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	<title>Lernfeuer Digital - Online-Marketing und Multimedia für Trainer und Coaches &#187; Lexikon</title>
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	<description>Werben und Wissen vermitteln - Internet-Marketing und neue Medien in Coaching und Training</description>
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		<title>Lernfeuer Lexikon: Bildschirmvideos</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 13:55:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was ist ein Bildschirmvideo? In einem Bildschirmvideo, auch Screencast oder Screen Capture Video genannt, wird Ihr Computer-Bildschirm oder ein Ausschnitt davon als Video aufgezeichnet. Das bedeutet, dass alle Abläufe auf dem Bildschirm später im Video zu sehen sind, z.B. wie Sie eine Software bedienen oder wie Sie eine PowerPoint-Präsentation vorführen. Ein Bildschirmvideo kann, muss aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Was ist ein Bildschirmvideo?</h3>
<p>In einem Bildschirmvideo, auch Screencast oder Screen Capture Video genannt, wird Ihr Computer-Bildschirm oder ein Ausschnitt davon als Video aufgezeichnet. Das bedeutet, dass alle Abläufe auf dem Bildschirm später im Video zu sehen sind, z.B. wie Sie eine Software bedienen oder wie Sie eine PowerPoint-Präsentation vorführen. </p>
<p>Ein Bildschirmvideo kann, muss aber nicht, Ton enthalten. Die Vertonung erfolgt entweder während der Aufnahme, indem das aufgezeichnet wird, was Sie sagen, oder nachträglich.</p>
<p>Wie andere Videos auch können Bildschirmvideos z.B. im avi-Format nachträglich mit einer Videoschnittsoftware bearbeitet und gerendert werden.</p>
<h3>Wie werden Bildschirmvideos aufgenommen?</h3>
<p>Zum Aufzeichnen eines Bildschirmvideos wird <em>nicht</em> der Bildschirm abgefilmt. Abgesehen davon, dass Sie damit die Qualität Ihres Videos unnötig verschlechtern würden, bringt das Abfilmen von Bildschirmen auch praktische Probleme mit sich. Bei Röhrenmonitoren flimmern die aufgenommenen Bilder, solange die Bildwiederholrate des Monitors nicht optimal mit der Shutter-Geschwindigkeit der Kamera abgeglichen ist. Bei TFT-Displays ist die Bilddarstellung (Farbwiedergabe, Helligkeit etc.) nur in einem sehr engen Winkel optimal. Hinzu kommen mögliche Verzerrungen und vor allem bei Röhrenmonitoren auch Reflexionen auf dem Bildschirm.</p>
<p>Zum Glück gibt es einen viel einfacheren Weg, Bildschirmvideos in besserer Qualität zu erstellen&#8230;</p>
<p>Hierzu verwenden Sie eine entsprechende Software. Diese funktioniert im Prinzip wie eine kleine Videokamera &#8220;im Computer&#8221;, indem sie die vom Computer angezeigten Einzelbilder direkt aus dem Bildschirmspeicher ausliest und zu einem digitalen Video zusammensetzt.</p>
<p>Für Windows-Rechner ist, allerdings nur auf Englisch, die kostenlose Software Camstudio für Bildschirmvideos erhältlich. Camstudio kann alles, was ein Einsteiger braucht, und ist gut zu bedienen. (<a href="http://camstudio.org/" target="_blank" title="Camstudio Homepage">Camstudio Homepage</a>; <a href="http://sourceforge.net/projects/camstudio/" target="_blank" title="Camstudio bei Sourceforge">Camstudio bei Sourceforge</a>)</p>
<p>Wie andere Videoaufnahmen auch können Sie Bildschirmvideos nachbearbeiten, schneiden, nachträglich vertonen, mit Bildern oder Text unterlegen und in unterschiedlichen Qualitäten und Formaten enkodieren. Hierzu benötigen Sie eine Videoschnittsoftware (z.B. auf Windows-Rechnern das kostenlose Windows Movie Maker).</p>
<p>Eine Software wie Camstudio ermöglichst es Ihnen auch, direkt fertige Filme im avi- oder swf-(Flash-)Format zu speichern. Wenn Sie keine zusätzlichen Informationen einblenden und nichts nachbearbeiten wollen, ist Ihr Film auf diese Art schon direkt nach der Aufnahme fertiggestellt.</p>
<h3>Was sind die Vor- und Nachteile von Bildschirmvideos?</h3>
