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	<title>Lernfeuer Digital - Online-Marketing und Multimedia für Trainer und Coaches &#187; Grundlagen</title>
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	<description>Werben und Wissen vermitteln - Internet-Marketing und neue Medien in Coaching und Training</description>
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		<title>Lernfeuer Lexikon: Bildschirmvideos</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 13:55:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was ist ein Bildschirmvideo? In einem Bildschirmvideo, auch Screencast oder Screen Capture Video genannt, wird Ihr Computer-Bildschirm oder ein Ausschnitt davon als Video aufgezeichnet. Das bedeutet, dass alle Abläufe auf dem Bildschirm später im Video zu sehen sind, z.B. wie Sie eine Software bedienen oder wie Sie eine PowerPoint-Präsentation vorführen. Ein Bildschirmvideo kann, muss aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Was ist ein Bildschirmvideo?</h3>
<p>In einem Bildschirmvideo, auch Screencast oder Screen Capture Video genannt, wird Ihr Computer-Bildschirm oder ein Ausschnitt davon als Video aufgezeichnet. Das bedeutet, dass alle Abläufe auf dem Bildschirm später im Video zu sehen sind, z.B. wie Sie eine Software bedienen oder wie Sie eine PowerPoint-Präsentation vorführen. </p>
<p>Ein Bildschirmvideo kann, muss aber nicht, Ton enthalten. Die Vertonung erfolgt entweder während der Aufnahme, indem das aufgezeichnet wird, was Sie sagen, oder nachträglich.</p>
<p>Wie andere Videos auch können Bildschirmvideos z.B. im avi-Format nachträglich mit einer Videoschnittsoftware bearbeitet und gerendert werden.</p>
<h3>Wie werden Bildschirmvideos aufgenommen?</h3>
<p>Zum Aufzeichnen eines Bildschirmvideos wird <em>nicht</em> der Bildschirm abgefilmt. Abgesehen davon, dass Sie damit die Qualität Ihres Videos unnötig verschlechtern würden, bringt das Abfilmen von Bildschirmen auch praktische Probleme mit sich. Bei Röhrenmonitoren flimmern die aufgenommenen Bilder, solange die Bildwiederholrate des Monitors nicht optimal mit der Shutter-Geschwindigkeit der Kamera abgeglichen ist. Bei TFT-Displays ist die Bilddarstellung (Farbwiedergabe, Helligkeit etc.) nur in einem sehr engen Winkel optimal. Hinzu kommen mögliche Verzerrungen und vor allem bei Röhrenmonitoren auch Reflexionen auf dem Bildschirm.</p>
<p>Zum Glück gibt es einen viel einfacheren Weg, Bildschirmvideos in besserer Qualität zu erstellen&#8230;</p>
<p>Hierzu verwenden Sie eine entsprechende Software. Diese funktioniert im Prinzip wie eine kleine Videokamera &#8220;im Computer&#8221;, indem sie die vom Computer angezeigten Einzelbilder direkt aus dem Bildschirmspeicher ausliest und zu einem digitalen Video zusammensetzt.</p>
<p>Für Windows-Rechner ist, allerdings nur auf Englisch, die kostenlose Software Camstudio für Bildschirmvideos erhältlich. Camstudio kann alles, was ein Einsteiger braucht, und ist gut zu bedienen. (<a href="http://camstudio.org/" target="_blank" title="Camstudio Homepage">Camstudio Homepage</a>; <a href="http://sourceforge.net/projects/camstudio/" target="_blank" title="Camstudio bei Sourceforge">Camstudio bei Sourceforge</a>)</p>
<p>Wie andere Videoaufnahmen auch können Sie Bildschirmvideos nachbearbeiten, schneiden, nachträglich vertonen, mit Bildern oder Text unterlegen und in unterschiedlichen Qualitäten und Formaten enkodieren. Hierzu benötigen Sie eine Videoschnittsoftware (z.B. auf Windows-Rechnern das kostenlose Windows Movie Maker).</p>
<p>Eine Software wie Camstudio ermöglichst es Ihnen auch, direkt fertige Filme im avi- oder swf-(Flash-)Format zu speichern. Wenn Sie keine zusätzlichen Informationen einblenden und nichts nachbearbeiten wollen, ist Ihr Film auf diese Art schon direkt nach der Aufnahme fertiggestellt.</p>
<h3>Was sind die Vor- und Nachteile von Bildschirmvideos?</h3>
<p>Bildschirmvideos sind sehr einfach zu erstellen, auch für Anfänger. Außerdem benötigen Sie keine besondere oder teure Ausrüstung: Ein halbwegs ordentliches Mikrophon und kostenlose Software genügen auf einem Windows-Rechner, um gute Videos zu erstellen. Sie benötigen weder eine Videokamera noch entsprechende Beleuchtung, und ob Ihr Schreibtisch aufgeräumt ist, ist auch egal &#8211; man sieht ihn ja nicht auf dem Video&#8230; <img src='http://www.lernfeuer-digital.de/wplfd/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wie lange Sie für ein Video benötigen, hängt von der Komplexität und Länge ab und davon, wie lange Sie für die Nachbereitung brauchen, z.B. für eine nachträgliche Vertonung. Insgesamt kann ein Bildschirmvideo aber mit ein wenig Übung vergleichsweise schnell erstellt werden.</p>
<p>Wenn Sie selbst nicht gerne vor der Kamera stehen, ist diese Art Video optimal. Sie haben zwar durch Ihre Stimme die Möglichkeit, das Video persönlich zu gestalten, fühlen sich aber nicht wie ein Nachrichtensprecher.</p>
<p>Zudem können Sie ein Bildschirmvideo sehr gut alleine erstellen. Mit einer Videokamera und einem Stativ alleine ein Video von sich selbst aufzunehmen, ist doch etwas mühsamer&#8230;</p>
<p>Als Trainings- oder Lehrvideos in Seminaren sind Bildschirmvideos gut geeignet, weil Sie Vorgänge und Informationen visualisieren können. Die Verwendung einer Software zu zeigen ist eine naheliegende Anwendung, aber Sie können z.B. auch PowerPoint-Präsentationen aufnehmen oder Mindmaps erläutern.</p>
