0

Wie Sie vielleicht bemerkt haben, veröffentliche ich im Moment keine neuen Artikel im Blog von Lernfeuer Digital. Dies hat einen ganz einfachen Grund: Zeitmangel…

Deshalb möchte ich wenigstens denjenigen von Ihnen, die nach Informationen im Bereich “Online Marketing” suchen, oder die sich eine erfolgreiche Präsenz im Internet aufbauen wollen, eine Alternative anbieten:

Informationen zu diesen Themen finden Sie zukünftig bei www.online-marketing-reviews.de.

Dort können Sie sich auch für meinen Newsletter zum Thema anmelden…

Ich freue mich darauf, Sie bei www.online-marketing-reviews.de zu begrüßen! :-)

Weiterlesen...

0

Der folgende Artikel entstammt nahezu unverändert dem Lernfeuer-Newsletter vom 18. März 2010.

Tweeten Sie diese Newsletter-Ausgabe! Die Webadresse zum Weitersagen ist http://www.lernfeuer-digital.de/themen/homepage/newsletter-maerz-2010-blog-neu-einsteiger

———————————————————————–

Lernfeuer-Newsletter vom 18. März 2010

In dieser Newsletter-Ausgabe finden Sie

  1. To Blog or not to Blog
  2. Dein Twitter gehört nicht dir!
  3. Bezahlungen aushandeln als Freiberufler
  4. Meine Empfehlung: WordPress Themes


 

A. To Blog or not to Blog

Aus Gesprächen mit manchen von Ihnen weiß ich, dass das Thema “Eigenes Blog” für viele durchaus einen Gedanken wert ist.

Manche haben ein Blog. Manche träumen davon. Manche fühlen sich fast dazu verpflichtet, weil so viele Kollegen offensichtlich eins haben. Und manche ziehen es gar nicht in Erwägung, weil Ihnen der Aufwand zu groß oder der Nutzen zu klein scheint.

Was ist jetzt dran am Bloggen, und für wen lohnt es sich?

Als erstes ist eine kleine Warnung angebracht: Versprechen kann ich Ihnen nichts, schon gar nicht in einem Newsletter, der sich an so viele Personen in so unterschiedlichen Situationen richtet. Was ich bieten kann, sind nur Denkanstöße. Aber auch die helfen ja manchmal schon sehr viel weiter…

Und: Diese Gedanken sind ergänzend zur Digitalen Arbeitsmappe “To Blog or not to Blog”, einer Planungshilfe für Blog-Einsteiger. D.h. dass Sie diesen Artikel (hoffentlich) auch dann hilfreich finden, wenn Sie die Arbeitsmappe nicht kaufen möchten. Und natürlich können Sie die Arbeitsmappe verwenden, ohne den Newsletter je gelesen zu haben.

Nach diesen Warnungen legen wir los…

……

In welchen Situationen kann sich ein Blog für Sie besonders lohnen? [...]

Weiterlesen...

0

Zur Einführung ist die neue Digitale Arbeitsmappe “To Blog or not to Blog” von Lernfeuer bis zum 22. März zum stark ermäßigten Einführungspreis von nur 9,97 Euro (anstatt regulär 24,97 Euro) erhältlich.

Diese Digitale Arbeitsmappe hilft allen, die mit dem Gedanken spielen, ein geschäftliches Blog neu aufzusetzen, und die sich über das Layout, ihre Ziele, die anfallenden Kosten und den zeitlichen Aufwand klar werden möchten.

Warum der deutlich vergünstigte Einführungspreis?

Ganz einfach: Wie Sie vielleicht wissen gibt es das Angebot von Lernfeuer noch nicht lange.

Der besonders niedrige Preis ist deshalb zum einen ein Dankeschön an meine Kundinnen und Kunden für Ihr Vertrauen.