<p>Bildschirmvideos sind sehr einfach zu erstellen, auch für Anfänger. Außerdem benötigen Sie keine besondere oder teure Ausrüstung: Ein halbwegs ordentliches Mikrophon und kostenlose Software genügen auf einem Windows-Rechner, um gute Videos zu erstellen. Sie benötigen weder eine Videokamera noch entsprechende Beleuchtung, und ob Ihr Schreibtisch aufgeräumt ist, ist auch egal &#8211; man sieht ihn ja nicht auf dem Video&#8230; <img src='http://www.lernfeuer-digital.de/wplfd/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wie lange Sie für ein Video benötigen, hängt von der Komplexität und Länge ab und davon, wie lange Sie für die Nachbereitung brauchen, z.B. für eine nachträgliche Vertonung. Insgesamt kann ein Bildschirmvideo aber mit ein wenig Übung vergleichsweise schnell erstellt werden.</p>
<p>Wenn Sie selbst nicht gerne vor der Kamera stehen, ist diese Art Video optimal. Sie haben zwar durch Ihre Stimme die Möglichkeit, das Video persönlich zu gestalten, fühlen sich aber nicht wie ein Nachrichtensprecher.</p>
<p>Zudem können Sie ein Bildschirmvideo sehr gut alleine erstellen. Mit einer Videokamera und einem Stativ alleine ein Video von sich selbst aufzunehmen, ist doch etwas mühsamer&#8230;</p>
<p>Als Trainings- oder Lehrvideos in Seminaren sind Bildschirmvideos gut geeignet, weil Sie Vorgänge und Informationen visualisieren können. Die Verwendung einer Software zu zeigen ist eine naheliegende Anwendung, aber Sie können z.B. auch PowerPoint-Präsentationen aufnehmen oder Mindmaps erläutern.</p>
<p>Ein Nachteil von Bildschirmvideos kann sein, dass Sie als Person nicht selbst zu sehen sind. Wann immer es darauf ankommt, Emotionen zu übertragen oder als Mensch zu wirken, ist das natürlich schwieriger, wenn Sie nur Ihre Stimme zur Verfügung haben.</p>
<h3>Wofür kann ich Bildschirmvideos nutzen?</h3>
<p>Mit Bildschirmvideos können Sie praktisch alles anzeigen, was Sie selbst auf Ihrem Bildschirm anschauen können. Hierzu gehören natürlich Abläufe in Software, wenn Sie z.B. eine bestimmte Software oder bestimmte Einstellungen erklären möchten. Aber auch Bildschirmpräsentationen von PowerPoint-Dateien oder anderer Präsentationssoftware sind möglich. So erstellen Sie dann ein Video Ihres Vortrags ganz bequem zu Hause am Computer, ohne die üblichen Probleme mit Beleuchtung, Ausschnitt und Lesbarkeit, die Aufnahmen von Vorträgen mit der Videokamera mit sich bringen.</p>
<p>Auch Mindmaps, Webseiten, eine Suche im Web, die Erstellung von Graphiken, einen Ausschnitt aus Ihren Emails oder Ihrem Terminkalender, ein &#8220;Videokommentar&#8221; zu einem Blog, ein Konzept-Video für einen Kunden und vieles mehr sind möglich.</p>
<p>Damit eignen sich Bildschirmvideos ausgezeichnet für Trainer und Coaches, die Wissen oder Vorgänge vermitteln wollen. Wenn Sie es am Computer darstellen können, können Sie es auch filmen&#8230;</p>
<p>Die so erstellten Videos können Sie dann im Internet veröffentlichen (auf Ihrer eigenen Homepage oder öffentlich auf einer Video-Plattform wie Youtube) oder von Ihrem Rechner aus abspielen (z.B. als Präsentation im Seminar oder bei Kunden). Und natürlich können Sie die fertigen Dateien auch weitergeben, z.B. an Seminarteilnehmer als Zusammenfassung, zur Vorbereitung oder zur Vertiefung. Oder an Kunden oder Interessenten, um Interesse zu wecken und wichtige Punkte hervorzuheben.</p>
<p>Twittern Sie? Auch Ihre Follower freuen sich über einen Hinweis auf diesen Artikel&#8230; <a href="http://twitter.com/home?status=Bildschirmvideos+-+auch+als+Einsteiger+%C3%BCberzeugende+Lehr-+und+Trainingsvideos+erstellen...+http://bit.ly/aBupRp+%40Lernfeuer" target="_blank" title="Klicken Sie hier, um diesen Artikel zu tweeten.">Klicken Sie hier, um diesen Artikel zu tweeten.</a></p>