<p>Ein Nachteil von Bildschirmvideos kann sein, dass Sie als Person nicht selbst zu sehen sind. Wann immer es darauf ankommt, Emotionen zu übertragen oder als Mensch zu wirken, ist das natürlich schwieriger, wenn Sie nur Ihre Stimme zur Verfügung haben.</p>
<h3>Wofür kann ich Bildschirmvideos nutzen?</h3>
<p>Mit Bildschirmvideos können Sie praktisch alles anzeigen, was Sie selbst auf Ihrem Bildschirm anschauen können. Hierzu gehören natürlich Abläufe in Software, wenn Sie z.B. eine bestimmte Software oder bestimmte Einstellungen erklären möchten. Aber auch Bildschirmpräsentationen von PowerPoint-Dateien oder anderer Präsentationssoftware sind möglich. So erstellen Sie dann ein Video Ihres Vortrags ganz bequem zu Hause am Computer, ohne die üblichen Probleme mit Beleuchtung, Ausschnitt und Lesbarkeit, die Aufnahmen von Vorträgen mit der Videokamera mit sich bringen.</p>
<p>Auch Mindmaps, Webseiten, eine Suche im Web, die Erstellung von Graphiken, einen Ausschnitt aus Ihren Emails oder Ihrem Terminkalender, ein &#8220;Videokommentar&#8221; zu einem Blog, ein Konzept-Video für einen Kunden und vieles mehr sind möglich.</p>
<p>Damit eignen sich Bildschirmvideos ausgezeichnet für Trainer und Coaches, die Wissen oder Vorgänge vermitteln wollen. Wenn Sie es am Computer darstellen können, können Sie es auch filmen&#8230;</p>
<p>Die so erstellten Videos können Sie dann im Internet veröffentlichen (auf Ihrer eigenen Homepage oder öffentlich auf einer Video-Plattform wie Youtube) oder von Ihrem Rechner aus abspielen (z.B. als Präsentation im Seminar oder bei Kunden). Und natürlich können Sie die fertigen Dateien auch weitergeben, z.B. an Seminarteilnehmer als Zusammenfassung, zur Vorbereitung oder zur Vertiefung. Oder an Kunden oder Interessenten, um Interesse zu wecken und wichtige Punkte hervorzuheben.</p>
<p>Twittern Sie? Auch Ihre Follower freuen sich über einen Hinweis auf diesen Artikel&#8230; <a href="http://twitter.com/home?status=Bildschirmvideos+-+auch+als+Einsteiger+%C3%BCberzeugende+Lehr-+und+Trainingsvideos+erstellen...+http://bit.ly/aBupRp+%40Lernfeuer" target="_blank" title="Klicken Sie hier, um diesen Artikel zu tweeten.">Klicken Sie hier, um diesen Artikel zu tweeten.</a></p>
<p>P.S.: Das Video zu diesem Artikeln finden Sie jetzt ebenfalls <a href="http://www.lernfeuer-digital.de/themen/video/video-bildschirmvideos-teil-1-erstellung-vorteile" title="im Blog">im Blog</a> und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=U0bKdLrlcKw" target="_blank" title="bei Youtube">bei Youtube</a>.</p>
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		<title>Lernfeuer Lexikon: Blog</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 20:58:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
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		<description><![CDATA[Was ist ein Blog? &#8220;Blog&#8221; ist die Abkürzung von &#8220;Weblog&#8221;. Ein Blog ist im ursprünglichen Gedanken eine Art Tagebuch im Internet. Es ist dadurch gekennzeichnet, dass immer wieder neue Inhalte, in der Regel in chronologischer Reihenfolge, im Internet zur Verfügung gestellt werden. Bei diesen Inhalten handelt es sich meist um Texte, es gibt aber auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Was ist ein Blog?</h3>
<p>&#8220;Blog&#8221; ist die Abkürzung von &#8220;Weblog&#8221;. Ein Blog ist im ursprünglichen Gedanken eine Art Tagebuch im Internet. Es ist dadurch gekennzeichnet, dass immer wieder neue Inhalte, in der Regel in chronologischer Reihenfolge, im Internet zur Verfügung gestellt werden. </p>
<p>Bei diesen Inhalten handelt es sich meist um Texte, es gibt aber auch Blogs, die vor allem Bilder oder Videos veröffentlichen. Diese Texte, die sogenannten Posts, können in Kategorien eingeteilt oder verschlagwortet werden, so dass Besucher leicht alle Beiträge zu einem bestimmten Thema finden können.</p>
<p>Einer der Grundgedanken des Bloggens war ursprünglich Vernetzung und Kommunikation. Neben der Möglichkeit für Besucher, einen Kommentar zu hinterlassen, existieren auch standardisierte Möglichkeiten, auf andere Blogs und deren Beiträge zu verweisen, wenn beispielsweise ein Post auf einem anderen Blog zitiert oder kommentiert werden soll (sogenannte Pings oder Trackbacks).</p>
<p>Blogs erlauben es somit hervorragend, dass ein Autor oder ein Autorenteam mit Lesern und mit anderen Bloggern in Kontakt tritt.</p>
<p>Ein weiterer Grundgedanke ist die Aktualität.<span id="more-674"></span> Auf aktiven Blogs werden häufig neue Beiträge veröffentlicht. Je nach Thema und Blog im Extremfall mehrmals am Tag. Auf den meisten Blogs ist das Erstellungsdatum der Beiträge gut zu sehen, deshalb wirken Blogs, in denen seltener als einmal pro Woche oder alle zwei Wochen ein neuer Beitrag erstellt wird, auf manche Besucher verwaist. </p>
<p>Umgekehrt ist es möglich, Beiträge bereits im Vorhinein zu schreiben und zu einer bestimmten Zeit an einem festgelegten Tag veröffentlichen zu lassen. Auf diese Art lassen sich Posts gut vorbereiten und dann über einen längeren Zeitraum hinweg in regelmäßigen Abständen veröffentlichen.</p>
<p>Auch auf Blogs sind feste Seiten möglich, die nicht chronologisch abgelegt sind. Beispielsweise können Sie Ihr Impressum als feste Seite ablegen und in ein Navigationsmenü einbinden.</p>
<h3>Welche Themen kann ich in einem Blog behandeln? Können Blogs auch geschäftlich genutzt werden?</h3>
