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	<title>Lernfeuer Digital - Online-Marketing und Multimedia für Trainer und Coaches &#187; Homepage</title>
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	<description>Werben und Wissen vermitteln - Internet-Marketing und neue Medien in Coaching und Training</description>
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		<title>Sind Sie ein Würde-Gern-Blogger?</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 19:44:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der folgende Artikel entstammt nahezu unverändert dem Lernfeuer-Newsletter vom 18. März 2010. Tweeten Sie diese Newsletter-Ausgabe! Die Webadresse zum Weitersagen ist http://www.lernfeuer-digital.de/themen/homepage/newsletter-maerz-2010-blog-neu-einsteiger &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211; Lernfeuer-Newsletter vom 18. März 2010 In dieser Newsletter-Ausgabe finden Sie To Blog or not to Blog Dein Twitter gehört nicht dir! Bezahlungen aushandeln als Freiberufler Meine Empfehlung: WordPress Themes &#160; A. To [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der folgende Artikel entstammt nahezu unverändert dem Lernfeuer-Newsletter vom 18. März 2010. </p>
<p><strong>Tweeten Sie diese Newsletter-Ausgabe!</strong> Die Webadresse zum Weitersagen ist <font color="red">http://www.lernfeuer-digital.de/themen/homepage/newsletter-maerz-2010-blog-neu-einsteiger</font></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<h2>Lernfeuer-Newsletter vom 18. März 2010</h2>
<p>In dieser Newsletter-Ausgabe finden Sie</p>
<ol>
<li><a href="#tbontb">To Blog or not to Blog</a></li>
<li><a href="#twitter">Dein Twitter gehört nicht dir!</a></li>
<li><a href="#bezahlung">Bezahlungen aushandeln als Freiberufler</a></li>
<li><a href="#wpthemes">Meine Empfehlung: WordPress Themes</a></li>
</ol>
<p><a name="tbontb"> </a><br />
&nbsp;</p>
<h3>A. To Blog or not to Blog</h3>
<p>Aus Gesprächen mit manchen von Ihnen weiß ich, dass das Thema &#8220;Eigenes Blog&#8221; für viele durchaus einen Gedanken wert ist. </p>
<p>Manche haben ein Blog. Manche träumen davon. Manche fühlen sich fast dazu verpflichtet, weil so viele Kollegen offensichtlich eins haben. Und manche ziehen es gar nicht in Erwägung, weil Ihnen der Aufwand zu groß oder der Nutzen zu klein scheint.</p>
<p>Was ist jetzt dran am Bloggen, und für wen lohnt es sich?</p>
<p>Als erstes ist eine kleine Warnung angebracht: Versprechen kann ich Ihnen nichts, schon gar nicht in einem Newsletter, der sich an so viele Personen in so unterschiedlichen Situationen richtet. Was ich bieten kann, sind nur Denkanstöße. Aber auch die helfen ja manchmal schon sehr viel weiter&#8230;</p>
<p>Und: Diese Gedanken sind ergänzend zur <a href="http://www.lernfeuer-digital.de/v_tbontb/" target="_blank" title="Planungshilfe für Blog-Einsteiger">Digitalen Arbeitsmappe &#8220;To Blog or not to Blog&#8221;, einer Planungshilfe für Blog-Einsteiger</a>. D.h. dass Sie diesen Artikel (hoffentlich) auch dann hilfreich finden, wenn Sie die Arbeitsmappe nicht kaufen möchten. Und natürlich können Sie die Arbeitsmappe verwenden, ohne den Newsletter je gelesen zu haben.</p>
<p>Nach diesen Warnungen legen wir los&#8230;</p>
<p>&#8230;&#8230;</p>
<p>In welchen Situationen kann sich ein Blog für Sie besonders lohnen?<span id="more-1005"></span></p>
<ol>
<li><strong>Wenn Sie viel Material vorbereitet oder schon aufbereitet haben</strong>
<p>Wenn Sie z.B. aus Trainings, Seminaren oder Publikationen schon viel passendes Material oder viele Themen fertig aufbereitet haben, ist das natürlich ideal!</p>
<p>Sie können dann Ihre Blog-Artikel (auch &#8220;Posts&#8221; genannt) deutlich schneller erstellen und sehen auch von Beginn an schon ein Thema, mehrere Themenkomplexe oder einen roten Faden. </p>
<p>Dadurch füllt sich das Blog auch deutlich schneller mit &#8220;Leben&#8221;.</p>
<p>Die Kehrseite: Die Strategie &#8220;Wiederverwertung&#8221; eignet sich nur bedingt, wenn Sie sich mit Ihrem Blog auch neue Themen oder vielleicht ganz neue Kundenkreise erschließen wollen. </p>
<p>Aber auch in dieser Lage findet sich wahrscheinlich das eine oder andere Thema aus Ihrer aktuellen Arbeit, das sich mit wenig Aufwand in ein Post verwandeln lässt&#8230;
</li>
<li><strong>Wenn Sie Ihre Homepage sowieso neu strukturieren oder ganz neu aufbauen</strong>
<p>Dann bedeutet es nicht viel mehr Aufwand, anstatt der statischen Homepage oder zusätzlich dazu ein Blog einzurichten.</p>
<p>Das heißt natürlich nicht, dass Sie bei jeder Neustrukturierung automatisch ein Blog mit aufsetzen sollten. Wenn Sie aber sowieso darüber nachdenken oder es für sinnvoll halten, dann schlagen Sie in dieser Situation zwei Fliegen mit einer Klappe.
</li>
<li><strong>Wenn Sie nicht nur an neue Kunden denken</strong>
<p>Mit einem Blog können Sie außer der Gewinnung von neuen Kunden auch viele andere Ziele verfolgen:</p>
<p>Kontakte knüpfen, Kollegen kennen lernen, in einem Themenbereich oder Markt präsenter werden, sich als Experte/Expertin für ein bestimmtes Thema präsentieren, neue Ideen gewinnen, Rückmeldung erhalten über Themen oder über Ihre Präsentation, und vieles mehr.</p>
<p>Sie könnten aber auch über Dinge nachdenken wie beispielsweise die Vermarktung Ihrer Texte (in Buchform mit Druck durch Verlag, im Eigenverlag oder digital), von Audio- oder von Video-Angeboten (Trainings-MP3s, Motivationsaufnahmen, &#8230;) etc durch ein Blog.</p>
<p>Damit werden Sie vielleicht nicht reich, aber in manchen Bereichen ist das durchaus eine interessante Überlegung&#8230;
</li>
<li><strong>Wenn Sie bewußt Menschliches in den Vordergrund stellen wollen</strong>
<p>Damit meine ich natürlich nicht, was Sie zum Frühstück gegessen haben und dass Ihre Katze schon wieder krank ist.</p>
<p>(Wenn Sie solche Informationen an die Öffentlichkeit weitergeben wollen, dann legen Sie sich am besten einen separaten Twitter-Account zu&#8230;)</p>
<p>&#8220;Menschliches in den Vordergrund zu stellen&#8221; bedeutet auch nicht, dass Sie in einem Blog unbedingt über sich als Person berichten sollen.</p>
<p>Blogs sind aber vergleichsweise dynamisch. Sie machen es einfach, aktuell zu reagieren, und ebenso einfach, in Interaktion mit den Lesern zu treten.</p>
<p>Das ist besonders hilfreich, wenn Sie sich auch als Person darstellen wollen. Ein Blog bietet Ihnen viel mehr als eine statische Homepage die Möglichkeit, Ihre Persönlichkeit und Ihren Kommunikationsstil zu zeigen.</p>
