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Der Gewinner von “Schritt für Schritt zum ersten eigenen Video” steht jetzt fest!

Nachdem ich die Lose kurz nach 22 Uhr geschrieben hatte (den Drucker anzuwerfen hat sich dieses Mal wirklich nicht gelohnt… ;-) ), gefaltet und gut gemischt, hat mein Mann den glücklichen Gewinner gezogen:

Waldemar von screencastblog.net

Irgendwie fand ich es dann aber doch albern, ausgerechnet dem Profi das Einsteigerbuch zukommen zu lassen. Deshalb durfte mein Mann dann ein zweites Mal ziehen, und ich veröffentliche hiermit eine stolze zweite Gewinnerin:

Christina, auch du erhältst in den nächsten Minuten eine Email mit dem Download-Link.

Herzlichen Glückwunsch den beiden Gewinnern!

Die Downloadseite von “Schritt für Schritt zum ersten eigenen Video” ist übrigens grade heute Abend fertig geworden.

Das Paket “Schritt für Schritt zum ersten eigenen Video” ist ab sofort hier erhältlich. Bis inklusive 21. April 2010 gilt ein spezieller Einführungspreis. Also am besten gleich besorgen, solange der Einführungsrabatt gilt…

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Lesen Sie hier, wer gewonnen hat…

UPDATE – UPDATE – UPDATE

Ich habe heute Nachmittag ein paar kinderfreie (d.h. buchstäblich ruhige) Minuten genutzt und schon mal einen kleinen Vorab-Einblick in den Gewinn der Verlosung aufgenommen. Das Video finden Sie unten.

Viel Spaß beim Reinschauen!

Und jetzt zur Verlosung…

Das neue Paket “Schritt für Schritt zum ersten eigenen Video” ist (endlich) fertig und in Kürze auch erhältlich. Um die Zeit bis dahin zu überbrücken, heute mal ein vergnügliches Dankeschön für meine Blog-Leserinnen und -Leser:

Unter allen, die bis morgen Abend (Mittwoch, 14. 4. 2010, 22 Uhr) im Lernfeuer-Blog einen Kommentar zum Thema “Videos” schreiben, verlose ich eins der neuen Pakete. Was genau Sie gewinnen können lesen Sie unten, ebenso eine Zusammenfassung der Spielregeln.

Als kleine Anregung habe ich ein paar Fragen zu diesem Thema zusammengestellt. Lassen Sie sich einfach inspirieren!

Also: Gleich kommentieren und, mit etwas Glück, gewinnen! [...]

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Passend zum letzten Lernfeuer Lexikon-Eintrag über Bildschirmvideos jetzt auch ein Video – das Bildschirmvideo zum Bildschirmvideo… ;-)

Sie finden das Video auch auf dem Lernfeuer-Kanal bei Youtube:

Bildschirmvideos, Teil 1 – Lernfeuer bei Youtube

Kommentare zu diesem Video? Fragen? Was würden Sie in den nächsten Videos gerne sehen? Erstellen Sie unten einen Kommentar zu diesem Blog-Post…

Und falls Sie twittern: Auch Ihre Follower freuen sich, wenn Sie sie auf dieses Video aufmerksam machen.

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Was ist ein Bildschirmvideo?

In einem Bildschirmvideo, auch Screencast oder Screen Capture Video genannt, wird Ihr Computer-Bildschirm oder ein Ausschnitt davon als Video aufgezeichnet. Das bedeutet, dass alle Abläufe auf dem Bildschirm später im Video zu sehen sind, z.B. wie Sie eine Software bedienen oder wie Sie eine PowerPoint-Präsentation vorführen.

Ein Bildschirmvideo kann, muss aber nicht, Ton enthalten. Die Vertonung erfolgt entweder während der Aufnahme, indem das aufgezeichnet wird, was Sie sagen, oder nachträglich.

Wie andere Videos auch können Bildschirmvideos z.B. im avi-Format nachträglich mit einer Videoschnittsoftware bearbeitet und gerendert werden.

Wie werden Bildschirmvideos aufgenommen?

Zum Aufzeichnen eines Bildschirmvideos wird nicht der Bildschirm abgefilmt. Abgesehen davon, dass Sie damit die Qualität Ihres Videos unnötig verschlechtern würden, bringt das Abfilmen von Bildschirmen auch praktische Probleme mit sich. Bei Röhrenmonitoren flimmern die aufgenommenen Bilder, solange die Bildwiederholrate des Monitors nicht optimal mit der Shutter-Geschwindigkeit der Kamera abgeglichen ist. Bei TFT-Displays ist die Bilddarstellung (Farbwiedergabe, Helligkeit etc.) nur in einem sehr engen Winkel optimal. Hinzu kommen mögliche Verzerrungen und vor allem bei Röhrenmonitoren auch Reflexionen auf dem Bildschirm.

Zum Glück gibt es einen viel einfacheren Weg, Bildschirmvideos in besserer Qualität zu erstellen…

Hierzu verwenden Sie eine entsprechende Software. Diese funktioniert im Prinzip wie eine kleine Videokamera “im Computer”, indem sie die vom Computer angezeigten Einzelbilder direkt aus dem Bildschirmspeicher ausliest und zu einem digitalen Video zusammensetzt.