<p>Während Blogger ursprünglich hauptsächlich aus ihrem eigenen Leben berichteten, variieren die Inhalte, über die &#8220;gebloggt&#8221; wird, inzwischen sehr stark. Blogs berichten aus der Perspektive des Bloggers zu einem bestimmten Thema (oder erlauben es ihm, seine Meinung zu äußern), Blogs werden genutzt, um Neuigkeiten darzustellen oder um Kunden oder Presse zu informieren.</p>
<p>Blogs werden inzwischen auch von vielen Firmen und Selbständigen genutzt, um ihre Arbeit darzustellen, neue Produkte vorzustellen oder um Kontakte mit Kunden, Interessenten und Geschäftspartnern zu knüpfen. Die Grenze zwischen geschäftlichem und privatem Blog ist dabei fließend, z.B. wenn auf einem Blog über private Dinge gebloggt wird, aber kommerzielle Werbung eingeblendet.</p>
<p>Generell ist zu beachten, dass an Blogs die gleichen rechtlichen Ansprüche gelten wie an eine &#8220;normale&#8221; Homepage. Zudem sind die meisten Blogs zwar einfach zu bedienen, erfordern aber für Einrichtung und technische Betreuung ebenso Aufwand wie jede andere Webseite auch. Auch die Inhalte, die fortlaufend veröffentlicht werden sollen, müssen erstellt und gepflegt werden.</p>
<h3>Was ist der Unterschied zwischen einer Blog-Plattform und den Blog-Inhalten?</h3>
<p>Blogs können unterschiedlich eingesetzt werden. Im Extremfall dient die zugrundleliegende Blog-Plattform nur als Content Management System, d.h. als Möglichkeit, Inhalte komfortabel zu verwalten, in einer Datenbank abzulegen und auch von mehreren Autoren erstellen und bearbeiten zu lassen. Nicht immer steht dabei das Bloggen im Sinne einer regelmäßigen Veröffentlichung aktueller Inhalte im Vordergrund.</p>
<p>Manchen Blogs können Sie auf den ersten Blick kaum noch ansehen, dass es sich um ein Blog handelt, weil sie aufgemacht sind wie statische HTML-Seiten. Die <a href="http://www.lernfeuer-digital.de" title="Internet-Marketing, neue Medien und Technisches in Training und Coaching">Startseite von Lernfeuer Digital</a> zum Beispiel ist ein Teil des Blogs.</p>
<p>Der Begriff &#8220;Blog&#8221; kann also eigentlich zwei Dinge bedeuten: einmal das Blog als zugrundeliegende Plattform (d.h. die technische Realisierung einer Homepage), und zum anderen das Blog, das als fortlaufende Sammlung von Inhalten dem Webseitenbesucher zur Verfügung steht.</p>
<p>Bei den Blogging-Plattformen lässt sich unterscheiden zwischen solchen, die auf Ihrer eigenen Domain laufen (also &#8220;selbstgehosteten&#8221; Blogs) und solchen, die auf der Domain eines Blogging-Anbieters integriert sind (also fremdgehosteten Blogs). Letzteres können Sie z.B. bei <a href="http://de.wordpress.com/" target="_blank" title="Fremdgehostetes Blog bei de.wordpress.com">de.wordpress.com</a> bekommen. Dort können Sie sich registrieren und dann direkt ein Blog anlegen. Die URL des Blogs ist dann XXX.wordpress.com, also z.B. regineBecher.wordpress.com.</p>
<p>Die wichtigste selbstgehostete Blogging-Software heißt ebenfalls WordPress&#8230; <img src='http://www.lernfeuer-digital.de/wplfd/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Zu erhalten ist sie unter <a href="http://de.wordpress.org/" target="_blank" title="Selbstgehostetes Blog bei de.wordpress.org">de.wordpress.org</a>, viele Hosting-Firmen haben WordPress aber auch vorinstalliert. D.h. Sie können sich im Administrationsbereich Ihrer Webseite einloggen und mit wenigen Klicks ein WordPress-Blog erstellen. Die Internetadresse hängt dann natürlich von Ihrer Domain ab.</p>
<p>Meine Empfehlung: Wenn Sie ein Blog (oder überhaupt eine Webseite) geschäftlich nutzen wollen, sollten Sie sich auf jeden Fall eine eigene Domain besorgen. Das wirkt nicht nur deutlich professioneller, sondern eröffnet Ihnen längerfristig auch deutlich mehr Möglichkeiten. Außerdem sind Sie dann nicht davon abhängig, dass der Anbieter Ihres Blogs auch in ein paar Jahren noch existiert und immer noch Blogs anbietet&#8230; </p>
<p>Falls Sie noch keine eigene Domain haben, können Sie Domain, Hosting und einen sehr guten Support z.B. bei <a href="http://df.eu/kwk/246870 " target="_blank" title="Domainfactory">Domainfactory</a> bekommen.</p>
<h3>Vor- und Nachteile von Blogs</h3>
<p>Blogs haben gegenüber statischen Webseiten den Vorteil, dass sie dynamischer sind, und den Nachteil, dass sie dynamischer sind. <img src='http://www.lernfeuer-digital.de/wplfd/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ein Blog ist dafür gemacht, dass sich öfter etwas ändert bzw. neue Beiträge hinzugefügt werden. Mehr noch als bei einer statischen Homepage brauchen Sie also von Anfang an eine gute und sinnvolle Struktur für Ihre Webseiten, damit Sie nicht im Chaos enden. Wenn Sie statische Webseiten einmal richtig aufgesetzt haben und mit guten Inhalten gefüllt, kann sie für lange Zeit so bleiben. Andererseits kann es mühsam sein, neue Inhalte in eine statische HTML-Seite einzupflegen, vor allem wenn Sie das öfter tun müssen. Ob die dynamische Natur eines Blogs ein Vor- oder ein Nachteil ist, hängt also ganz davon ab, wie Sie Ihre Homepage benutzen wollen.</p>
<p>Unprofessionell wirkt es auch, wenn ein Blog als echtes Blog mit laufend neuen Beiträgen aufgesetzt wird, aber dann seit Monaten nicht aktualisiert wurde. Auf einer normalen Homepage lässt sich das besser verstecken.</p>
<p>Aus Sicherheitsgründen (speziell WordPress ist ein beliebtes Ziel von Hackern) sind bei selbstgehosteten Blogs auch regelmäßige Updates notwendig. Auch deshalb müssen Sie ein Blog immer mal wieder &#8220;anfassen&#8221;.</p>
