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Passend zum letzten Lernfeuer Lexikon-Eintrag über Bildschirmvideos jetzt auch ein Video – das Bildschirmvideo zum Bildschirmvideo… ;-)

Sie finden das Video auch auf dem Lernfeuer-Kanal bei Youtube:

Bildschirmvideos, Teil 1 – Lernfeuer bei Youtube

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Was ist ein Bildschirmvideo?

In einem Bildschirmvideo, auch Screencast oder Screen Capture Video genannt, wird Ihr Computer-Bildschirm oder ein Ausschnitt davon als Video aufgezeichnet. Das bedeutet, dass alle Abläufe auf dem Bildschirm später im Video zu sehen sind, z.B. wie Sie eine Software bedienen oder wie Sie eine PowerPoint-Präsentation vorführen.

Ein Bildschirmvideo kann, muss aber nicht, Ton enthalten. Die Vertonung erfolgt entweder während der Aufnahme, indem das aufgezeichnet wird, was Sie sagen, oder nachträglich.

Wie andere Videos auch können Bildschirmvideos z.B. im avi-Format nachträglich mit einer Videoschnittsoftware bearbeitet und gerendert werden.

Wie werden Bildschirmvideos aufgenommen?

Zum Aufzeichnen eines Bildschirmvideos wird nicht der Bildschirm abgefilmt. Abgesehen davon, dass Sie damit die Qualität Ihres Videos unnötig verschlechtern würden, bringt das Abfilmen von Bildschirmen auch praktische Probleme mit sich. Bei Röhrenmonitoren flimmern die aufgenommenen Bilder, solange die Bildwiederholrate des Monitors nicht optimal mit der Shutter-Geschwindigkeit der Kamera abgeglichen ist. Bei TFT-Displays ist die Bilddarstellung (Farbwiedergabe, Helligkeit etc.) nur in einem sehr engen Winkel optimal. Hinzu kommen mögliche Verzerrungen und vor allem bei Röhrenmonitoren auch Reflexionen auf dem Bildschirm.

Zum Glück gibt es einen viel einfacheren Weg, Bildschirmvideos in besserer Qualität zu erstellen…

Hierzu verwenden Sie eine entsprechende Software. Diese funktioniert im Prinzip wie eine kleine Videokamera “im Computer”, indem sie die vom Computer angezeigten Einzelbilder direkt aus dem Bildschirmspeicher ausliest und zu einem digitalen Video zusammensetzt.

Für Windows-Rechner ist, allerdings nur auf Englisch, die kostenlose Software Camstudio für Bildschirmvideos erhältlich. Camstudio kann alles, was ein Einsteiger braucht, und ist gut zu bedienen. (Camstudio Homepage; Camstudio bei Sourceforge)

Wie andere Videoaufnahmen auch können Sie Bildschirmvideos nachbearbeiten, schneiden, nachträglich vertonen, mit Bildern oder Text unterlegen und in unterschiedlichen Qualitäten und Formaten enkodieren. Hierzu benötigen Sie eine Videoschnittsoftware (z.B. auf Windows-Rechnern das kostenlose Windows Movie Maker).

Eine Software wie Camstudio ermöglichst es Ihnen auch, direkt fertige Filme im avi- oder swf-(Flash-)Format zu speichern. Wenn Sie keine zusätzlichen Informationen einblenden und nichts nachbearbeiten wollen, ist Ihr Film auf diese Art schon direkt nach der Aufnahme fertiggestellt.

Was sind die Vor- und Nachteile von Bildschirmvideos?

Bildschirmvideos sind sehr einfach zu erstellen, auch für Anfänger. Außerdem benötigen Sie keine besondere oder teure Ausrüstung: Ein halbwegs ordentliches Mikrophon und kostenlose Software genügen auf einem Windows-Rechner, um gute Videos zu erstellen. Sie benötigen weder eine Videokamera noch entsprechende Beleuchtung, und ob Ihr Schreibtisch aufgeräumt ist, ist auch egal – man sieht ihn ja nicht auf dem Video… ;-)

Wie lange Sie für ein Video benötigen, hängt von der Komplexität und Länge ab und davon, wie lange Sie für die Nachbereitung brauchen, z.B. für eine nachträgliche Vertonung. Insgesamt kann ein Bildschirmvideo aber mit ein wenig Übung vergleichsweise schnell erstellt werden.