Zum anderen ist er, natürlich, ein schamloser Versuch, alle Interessenten zu einem baldigen Kauf zu überreden… ;-)

Im Ernst: Ich plane bei Lernfeuer Informationsprodukte zu verschiedenen Themen und in unterschiedlichen Formaten und möchte möglichst schnell Rückmeldung darüber bekommen, welche Themen und Formate besonders gut ankommen.

Deshalb der zeitlich befristete Einstiegspreis.

Und was enthält diese Digitale Arbeitsmappe nun konkret?

Wichtige Informationen und hilfreiche Tipps, die Ihnen viel Zeit und einige graue Haare bei der Planung Ihres Blogs ersparen. Unter anderem geht es um folgende Themen:

  • Was ist ein Blog, und wie kann ich es geschäftlich nutzen?
  • Welche Ziele kann ich mit einem Blog erreichen?
  • Wie lege ich für mich individuelle, realistische Ziele fest?
  • Wie viel Arbeit macht ein Blog, und was kostet es?
  • Wie kann ich herausfinden, ob ich meine Ziele erreiche?

Und damit Sie zu diesen wichtigen Fragen tatsächlich für Sie passende, auf Ihre Situation bezogene Lösungen bekommen, handelt es sich um eine echte "Arbeitsmappe" mit

  • einem PDF-Ebook – 26 Seiten mit vielen Informationen und Tipps zur Umsetzung
  • 6 Arbeitsblättern (zusammen 12 Seiten, PDF-Format) für die wichtigsten Schritte bei der Planung eines Blogs

Lesen Sie hier mehr…

Weiterlesen...

0

Sie wollen bloggen. Und am besten auf diesem Weg nicht nur Spaß haben, sondern auch möglichst viele neue Kunden werben. Oder berufliche Kontakte knüpfen.

Lernfeuer bietet jetzt ganz neu eine Digitale Arbeitsmappe für alle Blogging-Einsteiger und “Würde-gern-Blogger”. Damit Sie von Anfang an wissen, welche Kosten und welcher Aufwand auf Sie zu kommen. Damit Sie Ihr Blog zielführend und trotzdem mit Spaß planen können. Damit Sie individuelle, überprüfbare Ziele für Ihr Blog festlegen können.

Lesen Sie hier mehr über diese Digitale Arbeitsmappe.

Twittern Sie? Weisen Sie Ihre Twitter-Follower ebenfalls auf dieses Angebot hin…

Weiterlesen...

2

Was ist ein Bildschirmvideo?

In einem Bildschirmvideo, auch Screencast oder Screen Capture Video genannt, wird Ihr Computer-Bildschirm oder ein Ausschnitt davon als Video aufgezeichnet. Das bedeutet, dass alle Abläufe auf dem Bildschirm später im Video zu sehen sind, z.B. wie Sie eine Software bedienen oder wie Sie eine PowerPoint-Präsentation vorführen.

Ein Bildschirmvideo kann, muss aber nicht, Ton enthalten. Die Vertonung erfolgt entweder während der Aufnahme, indem das aufgezeichnet wird, was Sie sagen, oder nachträglich.

Wie andere Videos auch können Bildschirmvideos z.B. im avi-Format nachträglich mit einer Videoschnittsoftware bearbeitet und gerendert werden.

Wie werden Bildschirmvideos aufgenommen?

Zum Aufzeichnen eines Bildschirmvideos wird nicht der Bildschirm abgefilmt. Abgesehen davon, dass Sie damit die Qualität Ihres Videos unnötig verschlechtern würden, bringt das Abfilmen von Bildschirmen auch praktische Probleme mit sich. Bei Röhrenmonitoren flimmern die aufgenommenen Bilder, solange die Bildwiederholrate des Monitors nicht optimal mit der Shutter-Geschwindigkeit der Kamera abgeglichen ist. Bei TFT-Displays ist die Bilddarstellung (Farbwiedergabe, Helligkeit etc.) nur in einem sehr engen Winkel optimal. Hinzu kommen mögliche Verzerrungen und vor allem bei Röhrenmonitoren auch Reflexionen auf dem Bildschirm.