<p>Die Meinungen über Blogs sind geteilter Natur. Manche finden z.B. ein WordPress-Blog sehr einfach aufzusetzen und zu bedienen, andere sind von den dauernden Updates und den Einschränkungen bei der Webseitenprogrammierung genervt. Manche schwören darauf, dass Blogs in den Suchmaschinen besser abschneiden als klassische Homepages, andere konnten hier überhaupt keine Unterschiede feststellen.</p>
<p>Die Wahrheit liegt vermutlich wie immer irgendwo in der Mitte&#8230; <img src='http://www.lernfeuer-digital.de/wplfd/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wenn Sie Blog-Funktionalitäten auf Ihren beruflichen Webseiten nutzen wollen (also insbesondere laufend neue Inhalte publizieren), empfiehlt sich ein WordPress-Blog auf einer eigenen Domain. Wenn Sie Ihre Seiten nur selten verändern und eine überschaubare Anzahl von Unter-Seiten haben, ist eine klassische Homepage die bessere Wahl. Es spricht aber auch nichts dagegen, einer solchen Homepage später ein Blog hinzuzufügen, wenn Sie feststellen, dass Sie das doch benötigen.</p>
<p>Twittern Sie? <a href="http://twitter.com/home?status=RT+%40Lernfeuer+Was+Sie+%C3%BCber+Blogs+wissen+sollten...+http://www.lernfeuer-digital.de/themen/homepage/lernfeuer-lexikon-blog" target="_blank">Retweeten Sie diesen Blog-Beitrag</a> und informieren Sie auch Ihre Twitter-Follower&#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was Sie über Newsletter wissen sollten&#8230;</title>
		<link>http://www.lernfeuer-digital.de/themen/email-und-newsletter/was-sie-ueber-newsletter-wissen-sollten</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 15:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Email und Newsletter]]></category>
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		<description><![CDATA[Was ist ein Newsletter? Ein Newsletter ist ein regelmäßig verschicktes Rundschreiben, mit dem z.B. eine Firma oder ein Dienstleister über Neuigkeiten, interessante Informationen und Ankündigungen aus seinem Bereich informieren kann. Im Online-Bereich ist mit &#8220;Newsletter&#8221; in der Regel ein Email-Newsletter gemeint. Die Kosten für den Versand und die Erstellung sind bei dieser Newsletter-Form sehr überschaubar, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Was ist ein Newsletter?</h3>
<p>Ein Newsletter ist ein regelmäßig verschicktes <strong>Rundschreiben</strong>, mit dem z.B. eine Firma oder ein Dienstleister über Neuigkeiten, interessante Informationen und Ankündigungen aus seinem Bereich informieren kann.</p>
<p>Im Online-Bereich ist mit &#8220;Newsletter&#8221; in der Regel ein <strong>Email-Newsletter</strong> gemeint. Die Kosten für den Versand und die Erstellung sind bei dieser Newsletter-Form sehr überschaubar, weshalb er sich zunehmender Beliebtheit erfreut.  </p>
<p>Natürlich hält Sie aber nichts davon ab, kreativ zu werden und einen Newsletter als Postkarte, Fax oder anderes an einen interessierten Personenkreis zu senden.</p>
<h3>Wer kann einen Newsletter verschicken?</h3>
<p>Jeder, der anderen etwas mitzuteilen hat. <img src='http://www.lernfeuer-digital.de/wplfd/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Im Ernst: Sie sollten ein durchdachtes Konzept haben, was Sie mit Ihrem Newsletter erreichen wollen, und was Sie Ihren Abonnenten bieten. Wenn Sie dann Menschen finden, die sich für genau diese Informationen interessieren, publizieren Sie einen erfolgreichen Newsletter&#8230;</p>
<p>Die technischen und finanziellen Investitionen in einen Email-Newsletter sind nicht sehr hoch (mehr dazu unten). Schwieriger ist es da schon, regelmäßig die Inhalte zu produzieren. Überlegen Sie sich also, worüber Sie schreiben wollen, damit der Newsletter nicht schnell zur Last wird!</p>
<h3>Wie häufig müssen Sie einen Newsletter verschicken?</h3>
<p>Für die <strong>Versandhäufigkeit</strong> gibt es keine feste Regel. Manche Herausgeber versenden sehr häufig (täglich oder in Einzelfällen sogar mehr), manche relativ selten (einmal pro Monat oder noch seltener). Es hängt sehr davon ab, wieviel Inhalt Sie tatsächlich verbreiten möchten, und wie häufig Ihre Abonnenten bereit sind, Emails von Ihnen zu lesen.</p>
<p>Ein sehr häufiger Versand, bis hin zu täglich, ist für Sie als Trainer und Coach in aller Regel nicht sinnvoll. Dies bietet sich eher in anderen Bereichen an, z.B. wenn Informationen über Aktienmärkte verschickt werden.</p>
<p>Generell rate ich Ihnen,<span id="more-113"></span> den Newsletter im anfänglichen Überschwang nicht zu häufig zu versenden. Schließlich müssen Sie auch in ein paar Monaten noch etwas zu schreiben haben.</p>
<p>Weniger als einmal pro Monat ist dann aber zu selten. Ihre Abonnenten erinnern sich sonst vielleicht unter Umständen gar nicht mehr daran, wer Sie eigentlich sind und warum Sie ihnen eine Email schicken&#8230;</p>
<p>Auch den <strong>Versendezeitpunkt</strong> müssen Sie festlegen. Manche Herausgeber versenden regelmäßig zu einem bestimmten Termin, z.b. jeweils am Monatsersten oder jeden Montag. Andere senden immer dann, wenn sie etwas Neues zu vermelden haben.</p>
<p>Ersteres hat den Vorteil, dass Ihre Abonnenten Ihren Newsletter an einem bestimmten Termin &#8220;erwarten&#8221; &#8211; zumindest in der Theorie&#8230; <img src='http://www.lernfeuer-digital.de/wplfd/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Letzteres hat den Vorteil, dass Sie nicht an bestimmte Fristen gebunden sind und auch einmal eine Woche auslassen können oder zweimal kurz hintereinander etwas Wichtiges versenden. Achten Sie aber auch hier darauf, dass Ihre Versandintervalle nicht zu groß werden.</p>