<p>P.S.: Das Video zu diesem Artikeln finden Sie jetzt ebenfalls <a href="http://www.lernfeuer-digital.de/themen/video/video-bildschirmvideos-teil-1-erstellung-vorteile" title="im Blog">im Blog</a> und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=U0bKdLrlcKw" target="_blank" title="bei Youtube">bei Youtube</a>.</p>
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		<title>Lernfeuer Lexikon: Blog</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 20:58:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was ist ein Blog? &#8220;Blog&#8221; ist die Abkürzung von &#8220;Weblog&#8221;. Ein Blog ist im ursprünglichen Gedanken eine Art Tagebuch im Internet. Es ist dadurch gekennzeichnet, dass immer wieder neue Inhalte, in der Regel in chronologischer Reihenfolge, im Internet zur Verfügung gestellt werden. Bei diesen Inhalten handelt es sich meist um Texte, es gibt aber auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Was ist ein Blog?</h3>
<p>&#8220;Blog&#8221; ist die Abkürzung von &#8220;Weblog&#8221;. Ein Blog ist im ursprünglichen Gedanken eine Art Tagebuch im Internet. Es ist dadurch gekennzeichnet, dass immer wieder neue Inhalte, in der Regel in chronologischer Reihenfolge, im Internet zur Verfügung gestellt werden. </p>
<p>Bei diesen Inhalten handelt es sich meist um Texte, es gibt aber auch Blogs, die vor allem Bilder oder Videos veröffentlichen. Diese Texte, die sogenannten Posts, können in Kategorien eingeteilt oder verschlagwortet werden, so dass Besucher leicht alle Beiträge zu einem bestimmten Thema finden können.</p>
<p>Einer der Grundgedanken des Bloggens war ursprünglich Vernetzung und Kommunikation. Neben der Möglichkeit für Besucher, einen Kommentar zu hinterlassen, existieren auch standardisierte Möglichkeiten, auf andere Blogs und deren Beiträge zu verweisen, wenn beispielsweise ein Post auf einem anderen Blog zitiert oder kommentiert werden soll (sogenannte Pings oder Trackbacks).</p>
<p>Blogs erlauben es somit hervorragend, dass ein Autor oder ein Autorenteam mit Lesern und mit anderen Bloggern in Kontakt tritt.</p>
<p>Ein weiterer Grundgedanke ist die Aktualität.<span id="more-674"></span> Auf aktiven Blogs werden häufig neue Beiträge veröffentlicht. Je nach Thema und Blog im Extremfall mehrmals am Tag. Auf den meisten Blogs ist das Erstellungsdatum der Beiträge gut zu sehen, deshalb wirken Blogs, in denen seltener als einmal pro Woche oder alle zwei Wochen ein neuer Beitrag erstellt wird, auf manche Besucher verwaist. </p>
<p>Umgekehrt ist es möglich, Beiträge bereits im Vorhinein zu schreiben und zu einer bestimmten Zeit an einem festgelegten Tag veröffentlichen zu lassen. Auf diese Art lassen sich Posts gut vorbereiten und dann über einen längeren Zeitraum hinweg in regelmäßigen Abständen veröffentlichen.</p>
<p>Auch auf Blogs sind feste Seiten möglich, die nicht chronologisch abgelegt sind. Beispielsweise können Sie Ihr Impressum als feste Seite ablegen und in ein Navigationsmenü einbinden.</p>
<h3>Welche Themen kann ich in einem Blog behandeln? Können Blogs auch geschäftlich genutzt werden?</h3>
<p>Während Blogger ursprünglich hauptsächlich aus ihrem eigenen Leben berichteten, variieren die Inhalte, über die &#8220;gebloggt&#8221; wird, inzwischen sehr stark. Blogs berichten aus der Perspektive des Bloggers zu einem bestimmten Thema (oder erlauben es ihm, seine Meinung zu äußern), Blogs werden genutzt, um Neuigkeiten darzustellen oder um Kunden oder Presse zu informieren.</p>
<p>Blogs werden inzwischen auch von vielen Firmen und Selbständigen genutzt, um ihre Arbeit darzustellen, neue Produkte vorzustellen oder um Kontakte mit Kunden, Interessenten und Geschäftspartnern zu knüpfen. Die Grenze zwischen geschäftlichem und privatem Blog ist dabei fließend, z.B. wenn auf einem Blog über private Dinge gebloggt wird, aber kommerzielle Werbung eingeblendet.</p>