Zum Glück gibt es einen viel einfacheren Weg, Bildschirmvideos in besserer Qualität zu erstellen…

Hierzu verwenden Sie eine entsprechende Software. Diese funktioniert im Prinzip wie eine kleine Videokamera “im Computer”, indem sie die vom Computer angezeigten Einzelbilder direkt aus dem Bildschirmspeicher ausliest und zu einem digitalen Video zusammensetzt.

Für Windows-Rechner ist, allerdings nur auf Englisch, die kostenlose Software Camstudio für Bildschirmvideos erhältlich. Camstudio kann alles, was ein Einsteiger braucht, und ist gut zu bedienen. (Camstudio Homepage; Camstudio bei Sourceforge)

Wie andere Videoaufnahmen auch können Sie Bildschirmvideos nachbearbeiten, schneiden, nachträglich vertonen, mit Bildern oder Text unterlegen und in unterschiedlichen Qualitäten und Formaten enkodieren. Hierzu benötigen Sie eine Videoschnittsoftware (z.B. auf Windows-Rechnern das kostenlose Windows Movie Maker).

Eine Software wie Camstudio ermöglichst es Ihnen auch, direkt fertige Filme im avi- oder swf-(Flash-)Format zu speichern. Wenn Sie keine zusätzlichen Informationen einblenden und nichts nachbearbeiten wollen, ist Ihr Film auf diese Art schon direkt nach der Aufnahme fertiggestellt.

Was sind die Vor- und Nachteile von Bildschirmvideos?

Bildschirmvideos sind sehr einfach zu erstellen, auch für Anfänger. Außerdem benötigen Sie keine besondere oder teure Ausrüstung: Ein halbwegs ordentliches Mikrophon und kostenlose Software genügen auf einem Windows-Rechner, um gute Videos zu erstellen. Sie benötigen weder eine Videokamera noch entsprechende Beleuchtung, und ob Ihr Schreibtisch aufgeräumt ist, ist auch egal – man sieht ihn ja nicht auf dem Video… ;-)

Wie lange Sie für ein Video benötigen, hängt von der Komplexität und Länge ab und davon, wie lange Sie für die Nachbereitung brauchen, z.B. für eine nachträgliche Vertonung. Insgesamt kann ein Bildschirmvideo aber mit ein wenig Übung vergleichsweise schnell erstellt werden.

Wenn Sie selbst nicht gerne vor der Kamera stehen, ist diese Art Video optimal. Sie haben zwar durch Ihre Stimme die Möglichkeit, das Video persönlich zu gestalten, fühlen sich aber nicht wie ein Nachrichtensprecher.

Zudem können Sie ein Bildschirmvideo sehr gut alleine erstellen. Mit einer Videokamera und einem Stativ alleine ein Video von sich selbst aufzunehmen, ist doch etwas mühsamer…

Als Trainings- oder Lehrvideos in Seminaren sind Bildschirmvideos gut geeignet, weil Sie Vorgänge und Informationen visualisieren können. Die Verwendung einer Software zu zeigen ist eine naheliegende Anwendung, aber Sie können z.B. auch PowerPoint-Präsentationen aufnehmen oder Mindmaps erläutern.

Ein Nachteil von Bildschirmvideos kann sein, dass Sie als Person nicht selbst zu sehen sind. Wann immer es darauf ankommt, Emotionen zu übertragen oder als Mensch zu wirken, ist das natürlich schwieriger, wenn Sie nur Ihre Stimme zur Verfügung haben.

Wofür kann ich Bildschirmvideos nutzen?

