletter verschickt werden soll. Alternativ drücken Sie selbst zu einem bestimmten Zeitpunkt auf den &#8220;Senden&#8221;-Knopf&#8230;</p>
<p>Autoresponder hingegen arbeiten <strong>ereignisgesteuert</strong>, d.h. eine Autoresponder-Email oder eine Sequenz solcher Emails wird immer von einem bestimmten Ereignis ausgelöst. Beispiele für solche Ereignisse sind:</p>
<ul>
<li>eine eingehende Email (z.B. im Fall der Abwesenheitsnotiz)</li>
<li>eine Anmeldung für eine Emailliste, einen Newsletter oder ein Forum</li>
<li>ein Klick auf einen Bestell- oder Bestätigungsbutton</li>
</ul>
<p>Newsletter werden also von allen Empfängern gleichzeitig empfangen, Autoresponder-Emails erhält jeder Empfänger abhängig davon, wann sein persönlicher Start der Autoresponder-Sequenz war.
</li>
<li>
Zudem muss bei klassischen Newslettern <strong>jede Email neu</strong> geschrieben werden. Bei Autorespondern gibt es eine Sequenz mit fester Länge (im kürzesten Fall nur eine Email). Diese Sequenz ist <strong>für alle Abonnenten gleich</strong> und muss nicht jedes Mal neu erstellt werden.
</li>
<li>
Nach <strong>Ablauf der Sequenz</strong> erhalten die Abonnenten aus diesem Autoresponder aber keine weiteren Emails (Sie können aber natürlich in einen Newsletterverteiler oder einen weiteren Autoresponder übernommen werden.).
</li>
<li>
Und nachdem eine Autoresponder-Sequenz einmal gestartet wurde, werden alle Emails <strong>automatisch</strong> an diesen Abonnenten verschickt. Jede Ausgabe eines Newsletters hingegen muss explizit verschickt werden.
</li>
</ol>
<p>Aufgrund dieser Unterschiede eignen sich Newsletter besonders gut für aktuelle Inhalte, z.B. aktuelle Nachrichten, Neuigkeiten für Ihre Kunden, Kommentare zu aktuellen Geschehnissen, Pressemitteilungen etc.</p>
<p>Autoresponder hingegen eignen sich für alle Inhalte, die nur selten geändert werden müssen: Trainingseinheiten zu häufig gehaltenen Seminaren, Informationen für Interessenten über Ihre Arbeit und Person, allgemeine Hilfestellung zu Produkten oder Dienstleistungen, &#8230;</p>
<h3>Und was haben Autoresponder mit Newslettern gemeinsam?</h3>
<p>Autoresponder und Newsletter lassen sich in der Regel über die gleiche Software oder über den gleichen Newsletter-Provider bzw. Autoresponder-Provider verschicken.</p>
<p>Sie können beide auch kombinieren, indem Sie z.B. für neue Abonnenten eines Newsletters zu Anfang ein paar Autoresponder-gesteuerte Emails verschicken, in denen Sie etwa besonders interessante frühere Newsletterausgaben noch einmal wiederholen. Danach erhalten die Abonnenten dann Ihren regulären Newsletter.</p>
<p>Zudem gelten (nach meiner laienhaften Meinung &#8211; bitte im Zweifelsfalle juristischen Rat einholen!) die gleichen <a href="http://www.lernfeuer-digital.de/themen/email-und-newsletter/was-sie-ueber-newsletter-wissen-sollten" title="Was Sie über Newsletter wissen sollten">rechtlichen Anforderungen</a>, z.B. bezüglich Impressumspflicht oder Spam-Verbot. Wobei letzteres sich allerdings von selbst verbieten sollte&#8230;</p>
<h3>Was sind die Vorteile von Autorespondern?</h3>
<p>Mit Autorespondern können Sie bestimmte Dinge sehr einfach automatisieren und damit <strong>mehr Zeit gewinnen</strong> für die eigentliche Kundenbetreuung und die menschlichen Kontakte. </p>
<p>Wenn Sie eine Autoresponder-Sequenz einmal aufgesetzt haben, können Sie sie <strong>über lange Zeit nutzen</strong>, ohne sie jemals wieder anzufassen. Das spart Zeit und Arbeit gegenüber den normalen Newslettern, die immer wieder neu mit Inhalt gefüllt werden müssen.</p>
<p>Zudem wird das Abonnieren und Abbestellen durch die Empfänger <strong>automatisch</strong> von der Software erledigt, so dass Sie sich im Regelfall auch hierum nicht kümmern müssen.</p>