<p>Oft sind diese Dinge ja mindestens ebenso ausschlaggebend für einen neuen Auftrag wie Ihr Fachwissen&#8230;
</li>
<li><strong>Wenn Sie viele Ideen haben, sich ein neues Themenfeld erschließen wollen oder für sich nach einer neuen Richtung suchen</strong>
<p>Ein Blog erlaubt es Ihnen, über unterschiedlichste Aspekte eines Themas zu schreiben. Wie weit Sie das Thema dabei fassen, ist allein Ihre Entscheidung.</p>
<p>Natürlich haben Sie es bei einem beruflichen Blog leichter wenn Sie eine bestimmte Zielgruppe ansprechen und nicht einfach nur über Himmel, Erde und alles dazwischen bloggen&#8230; <img src='http://www.lernfeuer-digital.de/wplfd/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber selbst mit dieser Einschränkung haben Sie doch einige Freiheiten bezüglich der Themen Ihrer Blog-Artikel.</p>
<p>Sie können also ein Blog auch nutzen, um </p>
<ul>
<li>sich nach und nach ein bestimmtes Thema zu erschließen (und sich gleichzeitig bei Kunden und Kollegen einen Namen für genau dieses Thema zu machen).</li>
<li>für sich selbst auszuprobieren und zu suchen, in welche Richtung Ihre Arbeit gehen soll, und mit welchen Themen Sie zukünftig arbeiten wollen.</li>
<li>Rückmeldung von Ihren Besuchern zu bekommen, welche Themen und welche Präsentationsformen besonders gut ankommen. Das kann wertvolle Rückmeldung für die Planung Ihrer nächsten Angebote sein.</li>
</ul>
</li>
</ol>
<p>&#8230;&#8230;</p>
<p>Unter welchen Voraussetzungen sollten Sie sich gut überlegen, ob ein Blog sinnvoll ist?</p>
<ol>
<li><strong>Kunden bzw. Entscheidungsträger über Blog kaum erreichbar</strong>
<p>Wenn Sie auf einen Markt abzielen, bei dem Sie Ihre Kunden bzw. diejenigen, die über einen Auftrag entscheiden, über ein Blog kaum erreichen können.</p>
<p>Das ist z.B. bei bestimmten Unternehmenskunden der Fall.</p>
<p>Bei Privatkunden, Freiberuflern/Selbständigen und auch bei kleineren Firmenkunden (kurze Dienstwege) erreichen Sie die entscheidenden Personen eher über ein Blog.</p>
<p>Das ist aber nur eine Faustregel &#8212; Sie kennen Ihre eigene Situation und die Ihrer Kunden am besten&#8230;
</li>
<li><strong>Wenn Sie sich damit schwertun, Texte zu schreiben.</strong>
<p>Ganz ehrlich: Nicht jeder(r) schreibt gleich gern und gleich schnell. Und Bloggen besteht zumindest traditionell aus Texten. (Video- und Audio-Blogs lasse ich hier bewusst außen vor. Diese bieten dann andere technische Herausforderungen.)</p>
<p>Wenn Sie also zu denjenigen gehören, die nicht gerne schreiben oder sehr lange für einen Text brauchen, dann überlegen Sie sich gut, ob ein Blog das Richtige für Sie ist. </p>
<p>Zwar können Sie einen Teil der Arbeit auffangen, z.B. durch Gastartikel, aber es wird doch einiges für Sie zu schreiben übrig bleiben.
</li>
<li><strong>Wenn Sie sowieso schon vor Arbeit nicht mehr ein und aus wissen</strong>
<p>Auch hier, ganz ehrlich: Ein Blog macht zusätzliche Arbeit.</p>
<p>Selbst wenn Sie nur alle 14 Tage einen Artikel in Ihrem Blog veröffentlichen, muss dieser Artikel trotzdem geschrieben, evtl. korrigiert und in passendem Layout veröffentlicht werden.</p>
<p>Wenn Sie jetzt schon nicht mehr wissen, wo Ihnen vor Arbeit der Kopf steht, ist es vermutlich nicht günstig, zusätzlich noch ein Blog anzufangen. </p>
<p>Oder überlegen Sie sich wenigstens vorher, welche anderen Dinge Sie zugunsten des Bloggens verschieben oder streichen können.
</li>
</ol>
<p>&#8230;&#8230;</p>
<p>Können Sie auch mit wenig Zeit, wenig Geld oder wenig technischem Verständnis bloggen?</p>
<p>Ja. </p>
<p>Zu wenig Zeit ist dabei eigentlich das größte Problem, denn wenn Sie ein Blog auch als &#8220;Werbung&#8221; für sich und Ihre Angebote sehen, dann sollte ein guter Teil der Inhalte natürlich auch von Ihnen stammen. Das kostet einfach Zeit, selbst wenn Sie sehr rationell arbeiten.</p>
<p>Ein knappes Budget ist da schon unkritischer. Die Grundkosten für ein Blog können Sie sehr gering halten, wenn Sie ein Kauftheme &#8220;von der Stange&#8221; für WordPress erwerben. Dabei sind Sie nicht so flexibel wie bei einem individuellen Theme vom Webdesigner, aber es gibt sehr gute und ansprechende Themes für fast jeden Geschmack. Sie können also Ihr neues Blog mit relativ geringen Kosten erst einmal ausprobieren, ohne dass es deshalb nach Baustelle aussehen muss&#8230;</p>
<p>(Mehr hierzu finden Sie bei <a href="#wpthemes">meinen Empfehlungen unter Punkt D. </a>).</p>
<p>Wenn Sie sich mit Technik sehr schwer tun, haben Sie mit einem Blog die gleichen Herausforderungen wie mit jeder anderen Homepage auch. Wenn das Blog erst einmal installiert ist, lassen sich zwar die meisten Dinge relativ komfortabel in einer graphischen Oberfläche erledigen. Trotzdem müssen Sie aber gelegentlich eine Datei mittels FTP auf den Webserver kopieren oder Ihre Blog-Software updaten. </p>
<p>Sie brauchen also auch nach der Ersteinrichtung entweder ein kleines Budget für gelegentlich anfallende Arbeiten (und jemanden, der willens ist, diese Arbeiten für Sie zu erledigen). Oder Sie beißen in den sauren Apfel und lernen diese Dinge&#8230; <img src='http://www.lernfeuer-digital.de/wplfd/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&#8230;&#8230;</p>
<p>Wenn Sie nach diesen Vorüberlegungen ernsthaft über ein Blog nachdenken, dann finden Sie hilfreiche Arbeitsblätter und viele weitere Informationen</p>
<ul>
<li>zur Planung von Inhalt, Layout und Aussehen,</li>
<li>zu wichtigen Entscheidungen im Vorfeld,</li>
<li>zu den Kosten und</li>
<li>zu den notwendigen Arbeitsschritten und dem Zeitaufwand dafür</li>
</ul>
<p>in der <a href="http://www.lernfeuer-digital.de/v_tbontb" target="_blank" title="Planungshilfe für Blog-Neulinge">Digitalen Arbeitsmappe &#8220;To Blog or not to Blog&#8221;, der Planungs- und Entscheidungshilfe für Ihr neues Blog.</a></p>
<p><a name="twitter"> </a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<h3>B. Dein Twitter gehört nicht dir!</h3>
<p>Ein wunderbares, nachdenkliches Blog-Post von Kerstin Hoffmann <a href="http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2010/03/11/dein-twitter-gehort-dir-nicht/" target="_blank" title="für Twitter-Nutzer">für alle, die Twitter, Facebook oder andere social networks im Internet beruflich (oder auch privat) intensiv nutzen.</a></p>