<h3>Was könnte der Inhalt Ihres Newsletters sein?</h3>
<p>Alles, was Ihre Abonnenten interessiert. Neue Angebote, z.B. neue Trainingsformen oder Themen. Ein Ortswechsel Ihrer Coaching-Räume. Neuigkeiten aus einer Branche, in der Ihre Kunden arbeiten. Interessante Ressourcen, z.B. Buchempfehlungen. Inhaltliches, z.B. sehr kurze Auszüge aus einem Trainingsprogramm als &#8220;Appetithappen&#8221; oder Anregungen zur persönlichen Weiterentwicklung. Das kann ein &#8220;Zitat der Woche&#8221; genauso sein wie ein Tipp zum Ordnung schaffen oder eine kurze Gymnastikübung.</p>
<p>Sie können also einen Newsletter herausgeben, auch wenn Sie nicht dauernd berufliche Neuigkeiten zu vermelden haben. Der Themenbereich Ihres Newsletter sollte aber genügend Stoff für Ihre Ausgaben hergeben. Um Weihnachtswünsche zu verschicken, brauchen Sie keinen Newsletter aufzusetzen&#8230; <img src='http://www.lernfeuer-digital.de/wplfd/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Was sind die Vor- und Nachteile eines Email-Newsletters für Sie?</h3>
<p>Die Vorteile eines Newsletters sind:</p>
<ul>
<li>Sie können auf einfache Art viele Kunden und Interessenten erreichen.</li>
<li>Sie rufen sich regelmäßig in Erinnerung.</li>
<li>Sie machen Neuigkeiten über sich und Ihre Angebote bekannt.</li>
<li>Ihre Abonnenten haben die Möglichkeit, Ihre Person und Ihren Stil in einem unverbindlichen Rahmen kennenzulernen.</li>
<li>Sie können Werbung für sich und Ihre Angebote bzw. Produkte machen.</li>
<li>Wenn es Ihnen schwer fällt, direkt zu werben, können Sie in einem Newsletter zum großen Teil auch inhaltlich überzeugen, ohne direkt Werbung zu machen. Als Trainer oder Coach bietet sich das besonders an. Wenn Ihre Abonnenten von Ihnen immer wieder gute Tipps zu einem bestimmten Thema bekommen, werden sie auch eher geneigt sein, tiefergehende Hilfe zu diesem Thema bei Ihnen zu suchen.</li>
<li>Sie können sich als Experte in einem bestimmten Gebiet etablieren.</li>
<li>Ein Newsletter ist ein sehr niederschwelliges Angebot. Die meisten Menschen sind bereit, bei einem seriösen Anbieter Ihre Emailadresse anzugeben, um dafür Informationen zu erhalten. Ein direkte Email oder ein Telefonat stellt bereits eine größere Hürde dar.</li>
</ul>
<p>Denken Sie aber daran, dass Sie diese Vorteile nicht nur mit einem Newsletter erreichen können, sondern auch mit anderen Mitteln!</p>
<p style="clear: both">
<p>Außerdem sollten Sie sich auch über die Nachteile eines Newsletters im Klaren sein:</p>
<ul>
<li>Bei Nutzung eines Newsletter-Providers: laufende Kosten, auch wenn diese gering sind.</li>
<li>Bei Nutzung einer Newsletter-Software auf dem eigenen Server: Aufsetzen und Wartung müssen von Ihnen übernommen oder bezahlt werden.</li>
<li>Das Einrichten eines Newsletters kostet Zeit.</li>
<li>Sie müssen den Newsletter bewerben bzw. bekannt machen, damit Sie Abonnenten bekommen.</li>
<li>Für einen Newsletter müssen Sie regelmäßig Inhalte erstellen. Auch wenn Ihnen einmal nichts einfällt. Auch wenn Sie sehr unter Zeitdruck stehen.</li>
<li>Auch die Ferienzeit und andere Abwesenheitsperioden müssen geplant und vorbereitet werden.</li>
<li>Nicht jeder fühlt sich wohl damit, das Medium Email für Kontakte zu nutzen.</li>
</ul>
<p style="clear: both">
<p style="clear: both">
<h3>Welche technischen Voraussetzungen benötigen Sie?</h3>
<p>Einen Email-Newsletter können Sie entweder mit einer geeigneten Software direkt von Ihrem Webserver aus versenden, oder Sie nutzen einen <strong>Newsletter-Provider</strong>. </p>
<p>Ein solcher Provider macht nichts anderes, als Ihnen eine Datenbank und einen Email-Server zur Verfügung zu stellen. In der Regel geben Sie über eine Webseite des Providers alle Daten und Texte ein. Der Provider stellt Ihnen dann den HTML-Code für das Anmeldeformular zur Verfügung, den Sie auf Ihrer Homepage einbinden müssen.</p>
<p>Interessenten können sich dann direkt in diesem Formular auf Ihrer Homepage anmelden und werden vom Provider in den Newsletter-Verteiler aufgenommen.</p>
<p>Wenn Sie eine neue Newsletter-Ausgabe auf der Webseite des Providers geschrieben haben und abschicken, wird sie von den Email-Servern des Providers aus an alle Emailadressen im Verteiler versandt.</p>
<p>Für einen solchen Email-Provider müssen Sie geringe monatliche Kosten einplanen. Dafür müssen Sie sich bei einem seriösen Provider nicht mit Spam-Vorwürfen herumplagen, und die meisten technischen Dinge werden Ihnen auch abgenommen. Außerdem bietet Ihnen ein guter Newsletter-Provider auch einen guten Support, der bei Problemen weiterhilft.</p>
<p>Die Alternative ist die Verwendung eines <strong>Newsletter-Skriptes</strong> auf dem eigenen Webserver.</p>
<p>Hierbei sind Sie allerdings für die Installation, Wartung und Sicherheit der Software selbst verantwortlich bzw. müssen jemanden bezahlen, der sich darum kümmert.</p>
<p>Die Bedienbarkeit hängt von der Software ab, die Sie verwenden. Aber auch in diesem Fall müssen Sie für die Einbindung des Anmelde-Formulars auf Ihrer Webseite sorgen.</p>
<p>Außerdem beschränken viele Web-Hoster die Anzahl der Emails, die pro Stunde von einem Webserver versandt werden kann, oft auf wenige Hundert. Wenn Sie einen lokalen Veranstaltungskalender versenden, genügt das vielleicht. Wenn Sie einen Newsletter mit dem motivierenden Zitat der Woche aufsetzen und mit vielen Abonnenten rechnen, kommen Sie damit wahrscheinlich nicht aus.</p>