Mit Bildschirmvideos können Sie praktisch alles anzeigen, was Sie selbst auf Ihrem Bildschirm anschauen können. Hierzu gehören natürlich Abläufe in Software, wenn Sie z.B. eine bestimmte Software oder bestimmte Einstellungen erklären möchten. Aber auch Bildschirmpräsentationen von PowerPoint-Dateien oder anderer Präsentationssoftware sind möglich. So erstellen Sie dann ein Video Ihres Vortrags ganz bequem zu Hause am Computer, ohne die üblichen Probleme mit Beleuchtung, Ausschnitt und Lesbarkeit, die Aufnahmen von Vorträgen mit der Videokamera mit sich bringen.

Auch Mindmaps, Webseiten, eine Suche im Web, die Erstellung von Graphiken, einen Ausschnitt aus Ihren Emails oder Ihrem Terminkalender, ein “Videokommentar” zu einem Blog, ein Konzept-Video für einen Kunden und vieles mehr sind möglich.

Damit eignen sich Bildschirmvideos ausgezeichnet für Trainer und Coaches, die Wissen oder Vorgänge vermitteln wollen. Wenn Sie es am Computer darstellen können, können Sie es auch filmen…

Die so erstellten Videos können Sie dann im Internet veröffentlichen (auf Ihrer eigenen Homepage oder öffentlich auf einer Video-Plattform wie Youtube) oder von Ihrem Rechner aus abspielen (z.B. als Präsentation im Seminar oder bei Kunden). Und natürlich können Sie die fertigen Dateien auch weitergeben, z.B. an Seminarteilnehmer als Zusammenfassung, zur Vorbereitung oder zur Vertiefung. Oder an Kunden oder Interessenten, um Interesse zu wecken und wichtige Punkte hervorzuheben.

Twittern Sie? Auch Ihre Follower freuen sich über einen Hinweis auf diesen Artikel… Klicken Sie hier, um diesen Artikel zu tweeten.

P.S.: Das Video zu diesem Artikeln finden Sie jetzt ebenfalls im Blog und bei Youtube.

Weiterlesen...

0

Wenn Sie schon einmal eine Pressemitteilung bei einem kostenlosen Internet-Pressedienst veröffentlicht haben, dann wissen Sie, dass das Einreichen der Meldung fast aufwendiger ist als das eigentliche Schreiben.

Dies gilt ensbesondere wenn Sie eine Pressemeldung bei mehreren Diensten einreichen. Die Eingabemasken sind alle unterschiedlich (und nicht immer besonders übersichtlich oder benutzerfreundlich). Es gibt verschiedene Eingabefelder (mit oder ohne Headline, mit oder ohne Leitfaden, mit oder ohne Firmen-Beschreibung). Und die Anforderungen in Bezug auf Titellänge, eingebettete Links etc. variieren ebenfalls.

Wenn Sie an so viele Dinge gleichzeitig denken müssen, ist es leicht, den Überblick zu verlieren und die einfachsten Sachen aus den Augen zu verlieren… :-)

Deshalb hier eine Checkliste mit 14 wichtigen Dingen, die Sie bei jeder Pressemitteilung wieder neu zum Abhaken verwenden können:

  1. Richten Sie sich ein Dokument mit der Meldung vor. Zerlegen Sie die Meldung darin in Titel, Headline, Leitfaden, Meldungstext, Firmenbeschreibung, Kontaktdaten etc. Bereiten Sie gegebenenfalls auch verschiedene Varianten gleich vor (z.B. ein anderer Titel, wenn es keine Headline gibt). Den Text aus diesem Dokument kopieren Sie dann in die entsprechenden Felder der Eingabemaske.
  2. Legen Sie sich, falls gewünscht, gleich das passende Bild zur Pressemeldung zurecht. Bei manchen Diensten können Sie auch ein Video einbinden, das z.B. auf Youtube veröffentlicht wurde.
  3. Welche Keywords beschreiben den Inhalt Ihrer Mitteilung? Machen Sie sich die Mühe, gute Keywords auszuwählen, nach denen potentielle Leser auch suchen!
  4. Ersparen Sie sich Ärger und kopieren Sie nur reinen Text in die Eingabemaske, keine im Word-Format oder einem anderen Textverarbeitungs-Format gespeicherten Texte.
  5. Welche Titellänge ist bei dem gewählten Pressedienst erlaubt? Halten Sie sich daran, sonst wird Ihr Titel später mittendrin abgeschnitten.
  6. Unter welcher Kategorie veröffentlichen Sie Ihre Meldung? Meist können Sie nur eine Kategorie auswählen. Falls mehrere in Frage kommen, probieren Sie bei den nächsten Pressemitteilungen doch einfach aus, womit Sie die besseren Ergebnisse erzielen.
  7. Die Pressedienste gehen unterschiedlich mit Links um. Teils sind Links im Text erlaubt (einer oder mehrere), teilweise wird nur ein Link zur Meldung am Ende eingefügt. Bei manchen Diensten werden Textlinks automatisch in klickbare Links umgesetzt. Wenn Sie sich nicht sicher sind, überprüfen Sie das Ergebnis in der Vorschau-Ansicht.
  8. Haben Sie einen aussagekräftigen Linktext für Ihre Links gewählt?
  9. Setzt der Pressedienst Ihre Kontaktdaten automatisch ans Ende der Pressemitteilung, oder müssen Sie das selbst tun?
  10. Kontrollieren Sie die Meldung in der Vorschau – gründlich! Nicht alle Dienste erlauben eine nachträgliche Änderung, bei manchen ist sie auch kostenpflichtig. Achten Sie auch auf Links (probehalber klicken!), Ihre Kontaktdaten und Tippfehler in der Überschrift.
  11. Falls es sehr eilig ist, wählen Sie Pressedienste aus, die Ihre Meldung sofort veröffentlichen. Bei manchen werden alle Meldungen von Hand freigeschaltet, um Spam zu vermeiden. Auch das geht meist sehr schnell, Meldungen vom Wochenende oder nachts bleiben aber manchmal liegen bis zum nächsten Arbeitstag.
  12. Wenn Sie eine Meldung bei mehreren Pressdiensten einreichen, variieren Sie den Titel und den Text ein wenig…
  13. … und reichen Sie sie zu unterschiedlichen Tageszeiten oder an unterschiedlichen Wochentagen ein.
  14. Und schließlich: vergessen Sie nicht, den Erfolg Ihrer Pressemitteilung zu überprüfen. Was hat gut funktioniert, welche Variante brachte bessere Ergebnisse, was können Sie beim nächsten Mal besser machen?

Und denken Sie daran:

Auch wenn Sie nicht alles perfekt machen, können Sie schon viel erreichen. Legen Sie also einfach los – besser werden können Sie im Lauf der Zeit immer noch, aber wenn Sie nichts tun, werden Sie sicher nicht besser… :-)

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihrer Pressemitteilung!

Regine Becher

P.S.: Sie finden diese Checkliste hilfreich? Auch Ihre Twitter-Follower freuen sich über einen Hinweis…

Weiterlesen...

2

Endlich ist er fertig – der Artikel über Linkstrategien, Webseitenbesucher (und wie man mehr davon bekommt) und wie Sie sich im Internet optimal präsentieren…

Mehr darüber hier in Kürze. Für heute Nacht muss der Download-Link genügen… ;-)

http://www.lernfeuer-digital.de/mehrbesucher1.html

Ich freue mich über Ihre Anregungen, Fragen und Ergänzungswünsche als Kommentar zu diesem Blog-Post!

Regine Becher

Weiterlesen...

0

Was ist ein Newsletter?

Ein Newsletter ist ein regelmäßig verschicktes Rundschreiben, mit dem z.B. eine Firma oder ein Dienstleister über Neuigkeiten, interessante Informationen und Ankündigungen aus seinem Bereich informieren kann.