<p>Inwieweit &#8220;gehören&#8221; Ihnen Ihre Inhalte auf diesen Seiten überhaupt? Welchen Einfluss haben Sie auf die weitere Verwendung, wie sieht es mit Copyright aus? Wenn Sie sich mittels solcher Seiten eine berufliche Präsenz im Internet aufbauen, können Sie sich dann darauf verlassen, dass diese Präsenz dauerhaft besteht? </p>
<p>Kerstin Hoffmann erinnert an Dinge, die man eigentlich weiß, aber trotzdem im täglichen Ablauf gerne vergisst<br />
oder ignoriert&#8230;</p>
<p>Bewertung: unbedingt lesen, wenn Sie social networks intensiv nutzen (oder damit liebäugeln, das zu tun).</p>
<p>Passend dazu enthält die c&#8217;t (Magazin für Computer und Technik) in der Ausgabe 07/2010 übrigens <a href="http://www.heise.de/ct/artikel/Megacommunities-948944.html" target="_blank">einige Seiten über soziale Netzwerke im Internet, Datenschutz, Entwicklung der Benutzer etc.</a></p>
<p><a name="bezahlung"> </a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<h3>C. Bezahlungen aushandeln als Freiberufler</h3>
<p>Eine Empfehlung nicht nur für die, die am Anfang Ihrer Karriere als Freiberufler stehen: </p>
<p>Wie handeln Sie eine angemessene Bezahlung für Ihre Arbeit aus? Was ist überhaupt angemessen? Können Sie<br />
auch einmal umsonst arbeiten, um dafür gute Referenzen zu bekommen? Was ist Ihre Arbeit wert?</p>
<p>Michel Fortin schreibt (nicht nur) seit Jahren sehr erfolgreich Verkaufstexte. In seinem <a href="http://www.michelfortin.com/how-to-negotiate-better-copywriting-fees/" target="_blank" title="Blog-Post">Blog-Post How to Negotiate Better Copywriting Fees</a> spricht er zwar &#8220;copywriter&#8221;, also Werbetexter, an &ndash; lassen Sie sich davon aber nicht abschrecken. Das Post ist auch für alle anderen Freiberufler und Menschen in ähnlichen Positionen lesenswert.</p>
<p>Wichtige Anregungen mit Tiefgang, aber trotzdem gut zu lesen (auf Englisch).</p>
<p><a name="wpthemes"> </a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<h3>D. Meine Empfehlung: WordPress Themes</h3>
<p>Passend zum Thema Blogs die heutige Empfehlung:</p>
<p>Wenn Sie ein Blog einrichten (oder das Design eines existierenden WordPress-Blogs neu gestalten wollen), benötigen Sie ein WordPress-Theme.</p>
<p>Solch ein Theme können Sie sich von einem Webdesigner erstellen lassen. Bei speziellen Anforderungen an das Layout ist das wahrscheinlich der einfachste Weg.</p>
<p>Bei knappem Budget oder wenn es nichts Spezielles sein muss, können Sie aber auch ein fertiges WordPress-Theme erwerben und falls notwendig noch kleinere Anpassungen vornehmen oder vornehmen lassen. Suchen Sie dabei nach einem seriösen Anbieter z.B. für &#8220;WordPress Business Themes&#8221;.</p>
<p>Aus eigener Erfahrung empfehlen kann ich die <a href="http://klickhier.net/woothemes" target="_blank" title="Themes von Woothemes">Themes von Woothemes.</a>* Ich benutze eines davon und bin sehr zufrieden, sowohl mit Design und Funktion als auch mit der Handhabung.</p>
<p>Mehr über WordPress Business Themes &#8220;von der Stange&#8221; lesen Sie in einem zweiteiligen Artikel im Lernfeuer-Blog (<a href="http://www.lernfeuer-digital.de/themen/homepage/design-wordpress-blog-business-themes-1" target="_blank">Teil 1</a> und <a href="http://www.lernfeuer-digital.de/themen/homepage/design-wordpress-blog-business-themes-2" target="_blank">Teil 2</a>).</p>
<p>* Werbepartnerlink</p>
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		<title>Einführungspreis nur noch bis zum 22. März 2010: Digitale Arbeitsmappe &#8220;To Blog or not to Blog&#8221;</title>
		<link>http://www.lernfeuer-digital.de/themen/neuigkeiten/einfuehrungspreis-digitale-arbeitsmappe-fuer-blog-einsteiger</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 16:40:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur Einführung ist die neue Digitale Arbeitsmappe &#8220;To Blog or not to Blog&#8221; von Lernfeuer bis zum 22. März zum stark ermäßigten Einführungspreis von nur 9,97 Euro (anstatt regulär 24,97 Euro) erhältlich. Diese Digitale Arbeitsmappe hilft allen, die mit dem Gedanken spielen, ein geschäftliches Blog neu aufzusetzen, und die sich über das Layout, ihre Ziele, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Einführung ist die <a href="http://www.lernfeuer-digital.de/v_tbontb/?dc=neu">neue Digitale Arbeitsmappe &#8220;To Blog or not to Blog&#8221;</a> von Lernfeuer bis zum 22. März zum stark ermäßigten Einführungspreis von nur 9,97 Euro (anstatt regulär 24,97 Euro) erhältlich.</p>
<p>Diese Digitale Arbeitsmappe hilft allen, die mit dem Gedanken spielen, ein geschäftliches Blog neu aufzusetzen, und die sich über das Layout, ihre Ziele, die anfallenden Kosten und den zeitlichen Aufwand klar werden möchten.</p>
<h3>Warum der deutlich vergünstigte Einführungspreis?</h3>
<p>Ganz einfach: Wie Sie vielleicht wissen gibt es das Angebot von Lernfeuer noch nicht lange.</p>
<p>Der besonders niedrige Preis ist deshalb zum einen ein Dankeschön an meine Kundinnen und Kunden für Ihr Vertrauen. </p>
<p>Zum anderen ist er, natürlich, ein schamloser Versuch, alle Interessenten zu einem baldigen Kauf zu überreden&#8230; <img src='http://www.lernfeuer-digital.de/wplfd/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Im Ernst: Ich plane bei Lernfeuer Informationsprodukte zu verschiedenen Themen und in unterschiedlichen Formaten und möchte möglichst schnell Rückmeldung darüber bekommen, welche Themen und Formate besonders gut ankommen.</p>
<p>Deshalb der zeitlich befristete Einstiegspreis.</p>
<h3>Und was enthält diese Digitale Arbeitsmappe nun konkret?</h3>
<p>Wichtige Informationen und hilfreiche Tipps, die Ihnen viel Zeit und einige graue Haare bei der Planung Ihres Blogs ersparen. Unter anderem geht es um folgende Themen:</p>
<ul>
<li>Was ist ein Blog, und wie kann ich es geschäftlich nutzen?</li>
<li>Welche Ziele kann ich mit einem Blog erreichen?</li>
<li>Wie lege ich für mich individuelle, realistische Ziele fest?</li>
<li>Wie viel Arbeit macht ein Blog, und was kostet es?</li>
<li>Wie kann ich herausfinden, ob ich meine Ziele erreiche?</li>
</ul>
<p>Und damit Sie zu diesen wichtigen Fragen tatsächlich für Sie passende, auf Ihre Situation bezogene Lösungen bekommen, handelt es sich um eine echte &quot;Arbeitsmappe&quot; mit</p>
<ul>
<li>einem PDF-Ebook &#8211; 26 Seiten mit vielen Informationen und Tipps zur Umsetzung</li>
<li>6 Arbeitsblättern (zusammen 12 Seiten, PDF-Format) für die wichtigsten Schritte bei der Planung eines Blogs</li>
</ul>
<p><a href="http://www.lernfeuer-digital.de/v_tbontb/?dc=neu">Lesen Sie hier mehr&#8230;</a></p>
