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Wie Sie vielleicht bemerkt haben, veröffentliche ich im Moment keine neuen Artikel im Blog von Lernfeuer Digital. Dies hat einen ganz einfachen Grund: Zeitmangel…

Deshalb möchte ich wenigstens denjenigen von Ihnen, die nach Informationen im Bereich “Online Marketing” suchen, oder die sich eine erfolgreiche Präsenz im Internet aufbauen wollen, eine Alternative anbieten:

Informationen zu diesen Themen finden Sie zukünftig bei www.online-marketing-reviews.de.

Dort können Sie sich auch für meinen Newsletter zum Thema anmelden…

Ich freue mich darauf, Sie bei www.online-marketing-reviews.de zu begrüßen! :-)

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Zur Einführung ist die neue Digitale Arbeitsmappe “To Blog or not to Blog” von Lernfeuer bis zum 22. März zum stark ermäßigten Einführungspreis von nur 9,97 Euro (anstatt regulär 24,97 Euro) erhältlich.

Diese Digitale Arbeitsmappe hilft allen, die mit dem Gedanken spielen, ein geschäftliches Blog neu aufzusetzen, und die sich über das Layout, ihre Ziele, die anfallenden Kosten und den zeitlichen Aufwand klar werden möchten.

Warum der deutlich vergünstigte Einführungspreis?

Ganz einfach: Wie Sie vielleicht wissen gibt es das Angebot von Lernfeuer noch nicht lange.

Der besonders niedrige Preis ist deshalb zum einen ein Dankeschön an meine Kundinnen und Kunden für Ihr Vertrauen.

Zum anderen ist er, natürlich, ein schamloser Versuch, alle Interessenten zu einem baldigen Kauf zu überreden… ;-)

Im Ernst: Ich plane bei Lernfeuer Informationsprodukte zu verschiedenen Themen und in unterschiedlichen Formaten und möchte möglichst schnell Rückmeldung darüber bekommen, welche Themen und Formate besonders gut ankommen.

Deshalb der zeitlich befristete Einstiegspreis.

Und was enthält diese Digitale Arbeitsmappe nun konkret?

Wichtige Informationen und hilfreiche Tipps, die Ihnen viel Zeit und einige graue Haare bei der Planung Ihres Blogs ersparen. Unter anderem geht es um folgende Themen:

  • Was ist ein Blog, und wie kann ich es geschäftlich nutzen?
  • Welche Ziele kann ich mit einem Blog erreichen?
  • Wie lege ich für mich individuelle, realistische Ziele fest?
  • Wie viel Arbeit macht ein Blog, und was kostet es?
  • Wie kann ich herausfinden, ob ich meine Ziele erreiche?

Und damit Sie zu diesen wichtigen Fragen tatsächlich für Sie passende, auf Ihre Situation bezogene Lösungen bekommen, handelt es sich um eine echte "Arbeitsmappe" mit

  • einem PDF-Ebook – 26 Seiten mit vielen Informationen und Tipps zur Umsetzung
  • 6 Arbeitsblättern (zusammen 12 Seiten, PDF-Format) für die wichtigsten Schritte bei der Planung eines Blogs

Lesen Sie hier mehr…

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Sie wollen bloggen. Und am besten auf diesem Weg nicht nur Spaß haben, sondern auch möglichst viele neue Kunden werben. Oder berufliche Kontakte knüpfen.

Lernfeuer bietet jetzt ganz neu eine Digitale Arbeitsmappe für alle Blogging-Einsteiger und “Würde-gern-Blogger”. Damit Sie von Anfang an wissen, welche Kosten und welcher Aufwand auf Sie zu kommen. Damit Sie Ihr Blog zielführend und trotzdem mit Spaß planen können. Damit Sie individuelle, überprüfbare Ziele für Ihr Blog festlegen können.

Lesen Sie hier mehr über diese Digitale Arbeitsmappe.