<p>Und schließlich bieten Autoresponder Ihnen eine gute Möglichkeit, auf eine sehr einfache und unaufdringliche Art <strong>Werbung zu machen</strong> oder Ihren <strong>Kunden einen Mehrwert zu bieten</strong>: Interessenten für sich zu begeistern, Kunden besser zu betreuen (z.B. in dem Sie wichtige Inhalte eines Trainings in den Wochen danach wiederholen), oder neue Kunden zu werben.</p>
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		<title>Was Sie über Newsletter wissen sollten&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 15:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Email und Newsletter]]></category>
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		<description><![CDATA[Was ist ein Newsletter? Ein Newsletter ist ein regelmäßig verschicktes Rundschreiben, mit dem z.B. eine Firma oder ein Dienstleister über Neuigkeiten, interessante Informationen und Ankündigungen aus seinem Bereich informieren kann. Im Online-Bereich ist mit &#8220;Newsletter&#8221; in der Regel ein Email-Newsletter gemeint. Die Kosten für den Versand und die Erstellung sind bei dieser Newsletter-Form sehr überschaubar, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Was ist ein Newsletter?</h3>
<p>Ein Newsletter ist ein regelmäßig verschicktes <strong>Rundschreiben</strong>, mit dem z.B. eine Firma oder ein Dienstleister über Neuigkeiten, interessante Informationen und Ankündigungen aus seinem Bereich informieren kann.</p>
<p>Im Online-Bereich ist mit &#8220;Newsletter&#8221; in der Regel ein <strong>Email-Newsletter</strong> gemeint. Die Kosten für den Versand und die Erstellung sind bei dieser Newsletter-Form sehr überschaubar, weshalb er sich zunehmender Beliebtheit erfreut.  </p>
<p>Natürlich hält Sie aber nichts davon ab, kreativ zu werden und einen Newsletter als Postkarte, Fax oder anderes an einen interessierten Personenkreis zu senden.</p>
<h3>Wer kann einen Newsletter verschicken?</h3>
<p>Jeder, der anderen etwas mitzuteilen hat. <img src='http://www.lernfeuer-digital.de/wplfd/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Im Ernst: Sie sollten ein durchdachtes Konzept haben, was Sie mit Ihrem Newsletter erreichen wollen, und was Sie Ihren Abonnenten bieten. Wenn Sie dann Menschen finden, die sich für genau diese Informationen interessieren, publizieren Sie einen erfolgreichen Newsletter&#8230;</p>
<p>Die technischen und finanziellen Investitionen in einen Email-Newsletter sind nicht sehr hoch (mehr dazu unten). Schwieriger ist es da schon, regelmäßig die Inhalte zu produzieren. Überlegen Sie sich also, worüber Sie schreiben wollen, damit der Newsletter nicht schnell zur Last wird!</p>
<h3>Wie häufig müssen Sie einen Newsletter verschicken?</h3>
<p>Für die <strong>Versandhäufigkeit</strong> gibt es keine feste Regel. Manche Herausgeber versenden sehr häufig (täglich oder in Einzelfällen sogar mehr), manche relativ selten (einmal pro Monat oder noch seltener). Es hängt sehr davon ab, wieviel Inhalt Sie tatsächlich verbreiten möchten, und wie häufig Ihre Abonnenten bereit sind, Emails von Ihnen zu lesen.</p>
<p>Ein sehr häufiger Versand, bis hin zu täglich, ist für Sie als Trainer und Coach in aller Regel nicht sinnvoll. Dies bietet sich eher in anderen Bereichen an, z.B. wenn Informationen über Aktienmärkte verschickt werden.</p>
<p>Generell rate ich Ihnen,<span id="more-113"></span> den Newsletter im anfänglichen Überschwang nicht zu häufig zu versenden. Schließlich müssen Sie auch in ein paar Monaten noch etwas zu schreiben haben.</p>