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		<item>
		<title>Entscheidungs- und Planungshilfe für Blog-Einsteiger</title>
		<link>http://www.lernfeuer-digital.de/themen/neuigkeiten/blog-entscheidung-planung-einstieg</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 12:17:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sie wollen bloggen. Und am besten auf diesem Weg nicht nur Spaß haben, sondern auch möglichst viele neue Kunden werben. Oder berufliche Kontakte knüpfen. Lernfeuer bietet jetzt ganz neu eine Digitale Arbeitsmappe für alle Blogging-Einsteiger und &#8220;Würde-gern-Blogger&#8221;. Damit Sie von Anfang an wissen, welche Kosten und welcher Aufwand auf Sie zu kommen. Damit Sie Ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie wollen bloggen. Und am besten auf diesem Weg nicht nur Spaß haben, sondern auch möglichst viele neue Kunden werben. Oder berufliche Kontakte knüpfen.</p>
<p>Lernfeuer bietet jetzt ganz neu eine Digitale Arbeitsmappe für alle Blogging-Einsteiger und &#8220;Würde-gern-Blogger&#8221;. Damit Sie von Anfang an wissen, welche Kosten und welcher Aufwand auf Sie zu kommen. Damit Sie Ihr Blog zielführend und trotzdem mit Spaß planen können. Damit Sie individuelle, überprüfbare Ziele für Ihr Blog festlegen können.</p>
<p><a href="http://www.lernfeuer-digital.de/v_tbontb/?dc=neu">Lesen Sie hier mehr über diese Digitale Arbeitsmappe.</a></p>
<p>Twittern Sie? <a href="http://twitter.com/home?status=Wichtige+Planungs-+und+Entscheidungshilfe+f%C3%BCr+Blog-Einsteiger+von+%40lernfeuer:+http://bit.ly/9Xgn9B" target="_blank">Weisen Sie Ihre Twitter-Follower ebenfalls auf dieses Angebot hin&#8230;</a></p>
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		<title>5 einfache Wege, mehr Besucher für Ihr Blog zu gewinnen</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 09:07:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das schönste Blog nutzt Ihnen nichts ohne Leser. Natürlich werden Sie in den seltensten Fällen gleich am Anfang hohe Besucherzahlen haben. Aber wenn Sie schon ein Weilchen bloggen und Ihre Posts immer noch nur eine Handvoll Besucher anlocken, ist es Zeit, aktiv zu werden. Auch wenn Sie noch nicht so recht wissen, wie Sie am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das schönste Blog nutzt Ihnen nichts ohne Leser. </p>
<p>Natürlich werden Sie in den seltensten Fällen gleich am Anfang hohe Besucherzahlen haben. Aber wenn Sie schon ein Weilchen bloggen und Ihre Posts immer noch nur eine Handvoll Besucher anlocken, ist es Zeit, <a href="http://www.lernfeuer-digital.de/mehrbesucher1.html" title="http://www.lernfeuer-digital.de/mehrbesucher1.html">aktiv zu werden</a>.</p>
<p>Auch wenn Sie noch nicht so recht wissen, wie Sie am besten mehr Traffic, also mehr Webseitenbesucher, aufbauen, können Sie mit den folgenden 5 Techniken schnell erste Erfolge sehen:<span id="more-728"></span></p>
<ol>
<li><strong>Vernetzt werden!</strong><br />
<br />
Soziale Netzwerke und bloggen ergänzen sich optimal. Sie können Ihre Blog Posts auf viele verschiedene Arten in sozialen Netzwerken im Internet verbreiten.</p>
<p>Melden Sie sich für Twitter an und tweeten Sie über Ihre Posts, wenn Sie sie veröffentlichen. Nutzen Sie Ihren Facebook-Status, um einen Link zu Ihrem neuen Blog Post zu veröffentlichen. Bookmarken Sie Ihre Posts bei Digg, Reddit, StumbleUpon und anderen Social Bookmarking-Diensten.</p>
<p>Vergessen Sie aber nicht, dass soziale Netzwerke auf Gegenseitigkeit und Austausch beruhen. Schreiben Sie also nicht nur über Ihre neuen Blog Posts, sondern auch über andere Dinge. Besuchen Sie auch die Seiten anderer Mitglieder und tauschen Sie sich mit diesen aus. Dann sind andere auch eher bereit, Ihre Blog Posts zu lesen und weiterzuempfehlen.
</li>
<li><strong>Gesehen werden!</strong>
<p>Suchen Sie andere Blogs zu Ihrem Thema und lesen Sie dort regelmäßig mit. Gewöhnen Sie sich an, Ihre interessanten und kompetenten Kommentare zu den Blog Posts nicht nur laut am Schreibtisch zu denken, sondern auch als Kommentare zu den Posts zu veröffentlichen. Die meisten Blogger freuen sich über eine lebhafte, kompetente und sachliche Diskussion&#8230;</p>
<p>Damit erreichen Sie dann nicht nur, dass andere von Ihren Kommentaren aus Ihr Blog besuchen. Ihr Name wird auch automatisch bekannt, und Sie bekommen viele neue Kontakte in Ihrem Bereich.
</li>
<li><strong>Verteilt werden!</strong>
<p><a href="http://www.lernfeuer-digital.de/themen/internet/lernfeuer-lexikon-rss-feed" title="Lernfeuer Lexikon: RSS-Feed">RSS Feeds</a> verteilen den Inhalt Ihres Blogs an interessierte Abonnenten bzw. an Webseiten, die den Feed abonniert haben. Die meisten Blogging-Systeme erstellen automatisch einen RSS Feed.</p>
<p>Es liegt also an Ihnen, den Feed bekannt zu machen. Gibt es einen deutlichen Hinweis auf die Webadresse des Feeds in Ihrem Blog? Sie können RSS Feeds auch bei sogenannten RSS-Verzeichnissen anmelden. Diese veröffentlichen Ihren Feed dann, so dass interessierte Leser und Webseitenbesitzer ihn leichter finden.
</li>
<li><strong>Abgedruckt werden!</strong>
<p>Veröffentlichen Sie immer mal wieder eine Variante oder eine erweiterte Version eines Blog Posts in Artikelverzeichnissen. Vergessen Sie nicht, am Ende eine kurze Information über sich und Ihr Angebot und mindestens einen Link auf Ihr Blog einzufügen!</p>
<p>Dadurch erhalten Sie nicht nur einen Backlinks (der für Suchmaschinen und menschliche Internetnutzer gleichermaßen wichtig ist). Ihre Artikel werden vielleicht auch von anderen Webseitenbesitzern oder Bloggern abgedruckt, und über die Links zu Ihrem Blog erhalten Sie dann weitere Besucher.
</li>
<li><strong>Verlinkt werden!</strong>
<p>Und zum Thema Backlinks: Bemühen Sie sich wo immer das ohne zu viel Aufdringlichkeit möglich ist, einen Link zu Ihrem Blog zu bekommen. Das muss nicht immer ein Link zur Startseite sein, im Gegenteil: Sowohl Suchmaschinen als auch Internetnutzer schätzen es, wenn ein Link auf einen zum Thema passendes Blog Post führt.</p>
<p>Durch Backlinks (also Links, die von anderen Seiten zurück zu Ihrem eigenen Blog zeigen) verbessern Sie die Position Ihres Blogs in den Suchergebnissen von Suchmaschinen. Dadurch werden Sie natürlich auch leichter gefunden. Besonders wenn Sie für einen häufig gesuchten Begriff oder eine gängige Begriffskombination innnerhalb der ersten paar Suchergebnisse angezeigt werden, bekommen Sie sehr viele Besucher.