Wenn Sie selbst nicht gerne vor der Kamera stehen, ist diese Art Video optimal. Sie haben zwar durch Ihre Stimme die Möglichkeit, das Video persönlich zu gestalten, fühlen sich aber nicht wie ein Nachrichtensprecher.

Zudem können Sie ein Bildschirmvideo sehr gut alleine erstellen. Mit einer Videokamera und einem Stativ alleine ein Video von sich selbst aufzunehmen, ist doch etwas mühsamer…

Als Trainings- oder Lehrvideos in Seminaren sind Bildschirmvideos gut geeignet, weil Sie Vorgänge und Informationen visualisieren können. Die Verwendung einer Software zu zeigen ist eine naheliegende Anwendung, aber Sie können z.B. auch PowerPoint-Präsentationen aufnehmen oder Mindmaps erläutern.

Ein Nachteil von Bildschirmvideos kann sein, dass Sie als Person nicht selbst zu sehen sind. Wann immer es darauf ankommt, Emotionen zu übertragen oder als Mensch zu wirken, ist das natürlich schwieriger, wenn Sie nur Ihre Stimme zur Verfügung haben.

Wofür kann ich Bildschirmvideos nutzen?

Mit Bildschirmvideos können Sie praktisch alles anzeigen, was Sie selbst auf Ihrem Bildschirm anschauen können. Hierzu gehören natürlich Abläufe in Software, wenn Sie z.B. eine bestimmte Software oder bestimmte Einstellungen erklären möchten. Aber auch Bildschirmpräsentationen von PowerPoint-Dateien oder anderer Präsentationssoftware sind möglich. So erstellen Sie dann ein Video Ihres Vortrags ganz bequem zu Hause am Computer, ohne die üblichen Probleme mit Beleuchtung, Ausschnitt und Lesbarkeit, die Aufnahmen von Vorträgen mit der Videokamera mit sich bringen.

Auch Mindmaps, Webseiten, eine Suche im Web, die Erstellung von Graphiken, einen Ausschnitt aus Ihren Emails oder Ihrem Terminkalender, ein “Videokommentar” zu einem Blog, ein Konzept-Video für einen Kunden und vieles mehr sind möglich.

Damit eignen sich Bildschirmvideos ausgezeichnet für Trainer und Coaches, die Wissen oder Vorgänge vermitteln wollen. Wenn Sie es am Computer darstellen können, können Sie es auch filmen…

Die so erstellten Videos können Sie dann im Internet veröffentlichen (auf Ihrer eigenen Homepage oder öffentlich auf einer Video-Plattform wie Youtube) oder von Ihrem Rechner aus abspielen (z.B. als Präsentation im Seminar oder bei Kunden). Und natürlich können Sie die fertigen Dateien auch weitergeben, z.B. an Seminarteilnehmer als Zusammenfassung, zur Vorbereitung oder zur Vertiefung. Oder an Kunden oder Interessenten, um Interesse zu wecken und wichtige Punkte hervorzuheben.

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P.S.: Das Video zu diesem Artikeln finden Sie jetzt ebenfalls im Blog und bei Youtube.

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Arbeiten Sie gerne mit Mindmaps, um Ihre eigene Arbeit zu planen und zu strukturieren? Oder benutzen Sie Mindmaps, um Ihren Kunden oder Klienten Inhalte besser zu vermitteln?

Wenn Sie Mindmaps bisher nur auf dem Papier erstellt haben, es jetzt aber gerne auch mal am Computer versuchen möchten, oder wenn Sie Mindmaps als Bilddatei oder ähnliches benötigen, um sie in Präsentationen einzubinden, lohnt sich ein Blick auf die Software FreeMind.

FreeMind ist kostenlos und unverbindlich zum Download erhältlich und steht Ihnen für jede, auch geschäftliche, Nutzung frei zur Verfügung.

(Die Software wird unter der GNU General Public License vertrieben. Das bedeutet im Wesentlichen, dass Sie alles damit machen dürfen, solange Sie die Software und Variationen davon auch wieder unter dieser Lizenz an andere weitergeben, d.h. kostenlos und ohne weitergehende Einschränkungen.)

Damit ist FreeMind ideal, wenn Sie Mindmaps erst einmal ausprobieren wollen, oder wenn Sie mit einem knappen Budget arbeiten. Aber auch sonst lohnt sich ein Blick auf diese Software, die viele Möglichkeiten bietet… [...]