<p>Weniger als einmal pro Monat ist dann aber zu selten. Ihre Abonnenten erinnern sich sonst vielleicht unter Umständen gar nicht mehr daran, wer Sie eigentlich sind und warum Sie ihnen eine Email schicken&#8230;</p>
<p>Auch den <strong>Versendezeitpunkt</strong> müssen Sie festlegen. Manche Herausgeber versenden regelmäßig zu einem bestimmten Termin, z.b. jeweils am Monatsersten oder jeden Montag. Andere senden immer dann, wenn sie etwas Neues zu vermelden haben.</p>
<p>Ersteres hat den Vorteil, dass Ihre Abonnenten Ihren Newsletter an einem bestimmten Termin &#8220;erwarten&#8221; &#8211; zumindest in der Theorie&#8230; <img src='http://www.lernfeuer-digital.de/wplfd/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Letzteres hat den Vorteil, dass Sie nicht an bestimmte Fristen gebunden sind und auch einmal eine Woche auslassen können oder zweimal kurz hintereinander etwas Wichtiges versenden. Achten Sie aber auch hier darauf, dass Ihre Versandintervalle nicht zu groß werden.</p>
<h3>Was könnte der Inhalt Ihres Newsletters sein?</h3>
<p>Alles, was Ihre Abonnenten interessiert. Neue Angebote, z.B. neue Trainingsformen oder Themen. Ein Ortswechsel Ihrer Coaching-Räume. Neuigkeiten aus einer Branche, in der Ihre Kunden arbeiten. Interessante Ressourcen, z.B. Buchempfehlungen. Inhaltliches, z.B. sehr kurze Auszüge aus einem Trainingsprogramm als &#8220;Appetithappen&#8221; oder Anregungen zur persönlichen Weiterentwicklung. Das kann ein &#8220;Zitat der Woche&#8221; genauso sein wie ein Tipp zum Ordnung schaffen oder eine kurze Gymnastikübung.</p>
<p>Sie können also einen Newsletter herausgeben, auch wenn Sie nicht dauernd berufliche Neuigkeiten zu vermelden haben. Der Themenbereich Ihres Newsletter sollte aber genügend Stoff für Ihre Ausgaben hergeben. Um Weihnachtswünsche zu verschicken, brauchen Sie keinen Newsletter aufzusetzen&#8230; <img src='http://www.lernfeuer-digital.de/wplfd/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Was sind die Vor- und Nachteile eines Email-Newsletters für Sie?</h3>
<p>Die Vorteile eines Newsletters sind:</p>
<ul>
<li>Sie können auf einfache Art viele Kunden und Interessenten erreichen.</li>
<li>Sie rufen sich regelmäßig in Erinnerung.</li>
<li>Sie machen Neuigkeiten über sich und Ihre Angebote bekannt.</li>
<li>Ihre Abonnenten haben die Möglichkeit, Ihre Person und Ihren Stil in einem unverbindlichen Rahmen kennenzulernen.</li>
<li>Sie können Werbung für sich und Ihre Angebote bzw. Produkte machen.</li>
<li>Wenn es Ihnen schwer fällt, direkt zu werben, können Sie in einem Newsletter zum großen Teil auch inhaltlich überzeugen, ohne direkt Werbung zu machen. Als Trainer oder Coach bietet sich das besonders an. Wenn Ihre Abonnenten von Ihnen immer wieder gute Tipps zu einem bestimmten Thema bekommen, werden sie auch eher geneigt sein, tiefergehende Hilfe zu diesem Thema bei Ihnen zu suchen.</li>
<li>Sie können sich als Experte in einem bestimmten Gebiet etablieren.</li>
<li>Ein Newsletter ist ein sehr niederschwelliges Angebot. Die meisten Menschen sind bereit, bei einem seriösen Anbieter Ihre Emailadresse anzugeben, um dafür Informationen zu erhalten. Ein direkte Email oder ein Telefonat stellt bereits eine größere Hürde dar.</li>
</ul>
<p>Denken Sie aber daran, dass Sie diese Vorteile nicht nur mit einem Newsletter erreichen können, sondern auch mit anderen Mitteln!</p>
<p style="clear: both">
<p>Außerdem sollten Sie sich auch über die Nachteile eines Newsletters im Klaren sein:</p>
<ul>
<li>Bei Nutzung eines Newsletter-Providers: laufende Kosten, auch wenn diese gering sind.</li>
<li>Bei Nutzung einer Newsletter-Software auf dem eigenen Server: Aufsetzen und Wartung müssen von Ihnen übernommen oder bezahlt werden.</li>