<p>Generell ist zu beachten, dass an Blogs die gleichen rechtlichen Ansprüche gelten wie an eine &#8220;normale&#8221; Homepage. Zudem sind die meisten Blogs zwar einfach zu bedienen, erfordern aber für Einrichtung und technische Betreuung ebenso Aufwand wie jede andere Webseite auch. Auch die Inhalte, die fortlaufend veröffentlicht werden sollen, müssen erstellt und gepflegt werden.</p>
<h3>Was ist der Unterschied zwischen einer Blog-Plattform und den Blog-Inhalten?</h3>
<p>Blogs können unterschiedlich eingesetzt werden. Im Extremfall dient die zugrundleliegende Blog-Plattform nur als Content Management System, d.h. als Möglichkeit, Inhalte komfortabel zu verwalten, in einer Datenbank abzulegen und auch von mehreren Autoren erstellen und bearbeiten zu lassen. Nicht immer steht dabei das Bloggen im Sinne einer regelmäßigen Veröffentlichung aktueller Inhalte im Vordergrund.</p>
<p>Manchen Blogs können Sie auf den ersten Blick kaum noch ansehen, dass es sich um ein Blog handelt, weil sie aufgemacht sind wie statische HTML-Seiten. Die <a href="http://www.lernfeuer-digital.de" title="Internet-Marketing, neue Medien und Technisches in Training und Coaching">Startseite von Lernfeuer Digital</a> zum Beispiel ist ein Teil des Blogs.</p>
<p>Der Begriff &#8220;Blog&#8221; kann also eigentlich zwei Dinge bedeuten: einmal das Blog als zugrundeliegende Plattform (d.h. die technische Realisierung einer Homepage), und zum anderen das Blog, das als fortlaufende Sammlung von Inhalten dem Webseitenbesucher zur Verfügung steht.</p>
<p>Bei den Blogging-Plattformen lässt sich unterscheiden zwischen solchen, die auf Ihrer eigenen Domain laufen (also &#8220;selbstgehosteten&#8221; Blogs) und solchen, die auf der Domain eines Blogging-Anbieters integriert sind (also fremdgehosteten Blogs). Letzteres können Sie z.B. bei <a href="http://de.wordpress.com/" target="_blank" title="Fremdgehostetes Blog bei de.wordpress.com">de.wordpress.com</a> bekommen. Dort können Sie sich registrieren und dann direkt ein Blog anlegen. Die URL des Blogs ist dann XXX.wordpress.com, also z.B. regineBecher.wordpress.com.</p>
<p>Die wichtigste selbstgehostete Blogging-Software heißt ebenfalls WordPress&#8230; <img src='http://www.lernfeuer-digital.de/wplfd/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Zu erhalten ist sie unter <a href="http://de.wordpress.org/" target="_blank" title="Selbstgehostetes Blog bei de.wordpress.org">de.wordpress.org</a>, viele Hosting-Firmen haben WordPress aber auch vorinstalliert. D.h. Sie können sich im Administrationsbereich Ihrer Webseite einloggen und mit wenigen Klicks ein WordPress-Blog erstellen. Die Internetadresse hängt dann natürlich von Ihrer Domain ab.</p>
<p>Meine Empfehlung: Wenn Sie ein Blog (oder überhaupt eine Webseite) geschäftlich nutzen wollen, sollten Sie sich auf jeden Fall eine eigene Domain besorgen. Das wirkt nicht nur deutlich professioneller, sondern eröffnet Ihnen längerfristig auch deutlich mehr Möglichkeiten. Außerdem sind Sie dann nicht davon abhängig, dass der Anbieter Ihres Blogs auch in ein paar Jahren noch existiert und immer noch Blogs anbietet&#8230; </p>
<p>Falls Sie noch keine eigene Domain haben, können Sie Domain, Hosting und einen sehr guten Support z.B. bei <a href="http://df.eu/kwk/246870 " target="_blank" title="Domainfactory">Domainfactory</a> bekommen.</p>
<h3>Vor- und Nachteile von Blogs</h3>
<p>Blogs haben gegenüber statischen Webseiten den Vorteil, dass sie dynamischer sind, und den Nachteil, dass sie dynamischer sind. <img src='http://www.lernfeuer-digital.de/wplfd/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ein Blog ist dafür gemacht, dass sich öfter etwas ändert bzw. neue Beiträge hinzugefügt werden. Mehr noch als bei einer statischen Homepage brauchen Sie also von Anfang an eine gute und sinnvolle Struktur für Ihre Webseiten, damit Sie nicht im Chaos enden. Wenn Sie statische Webseiten einmal richtig aufgesetzt haben und mit guten Inhalten gefüllt, kann sie für lange Zeit so bleiben. Andererseits kann es mühsam sein, neue Inhalte in eine statische HTML-Seite einzupflegen, vor allem wenn Sie das öfter tun müssen. Ob die dynamische Natur eines Blogs ein Vor- oder ein Nachteil ist, hängt also ganz davon ab, wie Sie Ihre Homepage benutzen wollen.</p>