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Ein kleiner Hinweis vorneweg: Ich stelle Autoresponder hier vor allem deshalb vor, weil das Konzept relativ wenig bekannt ist, aber für viele von Ihnen sehr interessante Möglichkeiten eröffnet. In den nächsten Wochen werde ich deshalb weitere Beiträge zu Autorespondern posten, unter anderem Anwendungsideen und konkrete Beispiele.

Falls Ihnen der heutige Artikel für sich genommen zu abstrakt bleibt, dann verfolgen Sie das Thema doch einfach im Blog, und nutzen Sie diesen Lexikoneintrag dann bei Bedarf zum Nachschlagen – dafür ist ein Lexikon schließlich da… :-)

Was ist ein Autoresponder?

Ein Autoresponder ist eine Software, die Emails automatisiert verschickt als Reaktion auf ein bestimmtes Ereignis. Manchmal werden auch die Emails selbst, die auf diese Art versandt werden, als “Autoresponder” bezeichnet.

Falls Ihnen der Begriff bisher noch nicht begegnet ist, können Sie sich unter dieser Beschreibung vermutlich jetzt immer noch nicht viel vorstellen… ;-)

Wahrscheinlich haben Sie selbst aber schon Autoresponder erlebt. [...]

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USB-Sticks sind kleine, tragbare Geräte zur Datenspeicherung, die bequem in eine Hosentasche passen. Außerdem kosten USB-Sticks nicht viel und können an nahezu jedem Rechner angeschlossen werden. Für unter 10 Euro bekommen Sie schon 4 GB Speicherplatz. Wenn Sie nicht so viel Speicherplatz benötigen, kommen Sie mit wenigen Euro aus.

Deshalb eignen Sie sich besonders gut für unterwegs oder auch zur schnellen Datensicherung oder Weitergabe von Daten.

Hier sind 9 Ideen, wofür Sie USB-Sticks verwenden können:

  1. Das Wichtigste zuerst: Datensicherung… :-) Halten Sie einen USB-Stick neben Ihrem Computer griffbereit, und sichern Sie mindestens einmal täglich die Dateien, an denen Sie gearbeitet haben.
  2. Sie sind zu einem wichtigen Training oder Seminar unterwegs? [...]

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In Trainings- oder Seminarsituationen, in denen es um Kommunikation, Rollenspiele oder Präsentation geht, kann schon eine einfache Videokamera ein nützliches Feedback-Instrument für die Teilnehmer darstellen.

Aber auch um Video-Aufnahmen für Ihre Homepage oder zu Marketing-Zwecken zu erstellen, kann ein Camcorder nützlich sein.

Falls Sie mit dem Gedanken spielen, in der nächsten Zeit einen solchen Camcorder anzuschaffen, hier der Hinweis auf zwei aktuelle Gerätetests:

Großer Camcorder-Test der Stiftung Warentest

Am 9.12.2009 veröffentlichte die Stiftung Warentest auf Ihrer Homepage einen großen Camcorder-Test, in dem 38 Camcorder unterschiedlicher Bauart getest wurden. Insgesamt wurde ein breites Spektrum an Geräten getestet, auch Einsteigerkameras ab ca. 125 Euro.

Insbesondere sind auf der Homepage der Stiftung Warentest eine Menge Informationen und Entscheidungshilfen zum Kauf eines Camcorders kostenlos verfügbar. Wichtiges Wissen über Speicherarten, Speicherformate, Auflösung etc. ist in diesem Bericht gut verständlich aufbereitet, und der Modellfinder mit Entscheidungshilfen ist auch dann nützlich, wenn Sie ein anderes, nicht getestetes Modell in Erwägung ziehen.

Die Testergebnisse selbst sind nicht kostenlos zugänglich. Um sie zu erhalten, müssen Sie für 3 Euro die Datenbank mit den Testergebnissen freischalten lassen.

Hier finden Sie den Beitrag der Stiftung Warentest.

Test von Full-HD-Camcordern der Mittelklasse in der Zeitschrift c’t

In der aktuellen Ausgabe 26/09 der Zeitschrift c’t vom 7.12.2009 wurden sieben Full-HD-Camcorder getestet, d.h. Camcorder mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixel im Seitenverhältnis 16:9.

Wie alle Tests der c’t ist auch dieser technisch gründlich durchgeführt und sehr ausführlich dargestellt. Ein einfaches Notensystem zur Bewertung suchen Sie hier vergeblich, dafür erhalten Sie sehr detaillierte Informationen über die einzelnen Camcorder.