<li>Das Einrichten eines Newsletters kostet Zeit.</li>
<li>Sie müssen den Newsletter bewerben bzw. bekannt machen, damit Sie Abonnenten bekommen.</li>
<li>Für einen Newsletter müssen Sie regelmäßig Inhalte erstellen. Auch wenn Ihnen einmal nichts einfällt. Auch wenn Sie sehr unter Zeitdruck stehen.</li>
<li>Auch die Ferienzeit und andere Abwesenheitsperioden müssen geplant und vorbereitet werden.</li>
<li>Nicht jeder fühlt sich wohl damit, das Medium Email für Kontakte zu nutzen.</li>
</ul>
<p style="clear: both">
<p style="clear: both">
<h3>Welche technischen Voraussetzungen benötigen Sie?</h3>
<p>Einen Email-Newsletter können Sie entweder mit einer geeigneten Software direkt von Ihrem Webserver aus versenden, oder Sie nutzen einen <strong>Newsletter-Provider</strong>. </p>
<p>Ein solcher Provider macht nichts anderes, als Ihnen eine Datenbank und einen Email-Server zur Verfügung zu stellen. In der Regel geben Sie über eine Webseite des Providers alle Daten und Texte ein. Der Provider stellt Ihnen dann den HTML-Code für das Anmeldeformular zur Verfügung, den Sie auf Ihrer Homepage einbinden müssen.</p>
<p>Interessenten können sich dann direkt in diesem Formular auf Ihrer Homepage anmelden und werden vom Provider in den Newsletter-Verteiler aufgenommen.</p>
<p>Wenn Sie eine neue Newsletter-Ausgabe auf der Webseite des Providers geschrieben haben und abschicken, wird sie von den Email-Servern des Providers aus an alle Emailadressen im Verteiler versandt.</p>
<p>Für einen solchen Email-Provider müssen Sie geringe monatliche Kosten einplanen. Dafür müssen Sie sich bei einem seriösen Provider nicht mit Spam-Vorwürfen herumplagen, und die meisten technischen Dinge werden Ihnen auch abgenommen. Außerdem bietet Ihnen ein guter Newsletter-Provider auch einen guten Support, der bei Problemen weiterhilft.</p>
<p>Die Alternative ist die Verwendung eines <strong>Newsletter-Skriptes</strong> auf dem eigenen Webserver.</p>
<p>Hierbei sind Sie allerdings für die Installation, Wartung und Sicherheit der Software selbst verantwortlich bzw. müssen jemanden bezahlen, der sich darum kümmert.</p>
<p>Die Bedienbarkeit hängt von der Software ab, die Sie verwenden. Aber auch in diesem Fall müssen Sie für die Einbindung des Anmelde-Formulars auf Ihrer Webseite sorgen.</p>
<p>Außerdem beschränken viele Web-Hoster die Anzahl der Emails, die pro Stunde von einem Webserver versandt werden kann, oft auf wenige Hundert. Wenn Sie einen lokalen Veranstaltungskalender versenden, genügt das vielleicht. Wenn Sie einen Newsletter mit dem motivierenden Zitat der Woche aufsetzen und mit vielen Abonnenten rechnen, kommen Sie damit wahrscheinlich nicht aus.</p>
<p>Generell empfehle ich Ihnen die Nutzung einer Newsletter-Software auf Ihrem Webserver nur dann, wenn Sie zum einen technisch selbst damit zurechtkommen oder jemanden zur Hand haben, der Ihnen für wenig Geld hilft. Zum anderen sollte der Empfängerkreis Ihres Newsletters eng eingegrenzt sein, damit Sie nicht mit Spam-Vorwürfen und ähnlichem konfrontiert werden.</p>
<p>Für die meisten von Ihnen macht die Verwendung eines Newsletter-Providers mehr Sinn, da die geringen monatlichen Kosten den potentiellen Ärger und den technischen Aufwand einer eigenen Software-Lösung mehr als aufwiegen.</p>
<h3>Woran Sie vielleicht nicht gedacht hatten&#8230;</h3>
<p>Manche Newsletter enthalten <strong>Werbeblöcke</strong>, in denen Dritte Werbeplatz buchen können. Die Kosten für diese Werbung hängen unter anderem von der Zahl der Empfänger und vom Thema ab.</p>