<p>Generell empfehle ich Ihnen die Nutzung einer Newsletter-Software auf Ihrem Webserver nur dann, wenn Sie zum einen technisch selbst damit zurechtkommen oder jemanden zur Hand haben, der Ihnen für wenig Geld hilft. Zum anderen sollte der Empfängerkreis Ihres Newsletters eng eingegrenzt sein, damit Sie nicht mit Spam-Vorwürfen und ähnlichem konfrontiert werden.</p>
<p>Für die meisten von Ihnen macht die Verwendung eines Newsletter-Providers mehr Sinn, da die geringen monatlichen Kosten den potentiellen Ärger und den technischen Aufwand einer eigenen Software-Lösung mehr als aufwiegen.</p>
<h3>Woran Sie vielleicht nicht gedacht hatten&#8230;</h3>
<p>Manche Newsletter enthalten <strong>Werbeblöcke</strong>, in denen Dritte Werbeplatz buchen können. Die Kosten für diese Werbung hängen unter anderem von der Zahl der Empfänger und vom Thema ab.</p>
<p>Dies kann für Sie auch interessant sein, wenn Sie selbst gar keinen Newsletter herausgeben. Vielleicht gibt es in Ihrem Bereich Newsletter, die Ihre Kunden sehr gezielt ansprechen und die auch Werbeplatz verkaufen? Unter Umständen können Sie so gezielter und erfolgreicher werben als z.B. mit einer Google-Adwords-Kampagne.</p>
<p>Falls Sie selbst einen Newsletter herausgeben und genügend Abonnenten haben, kann es unter Umständen auch interessant sein, Werbeplatz zu verkaufen. Wägen Sie aber die Einnahmen gut gegen potentielle Kosten ab. Wenn Ihre Abonnenten beispielsweise sehr kritisch auf Werbung reagieren, vergraulen Sie damit unter Umständen mehr Leser, als die Werbeeinnahmen wert sind.</p>
<h3>Welche rechtlichen Voraussetzungen müssen Sie beachten, wenn Sie einen Email-Newsletter herausgeben wollen?</h3>
<p><strong>Bitte beachten Sie, dass ich keine Rechtsanwältin bin. Ich gebe Ihnen hier mein Verständnis der Rechtslage nach bestem Wissen und Gewissen wieder. Ich rate Ihnen aber dringend dazu, sich gegebenenfalls bei einem fachkundigen Rechtsanwalt zu informieren.</strong></p>
<p>Wie andere geschäftliche Emails auch sollte Ihr Newsletter ein <strong>Impressum</strong> enthalten.</p>
<p>Zudem müssen Sie sicherstellen, dass er nur an Abonnenten verschickt wird, die damit auch einverstanden sind. Das sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein, denn was nutzen Ihnen &#8220;Leser&#8221;, die Ihren Newsletter direkt in den Spam-Ordner verschieben?</p>
<p>(Damit schließt sich übrigens auch das Einkaufen von angeblich legalen Emailadress-Listen aus. Von der rechtlich problematischen Seite einmal abgesehen, ganz ehrlich: Erhalten Sie gerne ungebetene Emails von Anbietern, die Ihre Emailadresse gekauft haben? Und ja, genau das ist Spam &#8211; unerbetener Versand von Massenemails&#8230;)</p>
<p>Am einfachsten und sichersten erreichen Sie die notwendige Einwilligung Ihrer Abonnenten durch das sogenannten <strong>&#8220;double opt-in&#8221;-Verfahren</strong>. Dabei erhalten Ihre Abonnenten zunächst eine Email mit einem Bestätigungslink, den sie anklicken müssen. Erst danach erhalten sie die regulären Newsletter-Ausgaben. Auf diese Art kann verhindert werden, dass ein Scherzkeks die Emailadresse von Dritten einträgt.</p>
<p>Außerdem muss jede Ausgabe Ihres Newsletters eine Möglichkeit enthalten, sich wieder davon abzumelden. Am einfachsten realisieren Sie das über einen <strong>&#8220;unsubscribe&#8221;-Link</strong> am Ende jeder Email, der automatisch eingefügt wird. Wenn ein Leser darauf klickt, wird seine Emailadresse automatisch aus dem Newsletter-Verteiler entfernt.</p>
<p>Gute Software und seriöse Newsletter-Provider bieten Ihnen double opt-in und unsubscribe-Link selbstverständlich an oder bestehen sogar darauf.</p>
<p>Wenn Sie das double opt-in-Verfahren und einen unsubscribe-Link einmal &#8220;live&#8221; sehen möchten, <a href="http://www.lernfeuer-digital.de/newsletter">abonnieren Sie doch einfach meinen Lernfeuer Digital-Newsletter</a>&#8230; <img src='http://www.lernfeuer-digital.de/wplfd/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Von der Weitergabe oder dem <strong>Verkauf von gesammelten Emailadressen</strong> rate ich Ihnen dringend ab. Zum einen finde ich es ein Gebot der Anständigkeit &#8211; Ihre Leser haben Ihnen mit der Weitergabe der Emailadresse ein Stück weit vertraut, und solches Vertrauen missbraucht man nicht. Gerade als Trainer oder Coach sind Sie ja auf das Vertrauen Ihrer Kunden angewiesen.</p>
<p>Zum anderen können Sie sich damit einen sehr schlechten Ruf einhandeln oder sogar in rechtliche Probleme kommen. Falls Sie den Verkauf von Emailadressen oder eines kompletten Newsletter-Verteilers trotzdem erwägen, empfehle ich Ihnen dringend, einen kompetenten Rechtsanwalt zu Rate zu ziehen!</p>
<h3>Mein Rat für Sie als Trainer oder Coach</h3>
<p>Einen Email-Newsletter aufzusetzen ist nicht schwer. Interessierte Leser zu finden macht schon etwas mehr Mühe. Regelmäßige Ausgaben zu schreiben kann aber zur Qual werden, wenn Sie gerade einmal nichts zu sagen haben.</p>
<p>Bevor Sie einen Newsletter anfangen, überlegen Sie sich deshalb folgende Dinge: Was ist Ihr Ziel, was wollen Sie mit diesem Newsletter erreichen? Wer ist Ihre Zielgruppe, und wofür interessieren sich diese Personen? Was sind die Inhalte, womit werden Sie die Ausgaben füllen? Und zu guter letzt: Gibt es vielleicht einen effektiveren oder weniger aufwendigen Weg als einen Newsletter, um das angestrebte Ziel zu erreichen?</p>