<p>Unprofessionell wirkt es auch, wenn ein Blog als echtes Blog mit laufend neuen Beiträgen aufgesetzt wird, aber dann seit Monaten nicht aktualisiert wurde. Auf einer normalen Homepage lässt sich das besser verstecken.</p>
<p>Aus Sicherheitsgründen (speziell WordPress ist ein beliebtes Ziel von Hackern) sind bei selbstgehosteten Blogs auch regelmäßige Updates notwendig. Auch deshalb müssen Sie ein Blog immer mal wieder &#8220;anfassen&#8221;.</p>
<p>Die Meinungen über Blogs sind geteilter Natur. Manche finden z.B. ein WordPress-Blog sehr einfach aufzusetzen und zu bedienen, andere sind von den dauernden Updates und den Einschränkungen bei der Webseitenprogrammierung genervt. Manche schwören darauf, dass Blogs in den Suchmaschinen besser abschneiden als klassische Homepages, andere konnten hier überhaupt keine Unterschiede feststellen.</p>
<p>Die Wahrheit liegt vermutlich wie immer irgendwo in der Mitte&#8230; <img src='http://www.lernfeuer-digital.de/wplfd/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wenn Sie Blog-Funktionalitäten auf Ihren beruflichen Webseiten nutzen wollen (also insbesondere laufend neue Inhalte publizieren), empfiehlt sich ein WordPress-Blog auf einer eigenen Domain. Wenn Sie Ihre Seiten nur selten verändern und eine überschaubare Anzahl von Unter-Seiten haben, ist eine klassische Homepage die bessere Wahl. Es spricht aber auch nichts dagegen, einer solchen Homepage später ein Blog hinzuzufügen, wenn Sie feststellen, dass Sie das doch benötigen.</p>
<p>Twittern Sie? <a href="http://twitter.com/home?status=RT+%40Lernfeuer+Was+Sie+%C3%BCber+Blogs+wissen+sollten...+http://www.lernfeuer-digital.de/themen/homepage/lernfeuer-lexikon-blog" target="_blank">Retweeten Sie diesen Blog-Beitrag</a> und informieren Sie auch Ihre Twitter-Follower&#8230;</p>
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		<title>Lernfeuer Lexikon: Autoresponder</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 19:58:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein kleiner Hinweis vorneweg: Ich stelle Autoresponder hier vor allem deshalb vor, weil das Konzept relativ wenig bekannt ist, aber für viele von Ihnen sehr interessante Möglichkeiten eröffnet. In den nächsten Wochen werde ich deshalb weitere Beiträge zu Autorespondern posten, unter anderem Anwendungsideen und konkrete Beispiele. Falls Ihnen der heutige Artikel für sich genommen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kleiner Hinweis vorneweg: Ich stelle Autoresponder hier vor allem deshalb vor, weil das Konzept relativ wenig bekannt ist, aber für viele von Ihnen sehr interessante Möglichkeiten eröffnet. In den nächsten Wochen werde ich deshalb weitere Beiträge zu Autorespondern posten, unter anderem Anwendungsideen und konkrete Beispiele.</p>
<p>Falls Ihnen der heutige Artikel für sich genommen zu abstrakt bleibt, dann verfolgen Sie das Thema doch einfach im Blog, und nutzen Sie diesen Lexikoneintrag dann bei Bedarf zum Nachschlagen &#8211; dafür ist ein Lexikon schließlich da&#8230; <img src='http://www.lernfeuer-digital.de/wplfd/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Was ist ein Autoresponder?</h3>
<p>Ein Autoresponder ist eine Software, die <strong>Emails automatisiert verschickt</strong> als Reaktion auf ein bestimmtes Ereignis. Manchmal werden auch die Emails selbst, die auf diese Art versandt werden, als &#8220;Autoresponder&#8221; bezeichnet.</p>