Preislich und von der Ausstattung her liegen die hier getesteten Modelle eher in der oberen Mittelklasse mit Ladenpreisen ab etwa 480 Euro.

Die Ausgabe 26/09 der c’t sollte im gut sortierten Zeitschriftenhandel noch erhältlich sein. Ansonsten können Sie das Heft auch online über den Heise-Verlag bestellen.

(Falls Sie diese Ausgabe der c’t sowieso kaufen, lesen Sie auf jeden Fall auch noch den großen Virenscanner-Test ab Seite 98! Eine gute Antiviren-Software ist eine der besten Investitionen, die Sie sich gönnen können… :-) )

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Lernfeuer Digital ist mein neues Internet-Angebot für Trainer und Coaches. Auf diesen Seiten helfe ich Ihnen dabei, mit den technischen Aspekten von Online-Marketing und Multimedia in Ihrem Berufsalltag zurechtzukommen. Und das möglichst problemlos, einfach und sorgenfrei…

Warum Lernfeuer, und warum Digital?

Der Begriff “Lernfeuer” hat für mich viele Facetten:

Ihre eigene Begeisterung für Ihre Sache und Ihre Inhalte. Das Wissen, die Fähigkeiten und die Entwicklungsmöglichkeiten, die Sie Ihren Kunden mitgeben. Meine Begeisterung für die Inhalte dieser Homepage. Das Wissen und die Fähigkeiten, die Sie (hoffentlich) hier bei mir mitnehmen.

Und “digital” steht für all die technischen Dinge, die sich in Nullen und Einsen ausdrücken lassen – und dafür, wie Sie diese Dinge in Ihrer täglichen Arbeit nutzen können:

Homepages und andere Inhalte im Internet. Videos und Audio-Dateien. Emails und Newsletter. Software und Tools. Blogs und Soziales Netzwerken online. Online-Coaching und Tele-Seminare. Technische Grundlagen und wichtige Tipps und Tricks.

Und weil nicht jeder zum Internet-Experten oder zur Video-Expertin werden kann und will, geht es auf Lernfeuer Digital nicht darum, Sie zu “Multimedia-Schnickschnack” zu bekehren. Oder Sie zum Hacker zu machen, der die wildesten Anwendungen auf einer Homepage selbst programmieren kann.

Stattdessen erkläre ich Ihnen, was Sie unbedingt wissen müssen, um fundierte Entscheidungen zu treffen. Ich zeige Ihnen, wie Sie mit möglichst wenig Aufwand möglichst viel Nutzen von Ihrem Online-Marketing haben, und wie Sie auch ohne ein Ingenieursstudium Multimedia-Elemente in Ihrer Arbeit einsetzen können. Und schließlich sage ich Ihnen auch ehrlich, wenn ich denke, dass etwas für Sie nicht sinnvoll ist – auch wenn es noch so hübsch aussieht… :-)

Lernfeuer Digital soll Ihnen also dabei helfen, die Begeisterung für Ihre Arbeit nicht zu verlieren. Denn was gibt es Unangenehmeres, als sich mit Problemen herumzuschlagen, die gar nichts mit der eigentlichen Arbeit zu tun haben?

Was bietet Ihnen Lernfeuer Digital?

Auf den Seiten von Lernfeuer Digital finden Sie

  • Ein Blog mit Beiträgen aller Art zu diesen Themen (im Moment lesen Sie gerade den ersten Blog-Artikel)
  • Meine Angebote und Dienstleistungen
  • Einen Newsletter mit weiteren Tipps, Tricks und Informationen für Trainer und Coaches

Herzlich Willkommen!

In diesem Sinne heiße ich Sie hier auf Lernfeuer Digital sehr herzlich willkommen. Schauen Sie sich in Ruhe um. Ich hoffe, dass Sie viele Anregungen mitnehmen und gerne wiederkommen.

Und übrigens: Ich freue mich über Ihre Anregungen, Fragen, Kritik, Kommentare oder Wünsche. Telefonisch, per Email, als Blog-Kommentar oder über mein Kontaktformular.

Eine gute und besinnliche Advents- und Weihnachtszeit wünscht Ihnen

Regine Becher

P.S.: Am besten abonnieren Sie gleich meinen Email-Newsletter, um auf dem Laufenden zu bleiben und viele weitere Tipps und Informationen kostenlos direkt in Ihr Postfach zu bekommen.

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