</li>
</ol>
<p>Diese 5 Techniken, konsequent eingesetzt, werden Ihnen schon einige Besucher mehr bescheren.</p>
<p>Wenn Sie mehr und vor allem detailliertere Informationen zum Thema &#8220;Mehr Blogbesucher&#8221; lesen wollen, dann laden Sie doch einfach <a href="http://www.lernfeuer-digital.de/mehrbesucher1.html" title="den kostenlosen pdf-Artikel Hat Ihre Homepage die Besucher, die Sie verdienen? Wie Sie mit der richtigen Linkstrategie (nicht nur) mehr Homepagebesucher gewinnen...">den kostenlosen pdf-Artikel &#8220;Hat Ihre Homepage die Besucher, die Sie verdienen? Wie Sie mit der richtigen Linkstrategie (nicht nur) mehr Homepagebesucher gewinnen&#8230;&#8221;</a> herunter. Den Artikel finden Sie hier:</p>
<p><a href="http://www.lernfeuer-digital.de/mehrbesucher1.html" title="http://www.lernfeuer-digital.de/mehrbesucher1.html">http://www.lernfeuer-digital.de/mehrbesucher1.html</a></p>
<p>Er enthält viele sofort umsetzbare Tipps und Techniken, Informationen zu weiteren Traffic-Strategien und zu den wichtigsten Arten von Bezahlwerbung im Internet.</p>
<p>Und selbstverständlich sind diese Techniken nicht nur für Blogger nützlich, sondern auch für alle, die Ihre &#8220;normale&#8221; Homepage bekannter machen wollen&#8230; <img src='http://www.lernfeuer-digital.de/wplfd/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Mit der richtigen Linkstrategie mehr Webseitenbesucher &#8211; Kostenloser Artikel zum Download</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 22:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich ist er fertig &#8211; der Artikel über Linkstrategien, Webseitenbesucher (und wie man mehr davon bekommt) und wie Sie sich im Internet optimal präsentieren&#8230; Mehr darüber hier in Kürze. Für heute Nacht muss der Download-Link genügen&#8230; http://www.lernfeuer-digital.de/mehrbesucher1.html Ich freue mich über Ihre Anregungen, Fragen und Ergänzungswünsche als Kommentar zu diesem Blog-Post! Regine Becher]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist er fertig &#8211; der Artikel über Linkstrategien, Webseitenbesucher (und wie man mehr davon bekommt) und wie Sie sich im Internet optimal präsentieren&#8230;</p>
<p>Mehr darüber hier in Kürze. Für heute Nacht muss der Download-Link genügen&#8230; <img src='http://www.lernfeuer-digital.de/wplfd/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.lernfeuer-digital.de/mehrbesucher1.html" title="Kostenloser pdf-Artikel: Mehr Webseitenbesucher">http://www.lernfeuer-digital.de/mehrbesucher1.html</a></p>
<p>Ich freue mich über Ihre Anregungen, Fragen und Ergänzungswünsche als Kommentar zu diesem Blog-Post!</p>
<p>Regine Becher</p>
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		<title>5 bekannte Tracking- und Statistiktools für Ihre Webseiten</title>
		<link>http://www.lernfeuer-digital.de/themen/homepage/5-bekannte-tracking-und-statistik-tools</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 10:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um herausfinden, wieviele Besucher Ihre Homepage hat, mit welchen Suchbegriffen Sie gefunden wurden, und vieles mehr, benutzen Sie ein sogenanntes Tracking- oder Statistiktool. Das ist eine Software, die die Anzahl Ihrer Besucher und andere Daten „tracken“, also verfolgen, kann, und diese Daten dann mehr oder weniger aufwendig auswertet. Im einfachsten Fall verwenden Sie hierzu die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um herausfinden, wieviele Besucher Ihre Homepage hat, mit welchen Suchbegriffen Sie gefunden wurden, und vieles mehr, benutzen Sie ein sogenanntes Tracking- oder Statistiktool. Das ist eine Software, die die Anzahl Ihrer Besucher und andere Daten „tracken“, also verfolgen, kann, und diese Daten dann mehr oder weniger aufwendig auswertet. </p>
<p>Im einfachsten Fall verwenden Sie hierzu die Besucherstatistiken, die Ihnen Ihr Webhoster zur Verfügung stellt. Wenn Sie nur gelegentlich sehen wollen, wie sich Ihre Besucherzahlen entwickeln, genügt das vollauf.</p>
<p>Wenn Sie hingegen mehr wissen möchten oder detailliertere Auswertungen brauchen, benötigen Sie eine hierrauf spezialisierte Software.</p>
<p>Grundlegend zu unterscheiden ist dabei zwischen Software, die bei Ihnen auf dem Webserver installiert wird, alle Daten dort lagert und auch dort auswertet, und zwischen Software, die auf den Servern eines Dienstleisters läuft, dort die Daten lagert und auswertet, und Ihnen dann die Auswertung zur Verfügung stellt.<span id="more-732"></span></p>
<p>Im ersten Fall sind Sie selbst für Installation und Wartung verantwortlich und benötigen Speicherplatz und Serverressourcen für die Datenspeicherung und die Auswertung. Außerdem müssen Sie die technischen Voraussetzungen der Software beachten. Andererseits haben Sie damit die Sicherheit, dass die Daten bei Ihnen bleiben und nicht vielleicht noch für andere Zwecke ausgewertet werden.</p>
<p>Der Einsatz eines Dienstleisters hingegen hat den Vorteil, dass Sie sich um fast nichts kümmern müssen (ein paar Zeilen Javascript-Code müssen normalerweise auf Ihren Webseiten integriert werden). Dafür liegen die Daten beim jeweiligen Anbieter, Sie haben keinen Einfluss darauf, wie die Daten gelagert und ausgewertet werden, und bei kostenpflichtigen Anbietern bezahlen Sie in der Regel eine monatliche Gebühr.</p>
<p>Im folgenden stelle ich Ihnen 5 bekannte Tracking- und Statistiktools vor. Eines davon wird auf Ihrem Server installiert, die ersten vier sind Dienste von Drittanbietern. Alle Tools sind entweder kostenlos oder es ist eine kostenlose Grundversion verfügbar.</p>
<ol>
<li>Das wahrscheinlich bekannteste Trackingtool ist <a href="http://www.google.com/intl/de/analytics/index.html" target="_blank" title="Google Analytics">Google Analytics</a>. Wenn Sie Google Analytics benutzen, erhalten Sie kostenlos detaillierte Statistiken über den Besucherverkehr auf Ihren Webseiten. Sie müssen hierzu einen Account bei Google anlegen und Ihre Domain für Google Analytics anmelden.
<p>Die Daten werden bei Google gespeichert und ausgewertet. Sie erhalten die Statistiken nicht in Echtzeit, sondern mit etwas Verzögerung (was aber für die meisten kein Problem darstellen sollte). Wichtiger ist da schon die aktuelle Datenschutzdebatte über den Einsatz von Google Analytics. Auch wenn Sie selbst diesbezüglich keine Bedenken haben, sollten Sie die Debatte doch im Auge behalten, damit Sie nicht unwissentlich gegen die gültige Rechtslage verstoßen.
</li>
<li>Ein verbreiteter englischsprachiger Trackingdienst ist <a href="http://www.statcounter.com/" target="_blank" title="Statcounter">Statcounter</a>. Ebenso wie bei Google Analytics werden auch hier die Daten auf den Servern von Statcounter gelagert und ausgewertet. In Ihren Webseiten fügen Sie nur ein paar Zeilen Code ein.
<p>Statcounter wertet die Daten in Echtzeit aus, das heißt dass Ihre Statistiken sofort angepasst werden, wenn ein Besucher Ihre Homepage aufruft. Von Statcounter ist eine kostenlose Grundversion erhältlich.
</li>
<li>Ein weiterer englischsprachiger Trackingdienstleister ist <a href="http://www.woopra.com" target="_blank" title="Woopra">Woopra</a>. Die Grundversion von Woopra ist ebenfalls kostenlos, allerdings nur für nicht-kommerzielle Seiten.
<p>Woopra bietet ebenfalls eine Echtzeit-Analyse der Daten, geht allerdings einen etwas anderen Weg: Die Daten werden zwar weiterhin über die Server von Woopra getrackt und ausgewertet, die Darstellung erfolgt allerdings nicht über ein Web-Interface, sondern über eine Client-Software, die Sie direkt bei sich auf dem Computer installieren.
</li>
<li>Der vierte bekannte Statistik-Service schließlich ist <a href="http://getclicky.com/" target="_blank" title="Clicky">Clicky</a>. Clicky bietet ebenfalls eine Echtzeitauswertung sowie eine große Menge an Auswertungsfunktionalität.
<p>Clicky wird wegen seiner übersichtlichen Bedienoberfläche und intuitiven Bedienung sehr gelobt und bietet, ebenso wie manche anderen Anbieter, ein WordPress-Plugin. Die Blogger unter Ihnen können somit sofort mit der Datenanalyse loslegen&#8230;
</li>
<li>Ein Trackingskript, das direkt auf Ihrem Webserver installiert wird, ist <a href="http://piwik.org/" target="_blank" title="Piwik, eine kostenlose Trackingsoftware">Piwik</a>. Es handelt sich um eine kostenlose Open Source-Tracking-Software, für die auch ein deutsches Interface verfügbar ist. Piwik trackt ebenfalls in Echtzeit.
<p>Durch den Open Source-Charakter von Piwik arbeiten sehr viele unterschiedliche Programmieren daran. Piwik hat eine Plugin-Struktur (ähnlich wie WordPress). Es existiert daher eine Reihe von Plugins für spezielle Anforderungen oder Lösungen.