Für Windows-Rechner ist, allerdings nur auf Englisch, die kostenlose Software Camstudio für Bildschirmvideos erhältlich. Camstudio kann alles, was ein Einsteiger braucht, und ist gut zu bedienen. (Camstudio Homepage; Camstudio bei Sourceforge)

Wie andere Videoaufnahmen auch können Sie Bildschirmvideos nachbearbeiten, schneiden, nachträglich vertonen, mit Bildern oder Text unterlegen und in unterschiedlichen Qualitäten und Formaten enkodieren. Hierzu benötigen Sie eine Videoschnittsoftware (z.B. auf Windows-Rechnern das kostenlose Windows Movie Maker).

Eine Software wie Camstudio ermöglichst es Ihnen auch, direkt fertige Filme im avi- oder swf-(Flash-)Format zu speichern. Wenn Sie keine zusätzlichen Informationen einblenden und nichts nachbearbeiten wollen, ist Ihr Film auf diese Art schon direkt nach der Aufnahme fertiggestellt.

Was sind die Vor- und Nachteile von Bildschirmvideos?

Bildschirmvideos sind sehr einfach zu erstellen, auch für Anfänger. Außerdem benötigen Sie keine besondere oder teure Ausrüstung: Ein halbwegs ordentliches Mikrophon und kostenlose Software genügen auf einem Windows-Rechner, um gute Videos zu erstellen. Sie benötigen weder eine Videokamera noch entsprechende Beleuchtung, und ob Ihr Schreibtisch aufgeräumt ist, ist auch egal – man sieht ihn ja nicht auf dem Video… ;-)

Wie lange Sie für ein Video benötigen, hängt von der Komplexität und Länge ab und davon, wie lange Sie für die Nachbereitung brauchen, z.B. für eine nachträgliche Vertonung. Insgesamt kann ein Bildschirmvideo aber mit ein wenig Übung vergleichsweise schnell erstellt werden.

Wenn Sie selbst nicht gerne vor der Kamera stehen, ist diese Art Video optimal. Sie haben zwar durch Ihre Stimme die Möglichkeit, das Video persönlich zu gestalten, fühlen sich aber nicht wie ein Nachrichtensprecher.

Zudem können Sie ein Bildschirmvideo sehr gut alleine erstellen. Mit einer Videokamera und einem Stativ alleine ein Video von sich selbst aufzunehmen, ist doch etwas mühsamer…

Als Trainings- oder Lehrvideos in Seminaren sind Bildschirmvideos gut geeignet, weil Sie Vorgänge und Informationen visualisieren können. Die Verwendung einer Software zu zeigen ist eine naheliegende Anwendung, aber Sie können z.B. auch PowerPoint-Präsentationen aufnehmen oder Mindmaps erläutern.

Ein Nachteil von Bildschirmvideos kann sein, dass Sie als Person nicht selbst zu sehen sind. Wann immer es darauf ankommt, Emotionen zu übertragen oder als Mensch zu wirken, ist das natürlich schwieriger, wenn Sie nur Ihre Stimme zur Verfügung haben.

Wofür kann ich Bildschirmvideos nutzen?

Mit Bildschirmvideos können Sie praktisch alles anzeigen, was Sie selbst auf Ihrem Bildschirm anschauen können. Hierzu gehören natürlich Abläufe in Software, wenn Sie z.B. eine bestimmte Software oder bestimmte Einstellungen erklären möchten. Aber auch Bildschirmpräsentationen von PowerPoint-Dateien oder anderer Präsentationssoftware sind möglich. So erstellen Sie dann ein Video Ihres Vortrags ganz bequem zu Hause am Computer, ohne die üblichen Probleme mit Beleuchtung, Ausschnitt und Lesbarkeit, die Aufnahmen von Vorträgen mit der Videokamera mit sich bringen.

Auch Mindmaps, Webseiten, eine Suche im Web, die Erstellung von Graphiken, einen Ausschnitt aus Ihren Emails oder Ihrem Terminkalender, ein “Videokommentar” zu einem Blog, ein Konzept-Video für einen Kunden und vieles mehr sind möglich.

Damit eignen sich Bildschirmvideos ausgezeichnet für Trainer und Coaches, die Wissen oder Vorgänge vermitteln wollen. Wenn Sie es am Computer darstellen können, können Sie es auch filmen…

Die so erstellten Videos können Sie dann im Internet veröffentlichen (auf Ihrer eigenen Homepage oder öffentlich auf einer Video-Plattform wie Youtube) oder von Ihrem Rechner aus abspielen (z.B. als Präsentation im Seminar oder bei Kunden). Und natürlich können Sie die fertigen Dateien auch weitergeben, z.B. an Seminarteilnehmer als Zusammenfassung, zur Vorbereitung oder zur Vertiefung. Oder an Kunden oder Interessenten, um Interesse zu wecken und wichtige Punkte hervorzuheben.

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P.S.: Das Video zu diesem Artikeln finden Sie jetzt ebenfalls im Blog und bei Youtube.

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