<p><strong>Hat Ihnen diese Ausgabe des Lernfeuer-Lexikons geholfen? Welche Informationen haben Sie vermisst? Schreiben Sie mir, am besten als Kommentar zu diesem Post&#8230;</strong>
</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Die 6 wichtigsten Fragen, die Sie sich stellen müssen, um mit Ihrem Online-Marketing Erfolg zu haben</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 09:17:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Checkliste]]></category>
		<category><![CDATA[Für Einsteiger]]></category>
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		<category><![CDATA[Internet-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Internetmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Zielgruppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Sie sich als Trainer oder Coach eine Online-Präsenz aufbauen, z.B. über eine Homepage, dann geht das oft nur &#8220;nebenher&#8221; &#8211; schließlich muss Ihre eigentliche Arbeit ja auch irgendwie erledigt werden. Und das Geld, dass Sie für Webdesign und andere Dinge ausgeben, soll sich auch lohnen. Ansonsten kaufen Sie sich von diesem Geld lieber ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie sich als Trainer oder Coach eine Online-Präsenz aufbauen, z.B. über eine Homepage, dann geht das oft nur &#8220;nebenher&#8221; &#8211; schließlich muss Ihre eigentliche Arbeit ja auch irgendwie erledigt werden. Und das Geld, dass Sie für Webdesign und andere Dinge ausgeben, soll sich auch lohnen. Ansonsten kaufen Sie sich von diesem Geld lieber ein paar gute Bücher&#8230; <img src='http://www.lernfeuer-digital.de/wplfd/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Je besser Sie Ihren Online-Auftritt planen, und je gezielter Sie <a href="http://www.lernfeuer-digital.de/themen/grundlagen/online-marketing-als-trainer-oder-coach-was-ist-damit-gemeint" title="Internet-Marketing als Trainer oder Coach">Ihr Online-Marketing</a> durchführen, desto weniger Zeit und Geld kostet es Sie, und desto mehr Erfolg haben Sie damit.</p>
<p>Deshalb ist es besonders wichtig, dass Sie für sich die folgenden 6 Fragen beantworten: <span id="more-91"></span></p>
<ol>
<li><strong>Was ist meine Zielgruppe?</strong></li>
<p>Je besser Sie Ihre Zielgruppe eingrenzen können, desto eher können Sie abschätzen, welche Marketing-Methoden sich lohnen. Dazu gehört auch die Entscheidung, wieviel Aufwand Sie überhaupt in Online-Marketing stecken &#8211; vielleicht sind Sie ja mit Anzeigen in örtlichen Zeitungen und Zeitschriften besser bedient.</p>
<li><strong>Wie erreiche ich meine Zielgruppe?<br />
</strong></li>
<p>Wenn Sie eine genaue Vorstellung davon haben, wer zu Ihrer Zielgruppe gehört, können Sie sich überlegen, wie Sie diese Personen am besten (online) erreichen.</p>
<p>Sind Ihre potentiellen Kunden sehr technik-affin und viel in Foren, auf technischen Webseiten etc. zu finden? Oder sind es jüngere Leute, die Sie vielleicht gut über Youtube oder soziale Netzwerke erreichen? Sprechen Sie konservative Business-Kunden an, die Sie eher mit einer sauber gestalteten Homepage beeindrucken werden als mit Details über Ihre Abendgestaltung als Twitter-Meldung? <img src='http://www.lernfeuer-digital.de/wplfd/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<li><strong>Was will meine Zielgruppe (online) von mir?</strong></li>
<p>Sind Ihre potentiellen Kunden online auf der Suche nach einem Trainer oder Coach? Oder besuchen Ihre Kunden eher Ihre Homepage, weil Sie anderweitig darauf aufmerksam geworden sind und sich jetzt noch abschließend informieren möchten?</p>
<p>Und nach welchen Informationen suchen sie besonders? Ihre Ausbildung, Bewertungen früherer Kunden, Persönliches um zu sehen ob die Chemie stimmt, Beispiele Ihrer Arbeit, Nachweise Ihres Fachwissens?</p>
<li><strong>Was will ich mit meinem Online-Marketing erreichen?</strong></li>
<p>In Abhängigkeit von Ihren Antworten auf die vorhergehenden Fragen sollten Sie sich jetzt überlegen, was Sie eigentlich mit Ihren Online-Marketing-Aktivitäten erreichen möchten.</p>
<p>Wollen Sie vornehmlich eine &#8220;Online-Visitenkarte&#8221; für bestehende Interessenten aufbauen? Möchten Sie aktiv potentielle Kunden suchen? Geht es Ihnen darum, Kontakt zu bestehenden Kunden zu halten und diesen Folgeangebote zu machen?</p>
<li><strong>Was sind meine Stärken und Schwächen in Bezug auf Online-Marketing?</strong></li>
<p>Wenn Sie z.B. nicht gerne regelmäßig Texte schreiben, eignet sich ein Blog nicht für Sie. Wenn Sie technische Dinge und Software meiden, so gut es geht, wird ein Video ein bisschen Einarbeitungsaufwand erfordern (oder natürlich etwas Geld, wenn Sie andere für die Produktion bezahlen). Wenn Sie Twitter einfach albern finden, wird das auch in Ihren Tweets durchscheinen.Suchen Sie sich also möglichst Bereiche aus, die Sie gut und gerne erledigen oder die Sie günstig und mit wenig Aufwand für sich selbst auslagern können. (&#8220;Günstig&#8221; ist hier relativ zum Ergebnis zu verstehen&#8230;)</p>
<li><strong>Was kann und will ich investieren?</strong></li>
<p>Hier denken Sie vielleicht zuerst an Geld. Aber auch Ihre Zeit ist etwas wert, oder? Sie können ja einfach aus Ihrem Stundensatz für Kunden umrechnen, was eine bestimmte Online-Werbe-Aktivität &#8220;kostet&#8221;.Denken Sie bei zeitlichen Überlegungen auch daran, wann Sie etwas erledigen können und ob Sie regelmäßig Zeit haben (um ein Blog z.B. müssen Sie sich regelmäßig kümmern) oder ob Sie lieber gelegentlich oder einmalig ein paar Stunden oder Tage investieren.