</li>
</ol>
<p>Bevor Sie sich für ein Tool entscheiden, schauen Sie sich die Demoversionen oder die kostenlosen Versionen an und probieren Sie aus, ob Sie mit der Bedienung und der graphischen Oberfläche zurecht kommen. Überlegen Sie auch vorher schon, welche Zahlen Sie tatsächlich benötigen. Dann können Sie gezielt einen Anbieter oder eine Software auswählen, die diese auch liefern&#8230;</p>
<p>Benutzen Sie ein Tracking- oder Statistiktool? Oder genügen Ihnen die Statistiken Ihres Providers? Kennen Sie eine andere Trackingsoftware, die Sie empfehlen können? Schreiben Sie einfach einen Kommentar zu diesem Artikel!</p>
<p>Hat Ihnen dieser Artikel weitergeholfen? Dann <a href="http://twitter.com/home?status=Wieviele+Besucher+hat+Ihre+Webseite%3F+5+wichtige+Trackingtools+bei+Lernfeuer+Digital...+http://bit.ly/5YEFwC" target="_blank" title="Twittern Sie diesen Artikel">erzählen Sie auch Ihren Twitter-Followern davon</a>&#8230;</p>
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		<item>
		<title>Lernfeuer Lexikon: Blog</title>
		<link>http://www.lernfeuer-digital.de/themen/homepage/lernfeuer-lexikon-blog</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 20:58:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was ist ein Blog? &#8220;Blog&#8221; ist die Abkürzung von &#8220;Weblog&#8221;. Ein Blog ist im ursprünglichen Gedanken eine Art Tagebuch im Internet. Es ist dadurch gekennzeichnet, dass immer wieder neue Inhalte, in der Regel in chronologischer Reihenfolge, im Internet zur Verfügung gestellt werden. Bei diesen Inhalten handelt es sich meist um Texte, es gibt aber auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Was ist ein Blog?</h3>
<p>&#8220;Blog&#8221; ist die Abkürzung von &#8220;Weblog&#8221;. Ein Blog ist im ursprünglichen Gedanken eine Art Tagebuch im Internet. Es ist dadurch gekennzeichnet, dass immer wieder neue Inhalte, in der Regel in chronologischer Reihenfolge, im Internet zur Verfügung gestellt werden. </p>
<p>Bei diesen Inhalten handelt es sich meist um Texte, es gibt aber auch Blogs, die vor allem Bilder oder Videos veröffentlichen. Diese Texte, die sogenannten Posts, können in Kategorien eingeteilt oder verschlagwortet werden, so dass Besucher leicht alle Beiträge zu einem bestimmten Thema finden können.</p>
<p>Einer der Grundgedanken des Bloggens war ursprünglich Vernetzung und Kommunikation. Neben der Möglichkeit für Besucher, einen Kommentar zu hinterlassen, existieren auch standardisierte Möglichkeiten, auf andere Blogs und deren Beiträge zu verweisen, wenn beispielsweise ein Post auf einem anderen Blog zitiert oder kommentiert werden soll (sogenannte Pings oder Trackbacks).</p>
<p>Blogs erlauben es somit hervorragend, dass ein Autor oder ein Autorenteam mit Lesern und mit anderen Bloggern in Kontakt tritt.</p>
<p>Ein weiterer Grundgedanke ist die Aktualität.<span id="more-674"></span> Auf aktiven Blogs werden häufig neue Beiträge veröffentlicht. Je nach Thema und Blog im Extremfall mehrmals am Tag. Auf den meisten Blogs ist das Erstellungsdatum der Beiträge gut zu sehen, deshalb wirken Blogs, in denen seltener als einmal pro Woche oder alle zwei Wochen ein neuer Beitrag erstellt wird, auf manche Besucher verwaist. </p>
<p>Umgekehrt ist es möglich, Beiträge bereits im Vorhinein zu schreiben und zu einer bestimmten Zeit an einem festgelegten Tag veröffentlichen zu lassen. Auf diese Art lassen sich Posts gut vorbereiten und dann über einen längeren Zeitraum hinweg in regelmäßigen Abständen veröffentlichen.</p>
<p>Auch auf Blogs sind feste Seiten möglich, die nicht chronologisch abgelegt sind. Beispielsweise können Sie Ihr Impressum als feste Seite ablegen und in ein Navigationsmenü einbinden.</p>
<h3>Welche Themen kann ich in einem Blog behandeln? Können Blogs auch geschäftlich genutzt werden?</h3>
<p>Während Blogger ursprünglich hauptsächlich aus ihrem eigenen Leben berichteten, variieren die Inhalte, über die &#8220;gebloggt&#8221; wird, inzwischen sehr stark. Blogs berichten aus der Perspektive des Bloggers zu einem bestimmten Thema (oder erlauben es ihm, seine Meinung zu äußern), Blogs werden genutzt, um Neuigkeiten darzustellen oder um Kunden oder Presse zu informieren.</p>
<p>Blogs werden inzwischen auch von vielen Firmen und Selbständigen genutzt, um ihre Arbeit darzustellen, neue Produkte vorzustellen oder um Kontakte mit Kunden, Interessenten und Geschäftspartnern zu knüpfen. Die Grenze zwischen geschäftlichem und privatem Blog ist dabei fließend, z.B. wenn auf einem Blog über private Dinge gebloggt wird, aber kommerzielle Werbung eingeblendet.</p>
<p>Generell ist zu beachten, dass an Blogs die gleichen rechtlichen Ansprüche gelten wie an eine &#8220;normale&#8221; Homepage. Zudem sind die meisten Blogs zwar einfach zu bedienen, erfordern aber für Einrichtung und technische Betreuung ebenso Aufwand wie jede andere Webseite auch. Auch die Inhalte, die fortlaufend veröffentlicht werden sollen, müssen erstellt und gepflegt werden.</p>
<h3>Was ist der Unterschied zwischen einer Blog-Plattform und den Blog-Inhalten?</h3>
<p>Blogs können unterschiedlich eingesetzt werden. Im Extremfall dient die zugrundleliegende Blog-Plattform nur als Content Management System, d.h. als Möglichkeit, Inhalte komfortabel zu verwalten, in einer Datenbank abzulegen und auch von mehreren Autoren erstellen und bearbeiten zu lassen. Nicht immer steht dabei das Bloggen im Sinne einer regelmäßigen Veröffentlichung aktueller Inhalte im Vordergrund.</p>
<p>Manchen Blogs können Sie auf den ersten Blick kaum noch ansehen, dass es sich um ein Blog handelt, weil sie aufgemacht sind wie statische HTML-Seiten. Die <a href="http://www.lernfeuer-digital.de" title="Internet-Marketing, neue Medien und Technisches in Training und Coaching">Startseite von Lernfeuer Digital</a> zum Beispiel ist ein Teil des Blogs.</p>
<p>Der Begriff &#8220;Blog&#8221; kann also eigentlich zwei Dinge bedeuten: einmal das Blog als zugrundeliegende Plattform (d.h. die technische Realisierung einer Homepage), und zum anderen das Blog, das als fortlaufende Sammlung von Inhalten dem Webseitenbesucher zur Verfügung steht.</p>
<p>Bei den Blogging-Plattformen lässt sich unterscheiden zwischen solchen, die auf Ihrer eigenen Domain laufen (also &#8220;selbstgehosteten&#8221; Blogs) und solchen, die auf der Domain eines Blogging-Anbieters integriert sind (also fremdgehosteten Blogs). Letzteres können Sie z.B. bei <a href="http://de.wordpress.com/" target="_blank" title="Fremdgehostetes Blog bei de.wordpress.com">de.wordpress.com</a> bekommen. Dort können Sie sich registrieren und dann direkt ein Blog anlegen. Die URL des Blogs ist dann XXX.wordpress.com, also z.B. regineBecher.wordpress.com.</p>
<p>Die wichtigste selbstgehostete Blogging-Software heißt ebenfalls WordPress&#8230; <img src='http://www.lernfeuer-digital.de/wplfd/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Zu erhalten ist sie unter <a href="http://de.wordpress.org/" target="_blank" title="Selbstgehostetes Blog bei de.wordpress.org">de.wordpress.org</a>, viele Hosting-Firmen haben WordPress aber auch vorinstalliert. D.h. Sie können sich im Administrationsbereich Ihrer Webseite einloggen und mit wenigen Klicks ein WordPress-Blog erstellen. Die Internetadresse hängt dann natürlich von Ihrer Domain ab.</p>