<p>Dies kann für Sie auch interessant sein, wenn Sie selbst gar keinen Newsletter herausgeben. Vielleicht gibt es in Ihrem Bereich Newsletter, die Ihre Kunden sehr gezielt ansprechen und die auch Werbeplatz verkaufen? Unter Umständen können Sie so gezielter und erfolgreicher werben als z.B. mit einer Google-Adwords-Kampagne.</p>
<p>Falls Sie selbst einen Newsletter herausgeben und genügend Abonnenten haben, kann es unter Umständen auch interessant sein, Werbeplatz zu verkaufen. Wägen Sie aber die Einnahmen gut gegen potentielle Kosten ab. Wenn Ihre Abonnenten beispielsweise sehr kritisch auf Werbung reagieren, vergraulen Sie damit unter Umständen mehr Leser, als die Werbeeinnahmen wert sind.</p>
<h3>Welche rechtlichen Voraussetzungen müssen Sie beachten, wenn Sie einen Email-Newsletter herausgeben wollen?</h3>
<p><strong>Bitte beachten Sie, dass ich keine Rechtsanwältin bin. Ich gebe Ihnen hier mein Verständnis der Rechtslage nach bestem Wissen und Gewissen wieder. Ich rate Ihnen aber dringend dazu, sich gegebenenfalls bei einem fachkundigen Rechtsanwalt zu informieren.</strong></p>
<p>Wie andere geschäftliche Emails auch sollte Ihr Newsletter ein <strong>Impressum</strong> enthalten.</p>
<p>Zudem müssen Sie sicherstellen, dass er nur an Abonnenten verschickt wird, die damit auch einverstanden sind. Das sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein, denn was nutzen Ihnen &#8220;Leser&#8221;, die Ihren Newsletter direkt in den Spam-Ordner verschieben?</p>
<p>(Damit schließt sich übrigens auch das Einkaufen von angeblich legalen Emailadress-Listen aus. Von der rechtlich problematischen Seite einmal abgesehen, ganz ehrlich: Erhalten Sie gerne ungebetene Emails von Anbietern, die Ihre Emailadresse gekauft haben? Und ja, genau das ist Spam &#8211; unerbetener Versand von Massenemails&#8230;)</p>
<p>Am einfachsten und sichersten erreichen Sie die notwendige Einwilligung Ihrer Abonnenten durch das sogenannten <strong>&#8220;double opt-in&#8221;-Verfahren</strong>. Dabei erhalten Ihre Abonnenten zunächst eine Email mit einem Bestätigungslink, den sie anklicken müssen. Erst danach erhalten sie die regulären Newsletter-Ausgaben. Auf diese Art kann verhindert werden, dass ein Scherzkeks die Emailadresse von Dritten einträgt.</p>
<p>Außerdem muss jede Ausgabe Ihres Newsletters eine Möglichkeit enthalten, sich wieder davon abzumelden. Am einfachsten realisieren Sie das über einen <strong>&#8220;unsubscribe&#8221;-Link</strong> am Ende jeder Email, der automatisch eingefügt wird. Wenn ein Leser darauf klickt, wird seine Emailadresse automatisch aus dem Newsletter-Verteiler entfernt.</p>
<p>Gute Software und seriöse Newsletter-Provider bieten Ihnen double opt-in und unsubscribe-Link selbstverständlich an oder bestehen sogar darauf.</p>
<p>Wenn Sie das double opt-in-Verfahren und einen unsubscribe-Link einmal &#8220;live&#8221; sehen möchten, <a href="http://www.lernfeuer-digital.de/newsletter">abonnieren Sie doch einfach meinen Lernfeuer Digital-Newsletter</a>&#8230; <img src='http://www.lernfeuer-digital.de/wplfd/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Von der Weitergabe oder dem <strong>Verkauf von gesammelten Emailadressen</strong> rate ich Ihnen dringend ab. Zum einen finde ich es ein Gebot der Anständigkeit &#8211; Ihre Leser haben Ihnen mit der Weitergabe der Emailadresse ein Stück weit vertraut, und solches Vertrauen missbraucht man nicht. Gerade als Trainer oder Coach sind Sie ja auf das Vertrauen Ihrer Kunden angewiesen.</p>
<p>Zum anderen können Sie sich damit einen sehr schlechten Ruf einhandeln oder sogar in rechtliche Probleme kommen. Falls Sie den Verkauf von Emailadressen oder eines kompletten Newsletter-Verteilers trotzdem erwägen, empfehle ich Ihnen dringend, einen kompetenten Rechtsanwalt zu Rate zu ziehen!</p>