Twittern Sie? Weisen Sie Ihre Twitter-Follower ebenfalls auf dieses Angebot hin…

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Wenn Sie schon einmal eine Pressemitteilung bei einem kostenlosen Internet-Pressedienst veröffentlicht haben, dann wissen Sie, dass das Einreichen der Meldung fast aufwendiger ist als das eigentliche Schreiben.

Dies gilt ensbesondere wenn Sie eine Pressemeldung bei mehreren Diensten einreichen. Die Eingabemasken sind alle unterschiedlich (und nicht immer besonders übersichtlich oder benutzerfreundlich). Es gibt verschiedene Eingabefelder (mit oder ohne Headline, mit oder ohne Leitfaden, mit oder ohne Firmen-Beschreibung). Und die Anforderungen in Bezug auf Titellänge, eingebettete Links etc. variieren ebenfalls.

Wenn Sie an so viele Dinge gleichzeitig denken müssen, ist es leicht, den Überblick zu verlieren und die einfachsten Sachen aus den Augen zu verlieren… :-)

Deshalb hier eine Checkliste mit 14 wichtigen Dingen, die Sie bei jeder Pressemitteilung wieder neu zum Abhaken verwenden können:

  1. Richten Sie sich ein Dokument mit der Meldung vor. Zerlegen Sie die Meldung darin in Titel, Headline, Leitfaden, Meldungstext, Firmenbeschreibung, Kontaktdaten etc. Bereiten Sie gegebenenfalls auch verschiedene Varianten gleich vor (z.B. ein anderer Titel, wenn es keine Headline gibt). Den Text aus diesem Dokument kopieren Sie dann in die entsprechenden Felder der Eingabemaske.
  2. Legen Sie sich, falls gewünscht, gleich das passende Bild zur Pressemeldung zurecht. Bei manchen Diensten können Sie auch ein Video einbinden, das z.B. auf Youtube veröffentlicht wurde.
  3. Welche Keywords beschreiben den Inhalt Ihrer Mitteilung? Machen Sie sich die Mühe, gute Keywords auszuwählen, nach denen potentielle Leser auch suchen!
  4. Ersparen Sie sich Ärger und kopieren Sie nur reinen Text in die Eingabemaske, keine im Word-Format oder einem anderen Textverarbeitungs-Format gespeicherten Texte.
  5. Welche Titellänge ist bei dem gewählten Pressedienst erlaubt? Halten Sie sich daran, sonst wird Ihr Titel später mittendrin abgeschnitten.
  6. Unter welcher Kategorie veröffentlichen Sie Ihre Meldung? Meist können Sie nur eine Kategorie auswählen. Falls mehrere in Frage kommen, probieren Sie bei den nächsten Pressemitteilungen doch einfach aus, womit Sie die besseren Ergebnisse erzielen.
  7. Die Pressedienste gehen unterschiedlich mit Links um. Teils sind Links im Text erlaubt (einer oder mehrere), teilweise wird nur ein Link zur Meldung am Ende eingefügt. Bei manchen Diensten werden Textlinks automatisch in klickbare Links umgesetzt. Wenn Sie sich nicht sicher sind, überprüfen Sie das Ergebnis in der Vorschau-Ansicht.
  8. Haben Sie einen aussagekräftigen Linktext für Ihre Links gewählt?
  9. Setzt der Pressedienst Ihre Kontaktdaten automatisch ans Ende der Pressemitteilung, oder müssen Sie das selbst tun?
  10. Kontrollieren Sie die Meldung in der Vorschau – gründlich! Nicht alle Dienste erlauben eine nachträgliche Änderung, bei manchen ist sie auch kostenpflichtig. Achten Sie auch auf Links (probehalber klicken!), Ihre Kontaktdaten und Tippfehler in der Überschrift.
  11. Falls es sehr eilig ist, wählen Sie Pressedienste aus, die Ihre Meldung sofort veröffentlichen. Bei manchen werden alle Meldungen von Hand freigeschaltet, um Spam zu vermeiden. Auch das geht meist sehr schnell, Meldungen vom Wochenende oder nachts bleiben aber manchmal liegen bis zum nächsten Arbeitstag.
  12. Wenn Sie eine Meldung bei mehreren Pressdiensten einreichen, variieren Sie den Titel und den Text ein wenig…
  13. … und reichen Sie sie zu unterschiedlichen Tageszeiten oder an unterschiedlichen Wochentagen ein.
  14. Und schließlich: vergessen Sie nicht, den Erfolg Ihrer Pressemitteilung zu überprüfen. Was hat gut funktioniert, welche Variante brachte bessere Ergebnisse, was können Sie beim nächsten Mal besser machen?