<p>Meine Empfehlung: Wenn Sie ein Blog (oder überhaupt eine Webseite) geschäftlich nutzen wollen, sollten Sie sich auf jeden Fall eine eigene Domain besorgen. Das wirkt nicht nur deutlich professioneller, sondern eröffnet Ihnen längerfristig auch deutlich mehr Möglichkeiten. Außerdem sind Sie dann nicht davon abhängig, dass der Anbieter Ihres Blogs auch in ein paar Jahren noch existiert und immer noch Blogs anbietet&#8230; </p>
<p>Falls Sie noch keine eigene Domain haben, können Sie Domain, Hosting und einen sehr guten Support z.B. bei <a href="http://df.eu/kwk/246870 " target="_blank" title="Domainfactory">Domainfactory</a> bekommen.</p>
<h3>Vor- und Nachteile von Blogs</h3>
<p>Blogs haben gegenüber statischen Webseiten den Vorteil, dass sie dynamischer sind, und den Nachteil, dass sie dynamischer sind. <img src='http://www.lernfeuer-digital.de/wplfd/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ein Blog ist dafür gemacht, dass sich öfter etwas ändert bzw. neue Beiträge hinzugefügt werden. Mehr noch als bei einer statischen Homepage brauchen Sie also von Anfang an eine gute und sinnvolle Struktur für Ihre Webseiten, damit Sie nicht im Chaos enden. Wenn Sie statische Webseiten einmal richtig aufgesetzt haben und mit guten Inhalten gefüllt, kann sie für lange Zeit so bleiben. Andererseits kann es mühsam sein, neue Inhalte in eine statische HTML-Seite einzupflegen, vor allem wenn Sie das öfter tun müssen. Ob die dynamische Natur eines Blogs ein Vor- oder ein Nachteil ist, hängt also ganz davon ab, wie Sie Ihre Homepage benutzen wollen.</p>
<p>Unprofessionell wirkt es auch, wenn ein Blog als echtes Blog mit laufend neuen Beiträgen aufgesetzt wird, aber dann seit Monaten nicht aktualisiert wurde. Auf einer normalen Homepage lässt sich das besser verstecken.</p>
<p>Aus Sicherheitsgründen (speziell WordPress ist ein beliebtes Ziel von Hackern) sind bei selbstgehosteten Blogs auch regelmäßige Updates notwendig. Auch deshalb müssen Sie ein Blog immer mal wieder &#8220;anfassen&#8221;.</p>
<p>Die Meinungen über Blogs sind geteilter Natur. Manche finden z.B. ein WordPress-Blog sehr einfach aufzusetzen und zu bedienen, andere sind von den dauernden Updates und den Einschränkungen bei der Webseitenprogrammierung genervt. Manche schwören darauf, dass Blogs in den Suchmaschinen besser abschneiden als klassische Homepages, andere konnten hier überhaupt keine Unterschiede feststellen.</p>
<p>Die Wahrheit liegt vermutlich wie immer irgendwo in der Mitte&#8230; <img src='http://www.lernfeuer-digital.de/wplfd/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wenn Sie Blog-Funktionalitäten auf Ihren beruflichen Webseiten nutzen wollen (also insbesondere laufend neue Inhalte publizieren), empfiehlt sich ein WordPress-Blog auf einer eigenen Domain. Wenn Sie Ihre Seiten nur selten verändern und eine überschaubare Anzahl von Unter-Seiten haben, ist eine klassische Homepage die bessere Wahl. Es spricht aber auch nichts dagegen, einer solchen Homepage später ein Blog hinzuzufügen, wenn Sie feststellen, dass Sie das doch benötigen.</p>
<p>Twittern Sie? <a href="http://twitter.com/home?status=RT+%40Lernfeuer+Was+Sie+%C3%BCber+Blogs+wissen+sollten...+http://www.lernfeuer-digital.de/themen/homepage/lernfeuer-lexikon-blog" target="_blank">Retweeten Sie diesen Blog-Beitrag</a> und informieren Sie auch Ihre Twitter-Follower&#8230;</p>
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		<title>Das Design für Ihr WordPress Blog: Business Themes (Teil 2)</title>
		<link>http://www.lernfeuer-digital.de/themen/homepage/design-wordpress-blog-business-themes-2</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 10:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wordpress Themes]]></category>

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		<description><![CDATA[In Teil 1 der Serie &#8220;WordPress Business Themes für Ihr Blog&#8221; erkläre ich, worauf Sie achten müssen, wenn Sie ein fertiges Business Theme &#8220;von der Stange&#8221; für Ihr Blog nutzen möchten. Im zweiten Teil geht es jetzt darum, woher Sie ein geeignetes Business Theme bekommen können&#8230; Die Kosten für die Nutzungsrechte an einem Business Theme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In <a title="Design für Ihre Blog - WordPress Business Themes" href="http://www.lernfeuer-digital.de/themen/homepage/design-wordpress-blog-business-themes-1">Teil 1 der Serie &#8220;WordPress Business Themes für Ihr Blog&#8221;</a> erkläre ich, worauf Sie achten müssen, wenn Sie ein fertiges Business Theme &#8220;von der Stange&#8221; für Ihr Blog nutzen möchten.</p>
<p>Im zweiten Teil geht es jetzt darum, woher Sie ein geeignetes Business Theme bekommen können&#8230;<span id="more-572"></span></p>
<p>Die Kosten für die Nutzungsrechte an einem Business Theme schwanken etwas, aber für unter 100 Euro können Sie schon ordentliche Themes bekommen. Denken Sie aber daran, auch ein Budget für notwendige Änderungen einzuplanen (bzw. genügend Zeit, wenn Sie es selbst machen wollen).</p>
<p>Wenn Sie etwas Englisch sprechen, ist die Auswahl an WordPress Themes deutlich größer. Schauen Sie sich also möglichst auch auf englischsprachigen Webseiten um&#8230;</p>
<p>Eine gute Übersicht über sehr viele unterschiedliche Business Themes bietet die <a title="Zusammenstellung von WP Business Themes" href="http://www.premiumwp.com/best-business-premium-wordpress-themes/" target="_blank">Zusammenstellung von WP Business Themes auf www.premiumwp.com</a>.</p>
<p>Dort sind alle vorgestellten Themes abgebildet und die wichtigsten Eigenschaften zusammengefasst. Wenn Sie ein wenig Englisch können, ist diese Seite deshalb ein guter Startpunkt, weil Sie hier auch einen Überblick über die Möglichkeiten solcher Themes und über ihre Unterschiede bekommen.</p>
<p>Außerdem sind die vorgestellten Themes von einigen unterschiedlichen Anbietern, und die meisten dieser Anbieter haben noch andere Themes im Angebot. Es lohnt sich also, von www.premiumwp.com aus zu den einzelnen Anbietern weiterzuklicken und sich dort noch weiter umzusehen.</p>
<p>Gut gefallen haben mir die <a title="Business Themes von Woothemes" href="http://www.woothemes.com/amember/go.php?r=18947&#038;i=l2" target="_blank">Business Themes von Woothemes</a> *. Auch bei <a title="WP Themes bei Themeforest" href="http://themeforest.net/category/wordpress" target="_blank">Themeforest</a> finden Sie eine große Auswahl an attraktiven Themes. Achtung: Diese beiden englischsprachigen Anbieter haben unterschiedliche Nutzungsrechte, z.B. dürfen Sie die Themes von Woothemes nach dem Kauf auch auf mehreren Domains einsetzen, bei Themeforest müssen Sie für jede Domain eine separate Lizenz erwerben.</p>
<p>Für einen sehr günstigen Preis erhältlich ist auch das Theme Denovo von <a title="WP Theme Denovo von webdemar.com" href="http://webdemar.com/wordpress/themes/premium-themes/business-wordpress-theme-denovo/" target="_blank">webdemar.com</a>.</p>