<h3>Mein Rat für Sie als Trainer oder Coach</h3>
<p>Einen Email-Newsletter aufzusetzen ist nicht schwer. Interessierte Leser zu finden macht schon etwas mehr Mühe. Regelmäßige Ausgaben zu schreiben kann aber zur Qual werden, wenn Sie gerade einmal nichts zu sagen haben.</p>
<p>Bevor Sie einen Newsletter anfangen, überlegen Sie sich deshalb folgende Dinge: Was ist Ihr Ziel, was wollen Sie mit diesem Newsletter erreichen? Wer ist Ihre Zielgruppe, und wofür interessieren sich diese Personen? Was sind die Inhalte, womit werden Sie die Ausgaben füllen? Und zu guter letzt: Gibt es vielleicht einen effektiveren oder weniger aufwendigen Weg als einen Newsletter, um das angestrebte Ziel zu erreichen?</p>
<p><strong>Hat Ihnen diese Ausgabe des Lernfeuer-Lexikons geholfen? Welche Informationen haben Sie vermisst? Schreiben Sie mir, am besten als Kommentar zu diesem Post&#8230;</strong>
</li>
</ul>
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		<item>
		<title>10 Tipps für Ihre neue Emailadresse</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 05:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Email und Newsletter]]></category>
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		<description><![CDATA[Sie sind in der glücklichen (oder unglücklichen ) Situation, dass Sie eine neue Emailadresse auswählen müssen? Dann sollten Sie die folgenden Dinge beachten: Haben Sie eine Homepage oder eine eigene Domain? Oder möchten Sie eine Freemail-Emailadresse benutzen? Wenn Sie bereits eine eigene Homepage oder Domain haben, dann legen Sie am besten dort eine Emailadresse an. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind in der glücklichen (oder unglücklichen <img src='http://www.lernfeuer-digital.de/wplfd/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) Situation, dass Sie eine neue Emailadresse auswählen müssen?</p>
<p>Dann sollten Sie die folgenden Dinge beachten:</p>
<h3>Haben Sie eine Homepage oder eine eigene Domain? Oder möchten Sie eine Freemail-Emailadresse benutzen?</h3>
<ul>
<p style="clear: both"></p>
<li>Wenn Sie bereits eine eigene Homepage oder Domain haben, dann legen Sie am besten dort eine Emailadresse an. Das wirkt seriös, und die Adresse hat dann einen stärkeren Wiedererkennungseffekt bei Kunden und Geschäftspartnern.</li>
</ul>
<p style="clear: both">
<ul>
<li>Falls Sie bisher keine eigene Domain haben, überlegen Sie gut, ob Sie sich für die Emailadresse eine Domain zulegen. Auf der einen Seite sind damit ein (geringer) einmaliger Aufwand und auch (überschaubare) Kosten verbunden. Andererseits könnten Sie sich gleich einen guten Domain-Namen für eine zukünftige Homepage sichern und haben den Vorteil einer professionell wirkenden Emailadresse.</li>
</ul>
<p style="clear: both">
<ul>
<li>Ohne eigene Domain können Sie<span id="more-117"></span> eine Emailadresse bei einem Freemail-Provider anlegen, z.B. GMX oder Web.de. In den Basispaketen ist dort eine (manchmal auch mehrere) Emailadresse kostenlos. Achten Sie darauf, einen seriösen Anbieter auszuwählen, der im deutschsprachigen Raum auch bekannt ist, damit Ihre zukünftige Emailadresse nicht wie Spam wirkt.</li>
</ul>
<p style="clear: both">
<ul>
<li>Wenn Ihnen das Basispaket Ihres Anbieters nicht genügt (z.B. weil Sie mehr Speicherplatz für Ihre Emails benötigen), können Sie für wenig Geld zusätzliche Angebote dazubuchen. Überlegen Sie dann aber, ob es in der Summe nicht günstiger ist, wenn Sie eine eigene Domain reservieren.</li>
</ul>
<p style="clear: both">
<h3>Wählen Sie auf jeden Fall eine aussagekräftige Emailadresse, die nicht albern wirkt.</h3>
<p style="clear: both">
<ul>