Im Online-Bereich ist mit “Newsletter” in der Regel ein Email-Newsletter gemeint. Die Kosten für den Versand und die Erstellung sind bei dieser Newsletter-Form sehr überschaubar, weshalb er sich zunehmender Beliebtheit erfreut.

Natürlich hält Sie aber nichts davon ab, kreativ zu werden und einen Newsletter als Postkarte, Fax oder anderes an einen interessierten Personenkreis zu senden.

Wer kann einen Newsletter verschicken?

Jeder, der anderen etwas mitzuteilen hat. :-)

Im Ernst: Sie sollten ein durchdachtes Konzept haben, was Sie mit Ihrem Newsletter erreichen wollen, und was Sie Ihren Abonnenten bieten. Wenn Sie dann Menschen finden, die sich für genau diese Informationen interessieren, publizieren Sie einen erfolgreichen Newsletter…

Die technischen und finanziellen Investitionen in einen Email-Newsletter sind nicht sehr hoch (mehr dazu unten). Schwieriger ist es da schon, regelmäßig die Inhalte zu produzieren. Überlegen Sie sich also, worüber Sie schreiben wollen, damit der Newsletter nicht schnell zur Last wird!

Wie häufig müssen Sie einen Newsletter verschicken?

Für die Versandhäufigkeit gibt es keine feste Regel. Manche Herausgeber versenden sehr häufig (täglich oder in Einzelfällen sogar mehr), manche relativ selten (einmal pro Monat oder noch seltener). Es hängt sehr davon ab, wieviel Inhalt Sie tatsächlich verbreiten möchten, und wie häufig Ihre Abonnenten bereit sind, Emails von Ihnen zu lesen.

Ein sehr häufiger Versand, bis hin zu täglich, ist für Sie als Trainer und Coach in aller Regel nicht sinnvoll. Dies bietet sich eher in anderen Bereichen an, z.B. wenn Informationen über Aktienmärkte verschickt werden.

Generell rate ich Ihnen, [...]

Weiterlesen...

0

Wenn Sie sich als Trainer oder Coach eine Online-Präsenz aufbauen, z.B. über eine Homepage, dann geht das oft nur “nebenher” – schließlich muss Ihre eigentliche Arbeit ja auch irgendwie erledigt werden. Und das Geld, dass Sie für Webdesign und andere Dinge ausgeben, soll sich auch lohnen. Ansonsten kaufen Sie sich von diesem Geld lieber ein paar gute Bücher… ;-)

Je besser Sie Ihren Online-Auftritt planen, und je gezielter Sie Ihr Online-Marketing durchführen, desto weniger Zeit und Geld kostet es Sie, und desto mehr Erfolg haben Sie damit.

Deshalb ist es besonders wichtig, dass Sie für sich die folgenden 6 Fragen beantworten: [...]

Weiterlesen...

2

Sie sind in der glücklichen (oder unglücklichen ;-) ) Situation, dass Sie eine neue Emailadresse auswählen müssen?

Dann sollten Sie die folgenden Dinge beachten:

Haben Sie eine Homepage oder eine eigene Domain? Oder möchten Sie eine Freemail-Emailadresse benutzen?

  • Wenn Sie bereits eine eigene Homepage oder Domain haben, dann legen Sie am besten dort eine Emailadresse an. Das wirkt seriös, und die Adresse hat dann einen stärkeren Wiedererkennungseffekt bei Kunden und Geschäftspartnern.

  • Falls Sie bisher keine eigene Domain haben, überlegen Sie gut, ob Sie sich für die Emailadresse eine Domain zulegen. Auf der einen Seite sind damit ein (geringer) einmaliger Aufwand und auch (überschaubare) Kosten verbunden. Andererseits könnten Sie sich gleich einen guten Domain-Namen für eine zukünftige Homepage sichern und haben den Vorteil einer professionell wirkenden Emailadresse.

  • Ohne eigene Domain können Sie [...]

Weiterlesen...