<p>Außerdem sind auch kostenlose WordPress Business Themes verfügbar, z.B. das <a title="Business Pro WordPress Theme" href="http://www.einfach-persoenlich.de/2008-07-22/webdesign-business-pro-wordpress-theme-unternehmen-freiberufler.html" target="_blank">Business Pro Theme</a> oder das <a title="Red Business WordPress Theme auf Deutsch" href="http://www.themebox.de/red-business-wordpress-theme-deutsch/" target="_blank">Red Business Theme auf Deutsch</a>.</p>
<p>Beachten Sie aber, dass bei diesen (und in der Regel auch bei anderen) kostenlosen Themes Links enthalten sind, die nicht entfernt werden dürfen. Oft sind das Links zur Homepage des Webdesigners, manchmal auch Werbelinks zu anderen Seiten. Meist befinden sich diese Links relativ dezent im Footer, d.h. ganz unten auf der Webseite. Für eine geschäftliche Webseite ist es trotzdem überlegenswert, ob Sie nicht ein paar Euro mehr ausgeben für ein Kauf-Theme ohne diese Einschränkung.</p>
<p>Wenn es auch ein bisschen verspielter sein darf, schauen Sie sich doch die <a title="Business-Themes von Ezwpthemes" href="http://www.ezwpthemes.com/business-themes.html" target="_blank">Business-Themes von Ezwpthemes</a> an. Das ist sicher nicht jedermanns und jederfraus Sache, hebt sich aber auf jeden Fall von der Menge der &#8220;klassischen&#8221; Blog-Designs ab&#8230;</p>
<p>Falls bei diesen Themes nichts für Sie dabei war, können Sie auch einfach selbst auf die Suche gehen. Suchen Sie nach &#8220;WordPress Business Themes&#8221; oder einem ähnlichen Suchbegriff in der Suchmaschine Ihrer Wahl. <img src='http://www.lernfeuer-digital.de/wplfd/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Worauf Sie bei der Auswahl Ihres Themes achten müssen, lesen Sie im <a title="Wordpress Business Themes - Worauf bei der Auswahl achten?" href="http://www.lernfeuer-digital.de/themen/homepage/design-wordpress-blog-business-themes-1">ersten Teil über WordPress Business Themes</a>.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihrem Blog!</p>
<p>Regine Becher</p>
<p>P.S.: Kennen Sie noch andere gute WP Business Themes? Vielleicht noch weitere deutschsprachige Quellen für ansprechende, gut gemachte Themes? Dann schreiben Sie doch einen Kommentar zu diesem Post&#8230;</p>
<p>P.P.S.: Wenn Sie ernsthaft über ein Blog nachdenken, interessiert Sie sicher auch <a href="http://www.lernfeuer-digital.de/themen/homepage/newsletter-maerz-2010-blog-neu-einsteiger" title="Tipps und Informationen für neue Blogs">der Artikel &#8220;Sind Sie ein Würde-Gern-Blogger&#8221;</a> aus dem Lernfeuer-Newsletter&#8230;</p>
<p>* Werbepartnerlink</p>
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		<title>Das Design für Ihr WordPress Blog: Business Themes (Teil 1)</title>
		<link>http://www.lernfeuer-digital.de/themen/homepage/design-wordpress-blog-business-themes-1</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 22:54:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wordpress Themes]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Sie ein neues Blog starten, stellt sich unter anderem die Frage nach dem Theme, d.h. nach dem Design und dem Layout Ihres Blogs. Insbesondere für geschäftliche Blogs sollten Sie ein Theme wählen, das ansprechend und übersichtlich ist, seriös wirkt und Ihre Angebote bzw. Ihr Unternehmen gut widerspiegelt. Eine Möglichkeit ist, sich ein passendes Theme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie ein neues Blog starten, stellt sich unter anderem die Frage nach dem Theme, d.h. nach dem Design und dem Layout Ihres Blogs.</p>
<p>Insbesondere für geschäftliche Blogs sollten Sie ein Theme wählen, das ansprechend und übersichtlich ist, seriös wirkt und Ihre Angebote bzw. Ihr Unternehmen gut widerspiegelt.</p>
<p>Eine Möglichkeit ist, sich ein passendes Theme von einem Web-Designer erstellen zu lassen. Bei einem knapperem Budget, oder wenn Sie das Bloggen zuerst einmal mit möglichst geringen Ausgaben ausprobieren wollen, gibt es aber auch noch eine zweite Möglichkeit.<span id="more-553"></span></p>
<p>Hierzu kaufen Sie Rechte an einem der sogenannten &#8220;Business Themes&#8221; für WordPress. Falls notwendig passen Sie das Theme noch an Ihre speziellen Bedürfnisse an bzw. lassen es anpassen. </p>
<p>Es sind viele sehr ansprechende und gut programmierte Themes im Internet erhältlich &#8211; vielleicht wird Ihnen die Wahl zunächst schwerfallen. Bevor Sie sich für ein Theme entscheiden, sollten Sie deshalb folgendes beachten:</p>
<ol>
<li>Überlegen Sie sich zunächst, wie Ihre Seiten aussehen sollen. Möchten Sie Ihr Blog als Startseite oder lieber eine statische Eingangsseite? Soll es überhaupt wie ein Blog aussehen, oder lieber wie eine &#8220;normale&#8221; Homepage? Möchten Sie eine, zwei oder drei Spalten, und was befindet sich in welcher Spalte? Haben Sie bestimmte Anforderungen an Inhalt oder Positionierung von Header, Footer und Navigationsleisten?
<p style="clear: both">
Farben, Bilder oder Logos können leichter verändert werden als das grundsätzliche Layout der Seite. Wählen Sie deshalb ein Theme, das Ihrem gewünschten Layout möglichst nahe kommt, dann werden die notwendigen Änderungen weniger zeitaufwendig bzw. weniger teuer.</li>
<p style="clear: both">
<li>Sie müssen damit rechnen, dass auch bei einem sehr gut passenden Theme kleine Anpassungen notwendig sind. Wenn Sie überhaupt keine Ahnung von HTML und PHP haben, sollten Sie ein entsprechendes Budget hierfür einplanen.
<p style="clear: both">
Im Idealfall haben Sie jemanden zur Hand, der das Theme in Absprache mit Ihnen verändert. Falls nicht, ist vielleicht auch der Designer gegen Bezahlung dazu bereit. Bei größeren Download-Seiten mit vielen Themes gibt es teilweise auch Listen von Designern, die für solche Änderungen gebucht werden können.</li>
<p style="clear: both">
<li>Achten Sie darauf, nur Themes aus seriösen Quellen einzubinden, damit Sie sich keine unerwünschten versteckten Links zu dubiosen Seiten oder andere Unannehmlichkeiten einhandeln.</li>
<p style="clear: both">
<li>Bevor Sie das Theme kaufen, für das Sie sich entschieden haben, lesen Sie auf jeden Fall noch einmal die Lizenzbedingungen durch. Manche Lizenzen gelten z.B. nur für eine Domain, manche auch für mehrere (eigene) Domains. Nicht alle Lizenzen decken geschäftliche Homepages ab. Achten Sie darauf, dass Ihr Vorhaben durch die Lizenzbedingungen abgedeckt ist!</li>
<p style="clear: both">
<li>Und zuletzt: Denken Sie auch bei sehr knappem Budget nicht nur an den Kaufpreis für das Theme, sondern auch an die Folgekosten. Größere Anpassungen an einem billigen Theme sind schlussendlich teurer als wenige Anpassungen an einem etwas teureren Theme&#8230;</li>
</ol>
<p>Im nächsten Post dieser Serie stelle ich Ihnen einige <a href="http://www.lernfeuer-digital.de/themen/homepage/design-wordpress-blog-business-themes-2" title="Quellen für WordPress Business Themes">Quellen für WordPress Business Themes</a> vor.</p>
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