Und denken Sie daran:

Auch wenn Sie nicht alles perfekt machen, können Sie schon viel erreichen. Legen Sie also einfach los – besser werden können Sie im Lauf der Zeit immer noch, aber wenn Sie nichts tun, werden Sie sicher nicht besser… :-)

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihrer Pressemitteilung!

Regine Becher

P.S.: Sie finden diese Checkliste hilfreich? Auch Ihre Twitter-Follower freuen sich über einen Hinweis…

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Endlich ist er fertig – der Artikel über Linkstrategien, Webseitenbesucher (und wie man mehr davon bekommt) und wie Sie sich im Internet optimal präsentieren…

Mehr darüber hier in Kürze. Für heute Nacht muss der Download-Link genügen… ;-)

http://www.lernfeuer-digital.de/mehrbesucher1.html

Ich freue mich über Ihre Anregungen, Fragen und Ergänzungswünsche als Kommentar zu diesem Blog-Post!

Regine Becher

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Was ist ein Newsletter?

Ein Newsletter ist ein regelmäßig verschicktes Rundschreiben, mit dem z.B. eine Firma oder ein Dienstleister über Neuigkeiten, interessante Informationen und Ankündigungen aus seinem Bereich informieren kann.

Im Online-Bereich ist mit “Newsletter” in der Regel ein Email-Newsletter gemeint. Die Kosten für den Versand und die Erstellung sind bei dieser Newsletter-Form sehr überschaubar, weshalb er sich zunehmender Beliebtheit erfreut.

Natürlich hält Sie aber nichts davon ab, kreativ zu werden und einen Newsletter als Postkarte, Fax oder anderes an einen interessierten Personenkreis zu senden.

Wer kann einen Newsletter verschicken?

Jeder, der anderen etwas mitzuteilen hat. :-)

Im Ernst: Sie sollten ein durchdachtes Konzept haben, was Sie mit Ihrem Newsletter erreichen wollen, und was Sie Ihren Abonnenten bieten. Wenn Sie dann Menschen finden, die sich für genau diese Informationen interessieren, publizieren Sie einen erfolgreichen Newsletter…

Die technischen und finanziellen Investitionen in einen Email-Newsletter sind nicht sehr hoch (mehr dazu unten). Schwieriger ist es da schon, regelmäßig die Inhalte zu produzieren. Überlegen Sie sich also, worüber Sie schreiben wollen, damit der Newsletter nicht schnell zur Last wird!

Wie häufig müssen Sie einen Newsletter verschicken?

Für die Versandhäufigkeit gibt es keine feste Regel. Manche Herausgeber versenden sehr häufig (täglich oder in Einzelfällen sogar mehr), manche relativ selten (einmal pro Monat oder noch seltener). Es hängt sehr davon ab, wieviel Inhalt Sie tatsächlich verbreiten möchten, und wie häufig Ihre Abonnenten bereit sind, Emails von Ihnen zu lesen.

Ein sehr häufiger Versand, bis hin zu täglich, ist für Sie als Trainer und Coach in aller Regel nicht sinnvoll. Dies bietet sich eher in anderen Bereichen an, z.B. wenn Informationen über Aktienmärkte verschickt werden.

Generell rate ich Ihnen, [...]

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