<p>Falls Ihnen der Begriff bisher noch nicht begegnet ist, können Sie sich unter dieser Beschreibung vermutlich jetzt immer noch nicht viel vorstellen&#8230; <img src='http://www.lernfeuer-digital.de/wplfd/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wahrscheinlich haben Sie selbst aber schon Autoresponder erlebt.<span id="more-458"></span> Eine häufige Anwendung ist eine <strong>Abwesenheits-Notiz per Email</strong>, die automatisch versandt wird, wenn eine andere Email eingeht (&#8220;Vom X. August bis zum Y. August bin ich leider nicht erreichbar. Bitte wenden Sie sich in dringenden Fällen&#8230;&#8221;). </p>
<p>Dies wird von einer Autoresponder-Software erledigt (bzw. von einem Autoresponder-Skript, das in Ihre Email-Software integriert ist).</p>
<p>Ein anderes Beispiel sind die <strong>Bestätigungsemails</strong>, die Sie bekommen, wenn Sie manche <strong>Newsletter abonnieren</strong>. Es handelt sich dabei um das sogenannte <a href="http://www.lernfeuer-digital.de/themen/email-und-newsletter/was-sie-ueber-newsletter-wissen-sollten" title="Was Sie über Newsletter wissen sollten">double opt-in-Verfahren</a>. Hierbei wird Ihnen direkt nach Ihrer Anmeldung eine Email mit einem Bestätigungslink zugeschickt, auf den Sie klicken müssen. Erst danach wird die Anmeldung zum Newsletter wirksam. In aller Regel erhalten Sie dann nach erfolgreicher Anmeldung noch einmal eine Willkommensemail. Beide werden von einem Autoresponder verschickt. Wenn Sie ein Beispiel hierfür direkt vor sich sehen wollen, dann <a href="http://www.lernfeuer-digital.de/newsletter" title="Lernfeuer Digital Newsletter hier abonnieren">melden Sie sich doch einfach für den Newsletter von Lernfeuer Digital an</a>&#8230; <img src='http://www.lernfeuer-digital.de/wplfd/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Was kennzeichnet Autoresponder-Sequenzen?</h3>
<p>Autoresponder-Emails sind durch folgende Eigenschaften charakterisiert:</p>
<ul>
<li>Die Emails werden im Vorfeld erstellt und gespeichert.</li>
<li>Alle Empfänger erhalten die <strong>gleichen Emails</strong>.</li>
<li>Je nach verwendeter Autoresponder-Software ist es möglich, einzelne Teile der Emails zu personalisieren, z.B. indem der Name des Empfängers automatisch eingetragen wird.</li>
<li>Der <strong>Versand erfolgt automatisch</strong>, unabhängig von Wochentag und Uhrzeit.</li>
<li>Der Versand wird <strong>durch ein Ereignis ausgelöst</strong> (z.B. durch den Empfang einer Email, siehe unten).</li>
<li>Der Zeitpunkt des Versandes kann eingestellt werden, aber nur mit Bezug auf dieses auslösende Ereignis. Z.B. werden Abwesenheitsnotizen gleich nach Eintreffen einer Email versandt. Wenn Sie ergänzendes Material zu einem Seminar über mehrere Wochen verteilt per Email versenden wollen, stellen Sie eben entsprechend bei jeder Email ein, wieviele Wochen nach Start der Autoresponder-Sequenz (also nach dem auslösenden Ereignis) sie verschickt werden soll.</li>
<li>Der <strong>Versandzeitpunkt ist also für jeden Empfänger unterschiedlich</strong>, abhängig davon, wann er sich z.B. in eine Emailliste eingetragen hat.</li>
</ul>
<h3>Was unterscheidet Autoresponder-Emails von Email-Newslettern?</h3>
<ol>
<li>
Newsletter werden <strong>zeit- oder termingesteuert</strong> versandt. Das bedeutet, dass Sie in Ihrer Newsletter-Software den Zeitpunkt einstellen, an dem ein Email-Newsletter verschickt werden soll. Alternativ drücken Sie selbst zu einem bestimmten Zeitpunkt auf den &#8220;Senden&#8221;-Knopf&#8230;</p>
<p>Autoresponder hingegen arbeiten <strong>ereignisgesteuert</strong>, d.h. eine Autoresponder-Email oder eine Sequenz solcher Emails wird immer von einem bestimmten Ereignis ausgelöst. Beispiele für solche Ereignisse sind:</p>
<ul>
<li>eine eingehende Email (z.B. im Fall der Abwesenheitsnotiz)</li>
<li>eine Anmeldung für eine Emailliste, einen Newsletter oder ein Forum</li>
<li>ein Klick auf einen Bestell- oder Bestätigungsbutton</li>
</ul>
<p>Newsletter werden also von allen Empfängern gleichzeitig empfangen, Autoresponder-Emails erhält jeder Empfänger abhängig davon, wann sein persönlicher Start der Autoresponder-Sequenz war.