</ol>
<p>Erst wenn Sie sich über all dies im Klaren sind, können Sie sich eine sinnvolle Strategie für Ihr Online-Marketing zurechtlegen.</p>
<p>Diese Fragen sind übrigens nicht nur wichtig, wenn Sie gerade neu mit einer Homepage anfangen. Auch als Internet-erfahrener Trainer oder Coach tun Sie gut daran, Ihre Strategie und Ihre Ergebnisse gelegentlich zu hinterfragen und gegebenenfalls Korrekturen vorzunehmen oder auch etwas Neues auszuprobieren.</p>
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		<title>Online-Marketing als Trainer oder Coach &#8211; Was ist damit gemeint?</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 00:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
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		<category><![CDATA[Basiswissen]]></category>
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		<description><![CDATA[Online-Marketing ist einer der neuesten Trends. Viele reden davon, aber oft ist nicht ganz klar, was überhaupt damit gemeint ist. Geht es einfach nur um eine Homepage? Oder besteht Online-Marketing daraus, mehrmals am Tag Informationen über Twitter zu verbreiten? Sie sollten entscheiden können, inwieweit Sie sich überhaupt mit Online-Marketing befassen, und welche Möglichkeiten für Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Online-Marketing ist einer der neuesten Trends. Viele reden davon, aber oft ist nicht ganz klar, was überhaupt damit gemeint ist. Geht es einfach nur um eine Homepage? Oder besteht Online-Marketing daraus, mehrmals am Tag Informationen über Twitter zu verbreiten?</p>
<p style="clear: both">
<p>Sie sollten entscheiden können, inwieweit Sie sich überhaupt mit Online-Marketing befassen, und welche Möglichkeiten für Sie sinnvoll sind. Dazu brauchen Sie aber zunächst eine Vorstellung davon, was Online-Marketing für Trainer und Coaches überhaupt bedeutet.</p>
<h3>Was ist eigentlich Online-Marketing?</h3>
<p>Online-Marketing ist, wie der Name schon sagt, jede Form der Vermarktung online. Erklärungsbedürftig ist dabei das unscheinbare Wörtchen &#8220;online&#8221;&#8230;</p>
<p>Während die meisten von uns bei &#8220;online&#8221; als erstes an eine Homepage denken, beinhaltet das Internet auch noch viele andere Dinge, beispielsweise:</p>
<ul>
<li>Emails und Newsletter</li>
<li>Videos, Audio-Dateien und Podcasts</li>
<li>Downloadbare Dateien, z.B. in Form von pdf-Dateien</li>
<li>Web 2.0 oder soziales Web, in Form von Twitter, Bookmarking-Seiten, Communities etc.</li>
<li>Foren und Mitgliedsseiten</li>
<li>Blogs</li>
<li>Online-Coaching und Online-Training</li>
</ul>
<p>Die Übergänge zwischen einzelnen Begriffen sind dabei fließend. Eine Video-Datei kann selbstverständlich auch zum Download zur Verfügung stehen, und ein Blog kann auch als Bestandteil des Web 2.0 gesehen werden.</p>
<p>Und natürlich erhebt diese Liste keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern nennt einfach einige der wichtigsten und bekanntesten Möglichkeiten, Marketing im Internet zu betreiben.</p>
<p>Je nach Ihren Zielen, Ihren persönlichen Prioritäten und Ihren Kunden bzw. Klienten kommen deshalb sehr unterschiedliche Marketingkanäle &#8220;online&#8221; für Sie in Frage.</p>
<p>Online-Marketing kann also sehr unterschiedliche Ausprägungen haben: Von der Gestaltung und Suchmaschinenoptimierung einer Homepage über bezahlte Anzeigen (ähnlich wie in Offline-Medien) oder einen aktiven Twitter-Account bis hin zur engagierten Teilnahme an Foren-Diskussionen reicht das Spektrum.</p>
<p>Umso wichtiger ist es deshalb, dass Sie sich klare Ziele setzen und sich auf die Methoden beschränken, die im Hinblick auf Ihre Kunden den meisten Erfolg versprechen.<span id="more-85"></span></p>
<h3>Warum sollten Sie sich überhaupt mit Online-Marketing befassen?</h3>
<p>Das Internet wird zum zunehmend selbstverständlicheren Bestandteil unseres Lebens, mit allen Vor- und Nachteilen. Ebenso wie es heute fast schon normal ist, dass nach Bewerbern auf qualifizierte Stellen online gesucht wird, nutzen auch viele Menschen das Internet zur Suche nach Dienstleistern und Anbietern.</p>
<p>Nur unter uns: Ist es Ihnen noch nie passiert, dass Sie sich über eine Firma oder einen Anbieter online informieren wollten, aber nichts Verwertbares finden konnten? Und waren Sie dann eher geneigt, diese Firma trotzdem zu wählen, oder haben Sie sich nach einem anderen Anbieter umgesehen?</p>
<p>Das dachte ich mir&#8230; <img src='http://www.lernfeuer-digital.de/wplfd/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und selbst wenn Sie persönlich das Internet eher wenig nutzen, können Sie doch sicher sein, dass Ihre potentiellen Kunden es zunehmend tun werden. </p>
<p>Die Frage ist daher: Wofür und in welchem Ausmaß sollten Sie Online-Marketing einsetzen? Und: Was ist sinnvoll, was ist notwendig, was ist übertriebener Aufwand?</p>
<h3>Wann nutzt Ihnen Online-Marketing, und was sind die Fallstricke?</h3>
<p>Wie bei allen anderen Formen des Marketing auch sollten Sie auch bei Ihren Online-Aktivitäten immer im Blick behalten, ob der Nutzen die Kosten rechtfertigt.</p>
<p>Mit &#8220;Kosten&#8221; ist dabei nicht nur investiertes Geld gemeint, sondern auch Ihre Zeit und andere Ressourcen.</p>
<p>Den &#8220;Nutzen&#8221; müssen Sie für sich selbst definieren. Er hängt davon ab, was Sie genau erreichen wollen. Möchten Sie neue Kunden gewinnen? Sich als Experte präsentieren? Kontakte knüpfen, vielleicht auch mit Kollegen? Sich bekannt machen? Eine Online-Visitenkarte erstellen? Sich Ihren bisherigen Kunden wieder in Erinnerung bringen?</p>
<p>In Abhängigkeit von Ihren Bedürfnissen und Ihren Möglichkeiten können Sie dann Ihre Online-Marketing-Aktivitäten ganz gezielt planen.</p>
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