<li>Bei Freemail-Anbietern sollten Sie Spaß-Endungen wie &#8220;@ist-einmalig.de&#8221; vermeiden, falls Sie nicht ein sehr gutes und durchdachtes Konzept haben, das zu Ihrem Angebot und Ihren Kunden passt. &#8220;sport-in-muenchen@ist-einmalig.de&#8221; könnte vielleicht für einen Fitness-Trainer passend sein, wenn Sie sich entsprechend vermarkten&#8230;</li>
</ul>
<p style="clear: both">
<ul>
<li>Auch der Namensteil vor dem &#8220;Klammeraffen&#8221; sollte durchdacht sein (im obigen Beispiel also das &#8220;sport-in-muenchen&#8221;). Wenn Sie eine eigene Domain haben, kommen hier als klassische Emailadressen &#8220;info&#8221; oder &#8220;kontakt&#8221; in Frage, aber auch Ihren Namen könnten Sie benutzen. Wenn Sie nicht mehr als eine Emailadresse verwenden, würde ich es bei solch einer bewährten Kombination belassen.</li>
</ul>
<p style="clear: both">
<ul>
<li>Wenn Sie mehrere Emailadressen anlegen, könnten Sie auch thematisch passende Adressen auswählen, z.B. für verschiedene Trainings, die Sie durchführen. Denken Sie aber daran, dass Sie auch alle Emailadressen verwalten und regelmäßig abfragen müssen!</li>
</ul>
<p style="clear: both">
<ul>
<li>Bei einem Freemail-Provider sollten Sie eine möglichst aussagekräftige Emailadresse wählen. Also z.B. &#8220;coaching-hannover&#8221; oder &#8220;business-coaching&#8221; oder vielleicht auch ein peppigeres &#8220;zeit-erfolgreich-managen&#8221;.
<p style="clear: both"></p>
<p>Wichtig ist, dass die Emailadresse Ihr Angebot möglichst gut widerspiegelt und zu Ihnen und Ihren Kunden passt. Was für den einen eine gute Wahl ist, mag bei der anderen die Kunden abschrecken&#8230; Sie wissen also selbst am besten, was für Sie in Frage kommt.</li>
</ul>
<p style="clear: both">
<ul>
<li>Wenn Sie hauptsächlich in einem bestimmten räumlichen Bereich arbeiten, können Sie z.B. diese Stadt oder Gegend in der Emailadresse verwenden (wie in &#8220;coaching-hannover&#8221;). Dadurch signalisieren Sie Ihren Kunden sofort, wo Sie arbeiten.</li>
</ul>
<p style="clear: both">
<ul>
<li>Vorsichtig sein sollten Sie mit Ihrem eigenem Namen als Emailadresse, wenn Verwechslungsgefahr besteht oder Ihr Name sehr schwierig zu schreiben ist.
<p style="clear: both"></p>
<p>Stellen Sie sich vor, ein Interessent möchte eine Email an die Trainerin Stephanie Mayer schreiben. Er hat die Emailadresse vor ein paar Tagen erhalten, hat aber die Visitenkarte oder die Notiz im Moment nicht zur Hand.
<p style="clear: both"></p>
<p>Er schreibt also an stephanie.meyer@X.de. Oder an stephanie.maier@X.de? Oder doch an stefanie mayer@X.de? Oder war es einfach s.mayer@X.de?
<p style="clear: both"></p>
<p>Mit der Adresse zeitmanagement-hamburg@X.de wäre Frau Mayer in diesem Fall vielleicht besser gedient&#8230; <img src='http://www.lernfeuer-digital.de/wplfd/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />
<p style="clear: both"></p>
<p>Im Zweifelsfall sollten Sie daher als Emailadresse anstatt Ihres Namens lieber einen aussagekräftigen Begriff für Ihre Tätigkeit wählen, der anderen eher im Gedächtnis bleibt.</li>
</ul>
<p>Haben Ihnen diese Tipps geholfen? Haben Sie noch Ergänzungen oder Fragen? Schreiben Sie einfach einen Kommentar zu diesem Beitrag!</p>
<p>P.S.: Diejenigen unter Ihnen, die sich schon ein wenig mit dem Thema &#8220;Email-Spam&#8221; plagen mussten, wundern sich vielleicht, dass ich die Emailadresse sport-in-muenchen@&#8230; einfach so im Klartext in diesem Beitrag abdrucke. Derzeit zumindest ist diese Adresse nicht vergeben, ich habe das vorher extra überprüft. <img src='http://www.lernfeuer-digital.de/wplfd/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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