</li>
<li>
Zudem muss bei klassischen Newslettern <strong>jede Email neu</strong> geschrieben werden. Bei Autorespondern gibt es eine Sequenz mit fester Länge (im kürzesten Fall nur eine Email). Diese Sequenz ist <strong>für alle Abonnenten gleich</strong> und muss nicht jedes Mal neu erstellt werden.
</li>
<li>
Nach <strong>Ablauf der Sequenz</strong> erhalten die Abonnenten aus diesem Autoresponder aber keine weiteren Emails (Sie können aber natürlich in einen Newsletterverteiler oder einen weiteren Autoresponder übernommen werden.).
</li>
<li>
Und nachdem eine Autoresponder-Sequenz einmal gestartet wurde, werden alle Emails <strong>automatisch</strong> an diesen Abonnenten verschickt. Jede Ausgabe eines Newsletters hingegen muss explizit verschickt werden.
</li>
</ol>
<p>Aufgrund dieser Unterschiede eignen sich Newsletter besonders gut für aktuelle Inhalte, z.B. aktuelle Nachrichten, Neuigkeiten für Ihre Kunden, Kommentare zu aktuellen Geschehnissen, Pressemitteilungen etc.</p>
<p>Autoresponder hingegen eignen sich für alle Inhalte, die nur selten geändert werden müssen: Trainingseinheiten zu häufig gehaltenen Seminaren, Informationen für Interessenten über Ihre Arbeit und Person, allgemeine Hilfestellung zu Produkten oder Dienstleistungen, &#8230;</p>
<h3>Und was haben Autoresponder mit Newslettern gemeinsam?</h3>
<p>Autoresponder und Newsletter lassen sich in der Regel über die gleiche Software oder über den gleichen Newsletter-Provider bzw. Autoresponder-Provider verschicken.</p>
<p>Sie können beide auch kombinieren, indem Sie z.B. für neue Abonnenten eines Newsletters zu Anfang ein paar Autoresponder-gesteuerte Emails verschicken, in denen Sie etwa besonders interessante frühere Newsletterausgaben noch einmal wiederholen. Danach erhalten die Abonnenten dann Ihren regulären Newsletter.</p>
<p>Zudem gelten (nach meiner laienhaften Meinung &#8211; bitte im Zweifelsfalle juristischen Rat einholen!) die gleichen <a href="http://www.lernfeuer-digital.de/themen/email-und-newsletter/was-sie-ueber-newsletter-wissen-sollten" title="Was Sie über Newsletter wissen sollten">rechtlichen Anforderungen</a>, z.B. bezüglich Impressumspflicht oder Spam-Verbot. Wobei letzteres sich allerdings von selbst verbieten sollte&#8230;</p>
<h3>Was sind die Vorteile von Autorespondern?</h3>
<p>Mit Autorespondern können Sie bestimmte Dinge sehr einfach automatisieren und damit <strong>mehr Zeit gewinnen</strong> für die eigentliche Kundenbetreuung und die menschlichen Kontakte. </p>
<p>Wenn Sie eine Autoresponder-Sequenz einmal aufgesetzt haben, können Sie sie <strong>über lange Zeit nutzen</strong>, ohne sie jemals wieder anzufassen. Das spart Zeit und Arbeit gegenüber den normalen Newslettern, die immer wieder neu mit Inhalt gefüllt werden müssen.</p>
<p>Zudem wird das Abonnieren und Abbestellen durch die Empfänger <strong>automatisch</strong> von der Software erledigt, so dass Sie sich im Regelfall auch hierum nicht kümmern müssen.</p>
<p>Und schließlich bieten Autoresponder Ihnen eine gute Möglichkeit, auf eine sehr einfache und unaufdringliche Art <strong>Werbung zu machen</strong> oder Ihren <strong>Kunden einen Mehrwert zu bieten</strong>: Interessenten für sich zu begeistern, Kunden besser zu betreuen (z.B. in dem Sie wichtige Inhalte eines Trainings in den Wochen danach wiederholen), oder neue Kunden zu werben.</p>
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		<title>Lernfeuer Lexikon: RSS-Feed</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 21:58:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was ist RSS? RSS ist eigentlich nur der Name für ein Format, in dem Inhalte gespeichert werden können. Es basiert auf dem verbreiteten XML-Format und sieht so ähnlich aus wie der HTML-Code Ihrer Webseiten. (Die Programmierer mögen mir diesen Vergleich verzeihen &#8211; für die Augen normaler Menschen sieht es einfach ähnlich aus&#8230; ) Die Abkürzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Was ist RSS?</h3>
<p>RSS ist eigentlich nur der Name für ein Format, in dem Inhalte gespeichert werden können. Es basiert auf dem verbreiteten XML-Format und sieht so ähnlich aus wie der HTML-Code Ihrer Webseiten. </p>
<p>(Die Programmierer mögen mir diesen Vergleich verzeihen &#8211; für die Augen normaler Menschen sieht es einfach ähnlich aus&#8230; <img src='http://www.lernfeuer-digital.de/wplfd/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  )</p>
<p>Die Abkürzung &#8220;RSS&#8221; hat unter anderem die Bedeutung &#8220;Really Simple Syndication&#8221;. Dies soll ausdrücken, dass es sich um eine sehr einfache Möglichkeit handelt, Inhalte zwischen Webseiten auszutauschen.</p>
<p>RSS wird derzeit hauptsächlich dazu genutzt, auf aktuelle Nachrichten oder neue Blog-Posts aufmerksam zu machen. Hierzu kann eine Webseite einen sogenannten RSS-Feed anbieten, der diese Informationen allen Interessenten zur Verfügung stellt.</p>
<h3>Was ist ein RSS-Feed?</h3>
<p>Ein RSS-Feed ist eine Datei im RSS-Format, die jeweils die neuesten Informationen einer Webseite enthält, die von dieser Webseite aus bekannt gemacht werden sollen.</p>
<p>Viele Webseiten bieten heute RSS-Feeds an. Insbesondere bei Blogs können Sie in der Regel einen RSS-Feed abonnieren, der Sie über die neuesten Posts informiert.</p>
<p>Das Abonnieren und Lesen dieser Feeds geschieht in der Regel mit einer Software die RSS-Reader oder News-Reader genannt wird. Auch mit aktuellen Browser-Versionen können Sie RSS-Feeds anzeigen lassen. Insbesondere für Firefox gibt es diverse Addons für die Anzeige und Verwaltung von RSS-Feeds, die Firefox zu einem vollwertigen RSS-Reader machen.</p>
<p>Wenn Sie regelmäßig über neue Informationen auf einer Webseite informiert werden möchten, können Sie den Feed dieser Webseite in einem solchen Reader abonnieren. Neue Meldungen werden Ihnen dann automatisch angezeigt. Natürlich können Sie einen Feed auch jederzeit wieder abbestellen. </p>
<p>Auf Lernfeuer Digital beispielweise finden Sie den Link zum RSS-Feed oben rechts im Header der Webseite.</p>
<p>Wenn Sie selbst ein Blog betreiben, sollten Sie zumindest wissen, was ein RSS-Feed ist, um die RSS-Optionen in der Administrationsoberfläche einstellen zu können.</p>
<p>Einer der großen Vorteile von RSS-Feeds ist, dass Sie keine Emailadresse oder anderen Daten anzugeben brauchen, um Informationen zu erhalten. Stattdessen abonnieren Sie einfach den gewünschten Feed in Ihrem RSS-Reader.</p>
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